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Mülltrennung im Römer

Vorlagentyp: NRGRÜNE
16 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgen

Begründung

Mit zahlreichen nachhaltigen Projekten entwickelt sich Frankfurt am Main immer mehr zur "Green City". Hierzu gehört auch ein umweltbewusster Umgang mit Abfall, mit dem Ziel noch mehr Abfall wiederzuverwerten. Das Rathaus der Stadt Frankfurt am Main sollte deshalb noch stärker als bislang Vorbild für die Bürgerinnen und Bürger sein und die Mülltrennung auf alle Büros ausweiten. In den Büros des Personal- und Organisationsamtes sind bereits vier Abfalleimer zur Mülltrennung vorhanden. Für die Büros der Bethmannstraße 3 stehen vier Tonnen zur Trennung von Biomüll, Restmüll, Grüner Punkt und Papiermüll für die FES in der Limpurgstraße bereit. Die einzelnen Abteilungen sowie die Fraktionsgeschäftsstellen sind allerdings nicht mit unterschiedlichen Abfalleimern ausgestattet. Vor diesem Hintergrund bitten wir den Magistrat zu prüfen und berichten, 1. ob umgesetzt werden kann, jeder Abteilung sowie jeder Fraktionsgeschäftsstelle in der Bethmannstraße 3, vier entsprechende Abfalleimer zur Verfügung zu stellen, damit eine Mülltrennung möglich ist. 2. ob es brandschutztechnisch möglich ist, mittelgroße Papiertonnen in jedem Stockwerk einzurichten, die als Zwischenlager für Altpapier dienen können, um dem Reinigungspersonal die Arbeit zu erleichtern. 3. ob die beauftragte Firma die Wagen des Reinigungspersonals so anpassen kann, dass eine Mülltrennung gewährleistet ist. 4. welche Kosten bei der Umsetzung entstehen.

Inhalt

Antrag vom 25.01.2016, NR 1375

Betreff: Mülltrennung im Römer Mit zahlreichen nachhaltigen Projekten entwickelt sich Frankfurt am Main immer mehr zur "Green City". Hierzu gehört auch ein umweltbewusster Umgang mit Abfall, mit dem Ziel noch mehr Abfall wiederzuverwerten. Das Rathaus der Stadt Frankfurt am Main sollte deshalb noch stärker als bislang Vorbild für die Bürgerinnen und Bürger sein und die Mülltrennung auf alle Büros ausweiten. In den Büros des Personal- und Organisationsamtes sind bereits vier Abfalleimer zur Mülltrennung vorhanden. Für die Büros der Bethmannstraße 3 stehen vier Tonnen zur Trennung von Biomüll, Restmüll, Grüner Punkt und Papiermüll für die FES in der Limpurgstraße bereit. Die einzelnen Abteilungen sowie die Fraktionsgeschäftsstellen sind allerdings nicht mit unterschiedlichen Abfalleimern ausgestattet. Vor diesem Hintergrund bitten wir den Magistrat zu prüfen und berichten, 1. ob umgesetzt werden kann, jeder Abteilung sowie jeder Fraktionsgeschäftsstelle in der Bethmannstraße 3, vier entsprechende Abfalleimer zur Verfügung zu stellen, damit eine Mülltrennung möglich ist. 2. ob es brandschutztechnisch möglich ist, mittelgroße Papiertonnen in jedem Stockwerk einzurichten, die als Zwischenlager für Altpapier dienen können, um dem Reinigungspersonal die Arbeit zu erleichtern. 3. ob die beauftragte Firma die Wagen des Reinigungspersonals so anpassen kann, dass eine Mülltrennung gewährleistet ist. 4. welche Kosten bei der Umsetzung entstehen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 25. Januar 2016Sie sind hier
    NRNR 1375Mülltrennung im Römer
    STVV-Antrag · GRÜNE
  2. 17. Mai 2016Antwort des Magistrats · nach 16 WochenBB 131Mülltrennung im RömerMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 47 · 22.02.2016
TO I, TOP 7
Angenommen
Der Vorlage NR 1375 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPÖkoLinX-ARLREPStv. DrStv. Krebs
Sonstige:
BFF (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und LINKE. Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP, ÖkoLinX-ARL, REP, Stv. Dr. Dr. Rahn und Stv. Krebs (= Annahme) BFF (= Prüfung und Berichterstattung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 49 · 25.02.2016
TO II, TOP 10
Angenommen
Der Vorlage NR 1375 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPÖkoLinX-ARLREPStv. DrStv. Krebs
Ablehnung:
BFF
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, ÖkoLinX-ARL, REP, Stv. Dr. Dr. Rahn und Stv. Krebs gegen BFF (= Prüfung und Berichterstattung)

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