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Zukunftsfähige und flexible Verknüpfung zwischen A-Linie und D-Linie im Bereich Wiesenau

Vorlagentyp: NRCDUSPD
28 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren3 SitzungenAngenommen

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Begründung

Nur durch die Verknüpfung von A- und D-Linie kann die volle betriebliche Flexibilität der Linienführungen für die Zukunft gesichert werden, die für eine schnelle Reaktion auf Störungen, z. B. in der Eschersheimer Landstraße, ebenso wünschenswert ist wie für eine Reaktion auf mögliche langfristige Veränderungen in den Verkehrsströmen. Darüber hinaus ergibt sich noch der Vorteil einer gemeinsamen, kundenfreundlichen Umsteigehaltestelle der kurzen Wege zwischen beiden Linien. Da alle Streckenführungen zum Riedberg angesichts der Geländetopographie Steigungen und Gefälle zu überwinden haben, ist die maximal mögliche Steigung von U-Bahnstrecken in Frankfurt zu klären. Angesichts von Vergleichen mit dem U-Bahnbetrieb in anderen Städten bestehen erhebliche Zweifel, ob die im Bericht B 515/03 genannte maximale Steigung von 4 % nicht im Einzelfall überschritten werden kann. Hier muß eine verläßliche Klärung herbeigeführt werden. Anlage 1 (ca. 72 KB) Antragstellende Fraktion: CDU SPD Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Bericht des Magistrats vom 02.02.2004, B 80 Zuständige Ausschüsse: Verkehrsausschuss Versandpaket: 23.07.2003 Beratungsergebnisse: 23. Sitzung des Verkehrsausschusses am 09.09.2003, TO I, TOP 10 Beschluss: nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 1075 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP 24. Sitzung des Verkehrsausschusses am 07.10.2003, TO I, TOP 5 Bericht: TO II Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Der Vorlage NR 1075 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. Abstimmung: CDU, SPD, FDP und REP gegen GRÜNE (= Ablehnung) und FAG (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: PDS und E.L. (= Prüfung und Berichterstattung) BFF (= Annahme) ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) 27. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 16.10.2003, TO II, TOP 1 Beschluss: Der Vorlage NR 1075 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. Abstimmung: CDU, SPD, FDP, REP und BFF gegen GRÜNE und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) sowie FAG, PDS und E.L. (= Prüfung und Berichterstattung) Beschlussausfertigung(en): § 6167, 27. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 16.10.2003 Aktenzeichen: 69 1

Inhalt

Antrag vom 21.07.2003, NR 1075

Betreff:

Zukunftsfähige und flexible Verknüpfung zwischen A-Linie und D- Linie im Bereich Wiesenau

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen :

  1. Die Stadtverordnetenversammlung spricht sich dafür aus, dass die künftige Verknüpfung zwischen A- und D-Linie im Bereich Wiesenau in jedem Fall so erfolgt, dass eine betriebliche Verknüpfung zwischen A-Linie und D-Linie in der Weise möglich wird, dass zusätzlich zur bisherigen Planung sowohl die Fahrtbeziehung von Oberursel Richtung Nordwestzentrum-Messe-Hauptbahnhof als auch die Fahrtbeziehung vom Riedberg Richtung Eschersheimer Landstrasse realisierbar wird.
  2. Der Magistrat wird beauftragt, für die künftige Streckenführung der D-Linie im Bereich Wiesenau eine vergleichende Bewertung der beiden folgen Alternativen vorzunehmen und diese der Stadtverordnetenversammlung vorzulegen : 1. eine Trassierung auf der Basis der im Bericht B 515/03 genannten Alternative 4, jedoch mit der Änderung, dass die Trassierung nördlich der Station Wiesenau in einem flacheren Bogen erfolgt, um so den Eingriff in den Streuobstbereich zu minimieren und die engen Bogen der S-Kurve zu vermeiden (s. Anlage). 2. eine Trassierung mit Abzweig nördlich der Station Niederursel entsprechend der Ortsbeiratsanregung OA 1274 des Ortsbeirates 8 (s. Anlage). Im Zusammenhang mit dieser Variantenbewertung ist mit der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) die tatsächlich mögliche maximale Steigung von U-Bahnstrecken in Frankfurt zu klären. Begründung: Nur durch die Verknüpfung von A- und D-Linie kann die volle betriebliche Flexibilität der Linienführungen für die Zukunft gesichert werden, die für eine schnelle Reaktion auf Störungen, z. B. in der Eschersheimer Landstraße, ebenso wünschenswert ist wie für eine Reaktion auf mögliche langfristige Veränderungen in den Verkehrsströmen. Darüber hinaus ergibt sich noch der Vorteil einer gemeinsamen, kundenfreundlichen Umsteigehaltestelle der kurzen Wege zwischen beiden Linien. Da alle Streckenführungen zum Riedberg angesichts der Geländetopographie Steigungen und Gefälle zu überwinden haben, ist die maximal mögliche Steigung von U-Bahnstrecken in Frankfurt zu klären. Angesichts von Vergleichen mit dem U-Bahnbetrieb in anderen Städten bestehen erhebliche Zweifel, ob die im Bericht B 515/03 genannte maximale Steigung von 4 % nicht im Einzelfall überschritten werden kann. Hier muß eine verläßliche Klärung herbeigeführt werden. Anlage 1 (ca. 72 KB) Antragstellende Fraktion: CDU SPD

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. Juli 2003Sie sind hier
    NRNR 1075Zukunftsfähige und flexible Verknüpfung zwischen A-Linie und D-Linie im Bereich Wiesenau
    STVV-Antrag · CDU, SPD
  2. 2. Februar 2004Antwort des Magistrats · nach 28 WochenBB 80Zukunftsfähige und flexible Verknüpfung zwischen A-Linie und D-Linie im Bereich Wiesenau Planungsänderungen - D-Linie im Ortsbezirk 8Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Verkehrsausschusses
Sitzung 23 · 09.09.2003
TO I, TOP 10
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage NR 1075 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGREP
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP

Verkehrsausschusses
Sitzung 24 · 07.10.2003
TO I, TOP 5
Angenommen
Der Vorlage NR 1075 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDFDPREPBFF
Ablehnung:
GrüneFAGÖkoLinX-ARL
Sonstige:
PDS (Prüfung und Berichterstattung)E.l (Prüfung und Berichterstattung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, FDP und REP gegen GRÜNE (= Ablehnung) und FAG (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: PDS und E.L. (= Prüfung und Berichterstattung) BFF (= Annahme) ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 27 · 16.10.2003
TO II, TOP 1
Angenommen
Der Vorlage NR 1075 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDFDPREPBFF
Ablehnung:
GrüneÖkoLinX-ARLFAGPDSE.l
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, FDP, REP und BFF gegen GRÜNE und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) sowie FAG, PDS und E.L. (= Prüfung und Berichterstattung)

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