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Digital Hub: Ausbau der digitalen Infrastruktur; Stärkung und Attraktivität, Image und Bekanntheit der „digitalen Metropole“ FrankfurtRheinMain

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Inhalt

Vortrag des Magistrats vom 02.04.2013, M 52

Betreff: Digital Hub: Ausbau der digitalen Infrastruktur; Stärkung und Attraktivität, Image und Bekanntheit der "digitalen Metropole" FrankfurtRheinMain

  1. Es dient zur Kenntnis, dass die digitale Infrastruktur eine Schlüsselbranche des Wirtschaftsstandortes Frankfurt am Main ist. Schnelle Internetverbindungen sind ausschlaggebend für Neuansiedlungen von Unternehmen und für die Wettbewerbsfähigkeit ansässiger Unternehmen.
  2. Es dient ferner zur Kenntnis, dass zur Weiterentwicklung der in Frankfurt Rhein-Main vorhandenen Kernkompetenzen von Vertretern von Wirtschaft und Wissenschaft, Wirtschaftsförderung Frankfurt und der Stadt Frankfurt am Main der Verein Digital Hub e.V. gegründet wurde.
  3. Die Stadt Frankfurt am Main misst der digitalen Infrastruktur in Frankfurt am Main eine außerordentliche Bedeutung bei und hilft beim weiteren Ausbau. Sie setzt sich für die optimalen Rahmenbedingungen der in der Branche tätigen Akteure ein. Sie vernetzt dabei Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft, fördert Kooperationen und bündelt Kompetenzen und trägt so zu einer Verbesserung der Standortbedingungen und einer Stärkung der Branche bei.
  4. Der Magistrat wird beauftragt, konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen der digitalen Infrastruktur am Standort Frankfurt am Main einzuleiten und über den Sachstand der Stadtverordnetenversammlung jährlich zu berichten. Konkrete Handlungsfelder sind z. B.:
    • a)Verkürzung der Genehmigungsprozesse bei der Realisierung digitaler Infrastrukturversorgungen
    • b)Aktive Erschließung von Gewerbegebieten und Unterstützung bei der Versorgung von Gewerbegebieten und Bürostandorten mit ultraschneller Infrastruktur
    • c)Verbesserung der Leitungskataster unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen der Branche
    • d)Verbesserung der Rahmenbedingungen für hier ansässige Unternehmen bezogen auf Stromverfügbarkeit und Stromkosten
    • e)Für maximale Energieeffizienz als zusätzlichen Standortvorteil werden bei der Zurverfügungstellung von zusätzlichen Flächen Effekte durch Anwendung von Kraft-Wärme-Kopplung in der Kooperation mit anderen vorhandenen Unternehmen mitbedacht. Der Fachbereich für die Architektur von Hochleistungsrechnern an der Frankfurter Goethe Universität soll für eine kontinuierliche Zusammenarbeit und Beratung gewonnen werden
    • f)Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel Begründung: Ausgangslage: Die digitale Infrastruktur ist Grundlage der Informations- und Kommunikationsstruktur von Wirtschaft und Gesellschaft. Sie umfasst die technischen Grundeinrichtungen, die das Erzeugen, Sammeln, Verarbeiten, Verbreiten und Abrufen von digitaler Information gewährleistet. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur hat sich seit der Einführung des World Wide Web zu einem der wichtigsten Wettbewerbsfaktoren für Wirtschaft und Wissenschaft entwickelt. Frankfurt am Main hat sich eine herausragende Stellung als der Telefon- und Telekommunkationsknoten Deutschlands und europäisches Zentrum für Internetverkehr und -dienstleistungen erarbeitet. Laut Tele-Geography belegt Frankfurt Platz 2 auf der Rangliste der wichtigsten Hubs auf dem internationalen Datenhighway. Über 100 nationale wie international führende Telefongesellschaften sind hier mit Niederlassungen vertreten und bieten die Basis für eine hervorragende, zukunftsorientierte digitale Infrastruktur. In Europa ist Frankfurt am Main der Standort mit der zweithöchsten Rechenzentrumsdichte. Außerdem ist hier der DE-CIX (Deutscher Commercial Internet Exchange), der bedeutendste deutsche Internetaustauschknoten und weltweit der größte sowie zuverlässigste Datenumschlagplatz beheimatet. Mehrere tausend Kilometer Glasfaserstrecken durchziehen die Stadt. Die ansässigen Unternehmen finden hier die Infrastruktur, um erfolgreich im weltweit vernetzten Wirtschaftsgeschehen zu agieren. Frankfurt am Main verfügt über eine solide Basis an Unternehmen, die im Bereich digitaler Infrastrukturen aktiv sind. Im Frankfurter Stadtgebiet betreiben über 35 Anbieter Rechenzentren; es gibt sieben große Betreiber, die eine Fläche von jeweils mehr als 10.000 qm bewirtschaften. Werden die Rechenzentren der Firmen in Frankfurt hinzugezählt, die eigene IT-Infrastrukturen in eigenen Räumen betreiben, z.B. Europäische Zentralbank (EZB), Deutsche Bundesbank, Deutsche Börse, Deutsche Bank, Commerzbank, Targobank (ehem. Citibank), weitere Dax-Unternehmen, z.B. Metro, aber auch viele mittelständische Unternehmen oder Chemie/Pharma-Unternehmen wie z.B. Merz, der Industriepark Hoechst oder auch Forschungseinrichtungen wie z. B. die Goethe Universität, werden im Frankfurter Stadtgebiet etwa 400.000 qm netto Rechenzentrumsfläche betrieben. Perspektiven der Branche: Über die Jahrzehnte hat sich die Nutzung der Telekommunikationsinfrastrukturen, insbesondere der Internet-Nutzung, stark verändert, und es werden auch weiterhin Veränderungen in der noch jungen Industrie in den kommenden Jahren zu erwarten sein. Laut aktuellen Informationen von international renommierten Marktforschungsunternehmen wächst der Zustrom in diesem Segment mit mindestens 10 % pro Jahr. Vorausgesetzt die Stadt Frankfurt am Main kann ihre bisherigen Wettbewerbsvorteile international weiter ausbauen, sind auch größere Zuwächse möglich, mit entsprechenden Auswirkungen auf Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Die Gründe für die Anziehungskraft von Frankfurt basieren auf den soliden strukturellen Voraussetzungen, die die Stadt und das Umland bieten. Telegeography sieht Frankfurt seit 2009 weltweit weiterhin als den führenden Standort an, wenn es um internationale Netzanbindungen und um die Gestaltung nutzbringender ITK-Verbindungen (Informations- und Telekommunikationstechnologie) geht. Jüngste Beispiele, wie z. B. das "Europe Persia Express Gateway" (EPEG), das Frankfurt mit den Golfstaaten und Oman direkt verbindet, belegen dies. Internationale Studien über "useful connectivity" der Berkley Research Group in London und "Single digital infrastructures in Europe" der Universität in Kopenhagen weisen deutlich darauf hin, dass die Rolle der digitalen Infrastrukturen eines Stadtraumes sowie eines Landes an Bedeutung gewinnt, denn die dort getätigten Investitionen führen zu einer Bruttoinlandsproduktsteigerung von durchschnittlich mindestens 1 % p. a. In den USA und Asien sind die Bruttoinlandseffekte aktuell weitaus höher. Faktisch bedeutet dies, dass die digitalen Infrastrukturen im Stadtgebiet inklusive der Stromversorgung ausgebaut werden müssen, da der jetzige Standard nicht mit anderen Regionen wettbewerbsfähig ist. Waren in den 1990er Jahren 64 kBit Dial-up Verbindungen ein ausreichender Standard, so liegen heute die Maßstäbe bei mindestens 30 MBit-Anschlüssen pro Sekunde. Die aktuell verfügbare Studie des hessischen Wirtschaftsministeriums zur Breitbandanbindung zeigt auf, dass die Anbindungsbedarfe jenseits von mindestens 16Mbit liegen, einer Größe, die nicht mehr über DSL (Digital Subscriber Line) oder VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) versorgt werden kann. Wohin diese Entwicklung führen kann, lässt sich an den Entwicklungen in den USA sowie in Asien bereits absehen, wo Anschlüsse von mehr als 1GBit ermöglicht werden. Lt. ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) und RIPE (Reseaux IP Europeenne), den internationalen Organisatoren des Internet, werden in der internationalen Zusammenschaltung von Netzanbietern 100 Gigabit-Port-Verbindungen die Regel sein, dies zeigt auf, dass die Anschlussgrößen weiter steigen müssen, um wettbewerbsfähig zu sein. Kritische Faktoren der Branche: Die Leitungstrassen und -netze im Stadtgebiet umfassen heute mindestens über 1.000 km Leerrohrtrassen und über mindestens 50.000 km Faserpaare, da die Leerrohre mit Mehrfasersystemen bestückt sind. Diese Systeme werden von unterschiedlichen Betreibern bereitgestellt und versorgen mehr als 2.500 Gebäude. Die Stadtgebiete mit einer hohen Anbindungsdichte sind u. a. neben der Innenstadt (Bankenviertel), Gallus (Medienstandort), Kleyerstraße, Rödelheim, Bergen-Enkheim (Fries-/Kruppstraß
    • e), Hanauer Landstraße, Niederrad, Griesheim sowie Höchst. Zum Beispiel verfügen einige Firmen, u. a. der Deutschen Telekom, COLT Telecom und Mainova FRM, über Leerrohrsysteme im Stadtgebiet. Trotz dieser Trassen- und Faserlänge sind längst nicht alle gewerblichen Flächen in Frankfurt am Main durch Glasfaseranbindungen erschlossen. Es existieren Straßenzüge z. B. in weiten Teilen der Industriegebiete, u. a. im Bereich Osthafen, Hanauer Landstraße, Bergen-Enkheim etc. - um ein paar Beispiele zu nennen, die nicht mit Glasfaser versorgt sind. Es ist zu bemängeln, dass es kein Kataster über die Leitungstrassen gibt, sodass es im Einzelfall immer wieder zu Verzögerungen oder Störungen bei Baumaßnahmen kommt. Ein weiterer kritischer Standortfaktor für die Branche ist grundsätzlich die Verfügbarkeit von Strom und sicherer Stromversorgung. Die gute und wenig störungsanfällige Versorgung in Frankfurt am Main ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Diesen gilt es weiter auszubauen. Der jährliche Stromverbrauch für die Bewirtschaftung der Rechenzentrumsflächen ist immens, er beträgt mindestens 4 Mrd. kWh. Vor dem Hintergrund dieses Energieverbrauchs ist es auch ein Anliegen der Branche, nicht als "Stromfresser" wahrgenommen zu werden, denn bei jeweils individueller Versorgung von Rechenzentrumskapazität bei den Endnutzern wäre der Energiebedarf in der Summe deutlich höher. Es liegt auf der Hand, dass Energieeinsparpotenziale viel besser realisiert werden können, wenn Rechenzentren professionell betrieben werden, Rechenzentrumsbetreiber investieren permanent in neuere effiziente Anlagen, nutzen grünen Strom und unterwerfen sich regelmäßigen Zertifizierungsprozessen. Sie setzen Kraft-Wärme-Kopplung und Freikühlung, adiavatische Kühlung und Wasserkühlung sowie Solarstrom ein und haben es als ihre Aufgabe definiert, permanent Möglichkeiten zur Energieeinsparung zu prüfen und umzusetzen. Mit einem eigenen Facility-Management und einem technischem Überwachungsprogramm sorgen sie dafür, dass kontinuierlich auch der Energieverbrauch überwacht wird und im Bedarfsfall mit geeigneten Maßnahmen gegengesteuert wird. Es liegt auf der Hand, dass Energiekosten ein kritischer Kostenfaktor für diese Unternehmen sind. Im internationalen Wettbewerb schneiden deutsche Rechenzentrumsbetreiber auf der Energiekostenseite schlechter ab. Insofern ist es bei international agierenden Unternehmen wichtig, hier zu einer Kostensenkung zu kommen. Die Verfügbarkeit und der Preis für elektrischen Strom ist neben den allgemein bekannten Standortfaktoren der wichtigste branchenspezifische Faktor bei Standortentscheidungen für den Bau von Rechenzentren. Betrachtet man die aktuellen sowie die zukünftig erwarteten Anteile der Stromkosten an den Gesamtbetriebskosten der Rechenzentren, den steigenden Energiebedarf und berücksichtigt die Differenz in den Stromverbrauchspreisen im Vergleich etwa zu Frankreich und den Niederlanden, so wird deutlich, dass jede weitere Erhöhung die Position des Wirtschaftsstandorts Deutschland nachhaltig schwächt. In Deutschland liegen die Stromverbrauchskosten 35% über denen in Frankreich und sogar 40% über den Preisen in den Niederlanden. Bislang zählen Rechenzentren noch nicht zu den stromintensiven Unternehmen des produzierenden Gewerbes, für die eine Befreiung von der Umlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (Deutsches Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien, kurz: Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG) gilt. Durch eine Befreiung von der EEG-Umlage könnte der Wettbewerbsnachteil Deutschlands bei einem reinen Strom-Kostenvergleich reduziert werden. Experten schätzen, dass eine Befreiung eine induzierte Wertschöpfung von 4,5 - 5 Milliarden Euro im Jahr nachsichziehen kann. Ein weiterer kritischer Standortfaktor ist die Fachkräfteentwicklung. Die Branche hat aufgezeigt, dass es neuer, auf die Belange der digitalen Infrastruktur zugeschnittene Studiengänge bzw. Ausbildungsgänge bedarf. Neben den hohen Anforderungen an die Mitarbeiter aus dem Bereich IT kommen hohe Anforderungen aus den Bereichen Klima- und Kältetechnik hinzu. Für die Zukunft müssen diese Fähigkeiten in einer Ausbildung oder einem Studiengang gebündelt angeboten werden. Unterstützungsfelder der Stadt: Um die weitere Entwicklung dieser Branche zu fördern, muss die Stadt Frankfurt am Main auf verschiedenen Handlungsfeldern dazu beitragen, dass die kritischen Faktoren, soweit es im Ermessen der Stadt steht, nicht zu einer Behinderung der Branche führen. Die verschiedenen, im Beschlussvorschlag festgelegten Handlungsfelder müssen dezernatsübergreifend in Angriff genommen werden. Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ist Mitglied des Vereins Digital Hub e. V. und hat einen guten Überblick über die verschiedenen Aspekte gewonnen. Der Digital Hub e. V. hat eine Studie zur Bedeutung der digitalen Infrastrukturen erarbeiten lassen, die in Auszügen bereits auf der Veranstaltung "Digital Hub Jahreskongress 2013" am
  5. Januar 2013 in Frankfurt am Main vorgestellt wurde. Der Magistrat wird daher ein konkretes Maßnahmenprogramm erarbeiten, das zu einem zukunftsfähigen Ausbau der digitalen Infrastruktur beiträgt und der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorlegen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 2. April 2013Sie sind hier
    MM 52Digital Hub: Ausbau der digitalen Infrastruktur; Stärkung und Attraktivität, Image und Bekanntheit der „digitalen Metropole“ FrankfurtRheinMain
    Magistratsvortrag
  2. 28. September 2015BB 348Digital Hub: Ausbau der digitalen Infrastruktur, Stärkung von Attraktivität, Image und Bekanntheit der „digitalen Metropole“ FrankfurtRheinMainMagistratsbericht
  3. 19. September 2016BB 249Digital Hub: Ausbau der digitalen Infrastruktur; Stärkung von Attraktivität, Image und Bekanntheit der „digitalen Metropole“ FrankfurtRheinMainMagistratsbericht
  4. 18. September 2017BB 308Digital Hub: Ausbau der digitalen Infrastruktur; Stärkung von Attraktivität, Image und Bekanntheit der „digitalen Metropole“ FrankfurtRheinMainMagistratsbericht
  5. 3. September 2018Antwort des Magistrats · nach 283 WochenBB 279Digital Hub: Ausbau der digitalen Infrastruktur; Stärkung von Attraktivität, Image und Bekanntheit der „digitalen Metropole“ FrankfurtRheinMainMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 20 · 28.05.2013
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage M 52 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und RÖMER

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 21 · 04.06.2013
TO II, TOP 1
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage M 52 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und RÖMER

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 21 · 25.06.2013
TO I, TOP 10
Angenommen
Der Vorlage M 52 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass bei der Erarbeitung des angekündigten Maßnahmenprogramms die Vorgaben der Vorlage NR 454 vom 08.11.2012 zu beachten sind.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFreie WählerPiratenREP
Ablehnung:
SPDLinkeFDPRömerÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP und RÖMER (= Annahme ohne Zusatz) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER, Piraten und REP (= Annahme ohne Zusatz) ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 22 · 02.07.2013
TO II, TOP 2
Angenommen
Der Vorlage M 52 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass bei der Erarbeitung des angekündigten Maßnahmenprogramms die Vorgaben der Vorlage NR 454 vom 08.11.2012 zu beachten sind.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkePiratenRömer
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER (= Annahme ohne Zusatz)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 23 · 04.07.2013
TO II, TOP 23
Angenommen
Der Vorlage M 52 wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass bei der Erarbeitung des angekündigten Maßnahmenprogramms die Vorgaben der Vorlage NR 454 vom 08.11.2012 zu beachten sind.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDLinkeFDPFreie WählerPiratenRömerREPÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, RÖMER und REP (= Annahme ohne Zusatz) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

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