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Bisher wurden meine Fragen, wie sich das Ausmaß der Versiegelung in den letzten Jahren entwickelt hat, immer gleich bean

Vorlagentyp: F
Beantwortet
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Zusammenfassung

In der Frage wird nach der Entwicklung der Versiegelung und den Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit dem Entsiegelungsprozess, insbesondere der Bezeichnung "Entsiegelungsmeister", gefragt. Der Magistrat erklärt, dass der Rückgang landwirtschaftlicher Flächen mit Stadtentwicklungsprozessen zusammenhängt und dass die Verwendung des Begriffs in Wettbewerben nachvollziehbar ist.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Walther-von-Cronberg-Platz — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 31.08.2026.

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Frage an den Magistrat

vom 22.01.2026, F 3789 Bisher wurden meine Fragen, wie sich das Ausmaß der Versiegelung in den letzten Jahren entwickelt hat, immer gleich beantwortet,"man wisse es nicht". Laut https://statistikportal.frankfurt.de/statistik_aktuell/2025/FSA_2025_11.html ging vor allem von 2016- 2023 landwirtschaftlichen Flächen (-97,8 ha) und Waldflächen (-15,1 ha) verloren. Kurioserweise wirbt die Umweltdezernentin im gleichen Kontext "Enstiegelungsmeister" zu sein. Um weiter emotionale und intellektuelle Überforderung zu vermeiden, oder weiteren Falschmeldungen vorzubeugen, frage ich den Magistart, wie haben sich Vegetationsflächen, also landwirtschaftlichen Flächen und Waldflächen entwickelt von 2016 bis 2023 und ist Entsiegelungsmeister die korrekte Bezeichnung?

Antwort des Magistrats

Der in den Jahren 2016 bis 2023 festgestellte Rückgang landwirtschaftlicher Flächen und von Waldflächen steht überwiegend im Zusammenhang mit Stadtentwicklungsprozessen und Infrastruktur. Es ist anzumerken, dass die Entwicklung von Wald- und landwirtschaftlicher Fläche kein geeigneter Indikator ist, um die Entwicklung der Entsiegelung zu bewerten. Diese findet vor allem im Siedlungsbestand statt, zum Beispiel durch die Begrünung vorher versiegelter Platz- oder Stellplatzflächen. Ziel ist die Verbesserung der Gestaltung des öffentlichen Raumes, der Grünflächenversorgung oder des Mikroklimas im Siedlungsbestand. Auf solche Maßnahmen bezieht sich auch der genannte Wettbewerb "Abpflastern". Diese haben keinen Einfluss auf die Entwicklung der Größe von Wald- und landwirtschaftlichen Flächen Im Entsiegelungswettbewerb, der im Übrigen nicht von der Stadt ausgelobt worden ist, belegte Frankfurt am Main im Jahr 2025 den ersten Platz in seiner Liga, https://www.abpflastern.de/index.php/ranking/. Die Begrifflichkeit Entsiegelungsmeister bezieht sich auf Begrünungsmaßnahmen, die auf befestigten, urbanen Flächen nach deren Entsiegelung durchgeführt sind. Die Verwendung dieser Begrifflichkeit in einem entsprechenden Wettbewerb ist nachzuvollziehen. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Quadratmeter entsiegelt und ökologisch aufgewertet, unter anderem an verschiedenen innerstädtischen Standorten, etwa auf dem Walther-von-Cronberg-Platz, auf dem Paul-Arnsberg-Platz, entlang des Martin-Luther-King-Parks oder am Celsius-Platz. Auf der Website "Abpflastern" wurden als erste Maßnahmen die Entsiegelung der

  • Textorschule mit 13.000 Steinen;
  • Bonifatiuspark mit 28.500 Steinen;
  • Verkehrsinsel Walter-Lieske-Straße mit 6025 Steinen;
  • und im Geeren 90,91 mit 1000 Steinen eingetragen. Ein "Stein" entspricht laut Vorgaben der Website circa 10 cm x 20 cm. Demnach wurden 48.525 Steine mit dem Äquivalent von 970 Quadratmetern entsiegelt. Betreffend Entsiegelungen im Klimabonus: Im Zeitraum vom September 2024 bis September 2025 wurden 35 Maßnahmen zur Entsiegelung und Begrünung auf privaten Grundstücken über den Klimabonus gefördert. Dies entspricht 2.052 Quadratmeter Boden, die über den Klimabonus entsiegelt wurden. Diese Maßnahmen wurden nicht auf der Website eingetragen. Es ist davon auszugehen, dass im kommenden Jahr der Zuspruch an diesem Wettbewerb aufgrund seiner öffentlichen Wahrnehmung weiter wachsen wird.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 22. Januar 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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