Frankfurt verfolgt das Ziel, das jährliche Restmüllaufkommen bis 2035 von 205 auf 120 Kilogramm pro Kopf zu verringern.
Zusammenfassung
Frankfurt plant, das jährliche Restmüllaufkommen bis 2035 zu verringern, und fragt, wie dies mit der Absicht, zusätzlichen Abfall zur Sicherung der Fernwärmeversorgung einzukaufen, zum Zero-Waste-Ziel der Stadt passt und welche Kosten dafür anfallen. Eine Antwort des Magistrats liegt nicht vor.
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Thema Umwelt und Energie verfolgenFrage an den Magistrat
Frankfurt verfolgt das Ziel, das jährliche Restmüllaufkommen bis 2035 von 205 auf 120 Kilogramm pro Kopf zu verringern. Zugleich soll das Müllheizkraftwerk weiterhin einen wesentlichen Beitrag zur Fernwärmeversorgung leisten, was nach Angaben der Klima- und Umweltdezernentin bei sinkendem Frankfurter Restmüll unter anderem durch den Ankauf von Abfall aus umliegenden Kommunen erfolgen soll. Ich frage den Magistrat: Wie passt die Absicht, zur Sicherung der Fernwärmeversorgung bei sinkendem Frankfurter Restmüll zusätzlichen Abfall aus dem Umland zu beziehen, zum Zero-Waste-Ziel der Stadt, und wie hoch beziffert der Magistrat die hierfür jährlich anfallenden Kosten?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. September 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.