Der Hessische Rundfunk teilt mit, dass die ehemaligen Grundstücke der B’nai B’rith-Loge im Jahr 1952 mit 160.000 DM ents
Zusammenfassung
Gegenstand der Frage ist, ob der Stadt Frankfurt beim Erwerb bekannt war, dass bestimmte Flächen zuvor entschädigt worden waren, und wie der Kaufpreis für das Immobilienpaket bewertet wurde. Eine Antwort des Magistrats liegt nicht vor.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Der Hessische Rundfunk teilt mit, dass die ehemaligen Grundstücke der B'nai B'rith-Loge im Jahr 1952 mit 160.000 DM entschädigt wurden. Bereits 1953 verkaufte der hr ein Immobilienpaket von über 15.000 Quadratmeter für drei Millionen DM an die Stadt Frankfurt. Darin befanden sich 4.732 Quadratmeter ehemalige Logengrundstücke. Dies entspricht rund 31,5 Prozent der Gesamtfläche des Immobilienpakets.
Ich frage den Magistrat:
War der Stadt beim Erwerb bekannt, dass diese Flächen kurz zuvor mit 160.000 DM entschädigt worden waren, und wie wurde der Kaufpreis für das Gesamtpaket von drei Millionen DM damals begründet beziehungsweise bewertet?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. September 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht.