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Produktbereich: 32 Personal und Organisation Produktgruppe: 32.02 Personalentwicklung Produkt: 32.02.02 Ausbildung der Nachwuchskräfte Mehr Ausbildungsplätze…

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Produktbereich: 32 Personal und Organisation Produktgruppe: 32.02 Personalentwicklung Produkt: 32.02.02 Ausbildung der Nachwuchskräfte Mehr Ausbildungsplätze in der Stadtverwaltung und in städtischen Gesellschaften

Vorlagentyp: ECDUGRÜNE
2 SitzungenAngenommen

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Stadtverwaltung und städtische Unternehmen auf, die Ausbildungsmöglichkeiten für Berufe außerhalb des öffentlichen Dienstes zu erweitern. Dies ist notwendig, um dem angespannten Ausbildungsmarkt gerecht zu werden und die sozialen Verantwortung der Stadt als Arbeitgeberin zu stärken.

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Antrag

  1. Der Magistrat wird aufgefordert, über die bereits erfolgten Maßnahmen hinaus die Ausbildungsmöglichkeiten für Berufe, die auch außerhalb des öffentlichen Dienstes gute Beschäftigungsmöglichkeiten bieten (z. B. kaufmännische und IT-Berufe), zu erweitern.
  2. Der Magistrat wird aufgefordert, städtische und stadtnahe Unternehmen dazu anzuhalten, ebenfalls über Bedarf auszubilden.
  3. Der Stadtverordnetenversammlung ist darüber jährlich zu berichten.

Begründung

In Anbetracht der immer noch angespannten Situation auf dem Ausbildungsmarkt ist die Stadtverwaltung als einer der größten Arbeitgeberinnen der Rhein-Main-Region im Bewusstsein ihrer besonderen arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Verantwortung gehalten, in den nicht verwaltungsspezifischen Berufen (z. B. kaufmännische und IT-Berufe) verstärkt, auch über Bedarf auszubilden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 20. Dezember 2006 brachten CDU, GRÜNE diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 26.02.2007 im Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit angenommen. Der Magistrat antwortete am 22. Februar 2008 mit dem Bericht B 106. Zwischen Einbringung und Antwort vergingen rund 61 Wochen.

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Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf2 Beratungen
KAV
Sitzung 12 · 05.02.2007
TO I, TOP 22
Angenommen
Der Vorlage E 62 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 8 · 26.02.2007
TO I, TOP 9
Angenommen
Der Vorlage E 62 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneLinke.wasgFDPFAGBFF
Ablehnung:
SPDREP
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG gegen SPD (= Annahme im Rahmen der Vorlage E 226) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF und NDP (= Annahme) REP (= Ablehnung)

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