Mehr Ausbildungsplätze in der Stadtverwaltung und in städtischen Gesellschaften
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Thema Schulen und Bildung verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 11.01.2010, B 16
Betreff: Mehr Ausbildungsplätze in der Stadtverwaltung und in städtischen Gesellschaften Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 01.03.2007, § 1470 - E 62 CDU und GRÜNE, l. B 68/09 - Die Stadt Frankfurt am Main ist sich ihrer Verantwortung als eine der größten Arbeitgeberinnen der Rhein-Main-Region und der damit verbundenen besonderen Verpflichtung gegenüber ausbildungsplatzsuchenden jungen Menschen bewusst. Die gleichbleibend hohen Ausbildungsquoten zeigen deutlich das Bestreben, das Ausbildungsangebot, auch in den nicht speziell für den öffentlichen Dienst ausgebildeten Berufen, zu erhöhen bzw. zu erweitern. So konnte das Ausbildungsplatzangebot für das Berufsbild der/des Verwaltungsfachangestellten im Jahr 2010 sogar um 5 Plätze ausgeweitet werden. Das hat zur Folge, dass die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze im Jahr 2010 von 100 auf insgesamt 105 Plätze allein im Bereich der verwaltungs-, kaufmännischen und IT-Berufe erhöht wurde. Eine Ausweitung des Ausbildungsengagements ist sehr stark von den Möglichkeiten und Kapazitäten der fachpraktischen Ausbildungsstellen in den Ämtern und Betrieben abhängig. Diese sind mit den letzten Erhöhungen vorerst ausgeschöpft. Auf die besondere Verantwortung der Stadt Frankfurt werden die Ämter und Betriebe immer wieder hingewiesen. Das Personal- und Organisationsamt fragt in diesem Zusammenhang jährlich die Ausbildungsmöglichkeiten ab. Die Bereiche werden ermutigt, über den voraussichtlichen Bedarf hinaus, Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Es wird Hilfe und Unterstützung bei der Implementierung neuer Berufe angeboten. Außerdem erbringt das Personal- und Organisationsamt umfangreiche Serviceleistungen für die fachspezifischen Bereiche, vor allem im Bereich der Nachwuchswerbung und bei der Durchführung der Auswahlverfahren für Nachwuchskräfte. Die Ämter und Betriebe stellen im Rahmen ihrer Möglichkeiten nach wie vor viele Ausbildungsplätze zur Verfügung. Sie bilden weiterhin über den eigenen Bedarf hinaus aus. Erfreulicherweise können so, nach einer 1-jährigen Pause, in 2010 wieder ein/e Hauswirtschafter/-in und zwei Mechanikerinnen/Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik ausgebildet werden. Der Magistrat wird im Rahmen seiner Möglichkeiten weiterhin die Gesellschaften mit städtischer Mehrheitsbeteiligung auffordern, den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zu beachten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Der Weg dieser Vorlage
Am 11. Januar 2010 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf E 62 zurück — Etatantrag von CDU, GRÜNE, beschlossen am 20. Dezember 2006. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)