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Mehr Ausbildungsplätze in der Stadtverwaltung und in städtischen Gesellschaften

Vorlagentyp: B
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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 02.02.2009, B 68

Betreff:

Mehr Ausbildungsplätze in der Stadtverwaltung und in städtischen Gesellschaften

Vorgang:

Beschl. d. Stv.-V. vom 01.03.2007, § 1470

- E 62 CDU und GRÜNE, B 106/08 -

Die Stadt Frankfurt am Main ist sich ihrer Verantwortung als eine der größten Arbeitgeberinnen der Rhein-Main-Region und der damit verbundenen besonderen Verpflichtung gegenüber ausbildungssuchenden jungen Menschen bewusst.

Die gleichbleibend hohen Ausbildungsquoten zeigen deutlich das Bestreben, das Ausbildungsangebot, auch in den nicht speziell für den öffentlichen Dienst ausgebildeten Berufen, zu erhöhen bzw. zu erweitern.

Das im Einstellungsjahr 2007 aufgestockte Ausbildungsplatzangebot im kaufmännischen und IT-Bereich konnte im Jahr 2008 erneut um 5 Plätze ausgeweitet werden. Für die Einstellungsjahre 2009 und 2010 kann die Stadt Frankfurt am Main die Zahl der Ausbildungsplätze auf diesem Niveau halten. Eine Ausweitung des Ausbildungsengagements ist sehr stark von den Möglichkeiten und Kapazitäten der fachpraktischen Ausbildungsstellen in den Ämtern und Betrieben abhängig. Diese sind mit den letzten Erhöhungen vorerst ausgeschöpft.

Auf die besondere Verantwortung der Stadt Frankfurt am Main werden die Ämter und Betriebe immer wieder hingewiesen. Das Personal- und Organisationsamt fragt in diesem Zusammenhang jährlich die Ausbildungsmöglichkeiten ab. Die Bereiche werden ermutigt, über den voraussichtlichen Bedarf hinaus, Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Es wird Hilfe und Unterstützung bei der Implementierung neuer Berufe angeboten. Außerdem erbringt das Personal- und Organisationsamt Serviceleistungen im Rahmen der Werbung und Auswahl von Nachwuchskräften für die fachspezifischen Bereiche.

Die Ämter und Betriebe stellen im Rahmen ihrer Möglichkeiten nach wie vor viele Ausbildungsplätze zur Verfügung. Sie bilden weiterhin über den eigenen Bedarf hinaus aus.

Erfreulicherweise können so, nach einer 2-jährigen Pause, in 2009 wieder ein/e Zahnmedizinische Fachangestellte/r und zwei Diplom-Archivare/Archivarinnen ausgebildet werden. Zudem übernimmt, neben dem Sportamt, das Hauptamt erstmalig die Ausbildung von Veranstaltungskaufleuten.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass seit dem Einstellungsjahr 2006 die Ausbildungsmöglichkeiten in den Berufen, die auch außerhalb des öffentlichen Dienstes gute Beschäftigungsmöglichkeiten bieten, sukzessive erhöht wurden.

Der Magistrat wird im Rahmen seiner Möglichkeiten weiterhin die Gesellschaften mit städtischer Mehrheitsbeteiligung auffordern, den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zu beachten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis

Der Weg dieser Vorlage

Am 2. Februar 2009 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf E 62 zurück — Etatantrag von CDU, GRÜNE, beschlossen am 20. Dezember 2006. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
KAV
Sitzung 33 · 09.02.2009
TO II, TOP 18
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 68 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 29 · 23.03.2009
TO I, TOP 12
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 68 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneBFF
Ablehnung:
Linke
Sonstige:
FDP (Kenntnis)FAG (Kenntnis)REP (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und BFF gegen LINKE. (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP, FAG, REP und NPD (= Kenntnis)

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