Mehr Ausbildungsplätze in der Stadtverwaltung und in städtischen Gesellschaften
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Thema Schulen und Bildung verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 10.01.2011, B 9
Betreff: Mehr Ausbildungsplätze in der Stadtverwaltung und in städtischen Gesellschaften Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 01.03.2007, § 1470 - E 62 CDU und GRÜNE, l. B 16/10 - Die Stadt Frankfurt am Main ist sich ihrer Verantwortung als eine der größten Arbeitgeberinnen der Rhein-Main-Region und der damit verbundenen besonderen Verpflichtung gegenüber ausbildungsplatzsuchenden jungen Menschen bewusst. Die gleichbleibend hohen Ausbildungsquoten zeigen deutlich das Bestreben, das Ausbildungsangebot, auch in den nicht speziell für den öffentlichen Dienst ausgebildeten Berufen, zu erhöhen bzw. zu erweitern. So konnte das Ausbildungsplatzangebot für das Berufsbild der/des Verwaltungsfachangestellten im Jahr 2011 um weitere 5 Plätze ausgeweitet werden. Das hat zur Folge, dass die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze für das Jahr 2011 allein im Bereich der zentralfinanzierten Berufsbilder (Verwaltungsberufe, kaufmännische- und IT-Berufsbilder) von 105 auf insgesamt 110 Plätze erhöht wurde. Eine Ausweitung des Ausbildungsengagements ist sehr stark von den Möglichkeiten und Kapazitäten der fachpraktischen Ausbildungsstellen in den Ämtern und Betrieben abhängig. Diese sind mit den letzten Erhöhungen vorerst ausgeschöpft. Auf die besondere Verantwortung der Stadt Frankfurt am Main werden die Ämter und Betriebe immer wieder hingewiesen. Das Personal- und Organisationsamt fragt in diesem Zusammenhang jährlich die Ausbildungsmöglichkeiten ab. Die Bereiche werden ermutigt, über den voraussichtlichen Bedarf hinaus, Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Es wird Hilfe und Unterstützung bei der Implementierung neuer Berufe angeboten. Außerdem erbringt das Personal- und Organisationsamt umfangreiche Serviceleistungen für die fachspezifischen Bereiche, vor allem im Bereich der Nachwuchswerbung und bei der Durchführung der Auswahlverfahren für Nachwuchskräfte. Die Ämter und Betriebe stellen im Rahmen ihrer Möglichkeiten nach wie vor viele Ausbildungsplätze zur Verfügung. Sie bilden weiterhin über den eigenen Bedarf hinaus aus. Erfreulicherweise können so, nach einer 1-jährigen Pause, in 2011 wieder ein/e Tischler/in, ein/e Kfz-Mechatroniker/in und ein/e Veranstaltungskauffrau/-mann ausgebildet werden. Zudem wird/werden im Berufsbild Gärtner/in im Bereich Zierpflanzenbau ein zusätzlicher Ausbildungsplatz und im Berufsfeld Mechaniker/in (Land- und Baumaschinentechnik) sogar zwei zusätzliche Ausbildungsplätze angeboten. Insgesamt werden für das Jahr 2011 im fachspezifischen Bereich im Vergleich zum Vorjahr 13 Ausbildungsplätze mehr angeboten. Der Magistrat wird im Rahmen seiner Möglichkeiten weiterhin die Gesellschaften mit städtischer Mehrheitsbeteiligung auffordern, den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zu beachten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Der Weg dieser Vorlage
Am 10. Januar 2011 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf E 62 zurück — Etatantrag von CDU, GRÜNE, beschlossen am 20. Dezember 2006. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER