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Mehr Ausbildungsplätze in der Stadtverwaltung und in städtischen Gesellschaften

Vorlagentyp: B
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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 27.01.2012, B 39

Betreff: Mehr Ausbildungsplätze in der Stadtverwaltung und in städtischen Gesellschaften Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 01.03.2007, § 1470 - E 62/06 CDU und GRÜNE, l. B 9/11 - Die Stadt Frankfurt am Main ist sich ihrer Verantwortung als eine der größten Arbeitgeberinnen der Rhein-Main-Region und der damit verbundenen besonderen Verpflichtung gegenüber ausbildungsplatzsuchenden jungen Menschen bewusst. Dies spiegelt sich zum einen in den Jahr für Jahr hohen und steigenden Ausbildungsquoten wider. Zum anderen aber auch in dem Bestreben, das Ausbildungsangebot in den nicht speziell für den öffentlichen Dienst ausgebildeten Berufen zu erhöhen bzw. zu erweitern. So konnte das Ausbildungsplatzangebot für das Berufsbild der/des Inspektoranwärterin/Inspektoranwärters (Bachelorstudiengang) für den gehobenen Dienst in der allgemeinen Verwaltung im Jahr 2012 nochmals um weitere 12 Plätze ausgeweitet werden. Für das Berufsbild der/des Kauffrau/Kaufmann für Bürokommunikation ist ebenfalls eine Erhöhung von 15 auf 20 Ausbildungsplätze zu verzeichnen. Das hat zur Folge, dass die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze für das Jahr 2012 allein im Bereich der zentralfinanzierten Berufsbilder (Verwaltungsberufe, kaufmännische- und IT-Berufsbilder) von 110 auf insgesamt 125 Plätze erhöht wurde. Eine Ausweitung des Ausbildungsengagements ist sehr stark von den Möglichkeiten und Kapazitäten der fachpraktischen Ausbildungsstellen in den Ämtern und Betrieben abhängig. Diese sind mit den letzten Erhöhungen vorerst ausgeschöpft. Auf die besondere Verantwortung der Stadt Frankfurt werden die Ämter und Betriebe immer wieder hingewiesen. Das Personal- und Organisationsamt fragt in diesem Zusammenhang jährlich die Ausbildungsmöglichkeiten ab. Die Bereiche werden ermutigt, über den voraussichtlichen Bedarf hinaus, Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Es wird Hilfe und Unterstützung bei der Implementierung neuer Berufe angeboten. Außerdem erbringt das Personal- und Organisationsamt umfangreiche Serviceleistungen für die fachspezifischen Bereiche, vor allem im Bereich der Nachwuchswerbung und bei der Durchführung der Auswahlverfahren für Nachwuchskräfte. Die Ämter und Betriebe stellen im Rahmen ihrer Möglichkeiten nach wie vor viele Ausbildungsplätze zur Verfügung. Sie bilden weiterhin über den eigenen Bedarf hinaus aus. Erfreulicherweise können so, nach einer 2-jährigen Pause, in 2012 wieder drei Forstwirtinnen/Forstwirte ausgebildet werden. In allen anderen Berufssparten im fachspezifischen Bereich bleibt das Ausbildungsangebot mit einer einzigen geringfügigen Abweichung gleich hoch. Insgesamt entspricht dies einer positiven Bilanz mit insgesamt 75 Ausbildungsplätzen. Darüber hinaus bietet die Stadt Frankfurt am Main 2012 in zweiter Auflage 20 Plätze in einem Traineeprogramm an. Mit diesem Traineeprogramm für den höheren Dienst erhalten Hochschulabsolventinnen und -absolventen verschiedenster Fachrichtungen die Chance zu einem attraktiven Berufseinstieg und stadtinterne Nachwuchsführungskräfte eine hervorragende Qualifizierung für einen weiteren Aufstieg. Der Magistrat wird im Rahmen seiner Möglichkeiten weiterhin die Gesellschaften mit städtischer Mehrheitsbeteiligung auffordern, den Beschlu ss der Stadtverordnetenversammlung zu beachten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis

Der Weg dieser Vorlage

Am 27. Januar 2012 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf E 62 zurück — Etatantrag von CDU, GRÜNE, beschlossen am 20. Dezember 2006. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
KAV
Sitzung 12 · 13.02.2012
TO II, TOP 34
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 39 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 7 · 27.02.2012
TO I, TOP 23
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 39 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 8 · 26.03.2012
TO I, TOP 16
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 39 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie Wähler
Sonstige:
Piraten (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: Piraten (= Kenntnis)

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