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Produktbereich: 17 Wohnen Produktgruppe: 17.01 Wohnen AZUBI-Wohnen in der Ludwig-Landmann-Straße ermöglichen

Vorlagentyp: EGRÜNESPDFDPVolt
165 Wochen bis zur Antwort7 Stationen im Verfahren2 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Bereitstellung von 200.000 € im Haushalt 2023, um in Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund Wohnungen für Auszubildende zu schaffen. Dies ist notwendig, da die steigenden Mietpreise die Ausbildungsaufnahme gefährden und dringend bezahlbarer Wohnraum benötigt wird.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Ludwig-Landmann-Straße — 23 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 15.09.2026.

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Neues zu Ludwig-Landmann-Straße per E-Mail

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Um in Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund in den oberen Geschossen der Liegenschaft Ludwig-Landmann-Straße 405 oder anderen Projekten bezahlbare Wohnungen für Auszubildende bereitstellen zu können, werden in den Haushalt 2023 200.000 € als Anschubfinanzierung eingestellt. Außerdem empfiehlt die von der Wirtschaftsförderung beauftragte Machbarkeitsstudie die Einrichtung eines Azubi-Werks. Falls die Mittel nicht für das Projekt in der Ludwig-Landmann-Straße bzw. ein ähnliches Projekt ausgeschöpft werden, sollen diese auch für ein Azubi-Werk eingesetzt werden können.

Sofern die Mittelverwendung nicht vollständig im laufenden Haushaltsjahr erfolgt, ist ein Budgetübertrag möglich. Eine Verwendung der Mittel für andere Zwecke ist nicht zulässig.

Über die Ausführung der Etatanträge zum Haushalt berichtet der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung nach Genehmigung des Haushalts 2023 regelmäßig halbjährlich in einer zusammengefassten Übersicht.

Begründung

In Frankfurt besteht unzweifelhaft akuter Handlungsbedarf bei der Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum, insbesondere für diejenigen, die sich in einer Ausbildung befinden. Die rasant steigenden Preise auf dem Mietwohnungsmarkt stehen im Widerspruch zur Entwicklung der Auszubildendenvergütung. Bis zum Ende der Ausbildung bei den Eltern zu wohnen ist immer seltener eine Option, auch weil oftmals ein Wohnortwechsel für den Beginn der gewünschten Ausbildung unerlässlich ist. Die Stadt Frankfurt sowie die Industrie und das Gewerbe sind auf Auszubildende angewiesen, daher braucht es bezahlbaren Wohnraum. Genauso müssen Auszubildende das Recht haben, sich den Ausbildungsplatz und damit auch den Wohnort aussuchen zu können. Dies wird durch die Entwicklung auf dem Mietwohnungsmarkt gefährdet. Aufgrund bestehender Richtlinien der Landesförderprogramme für studentischen und bezahlbaren Wohnraum fallen Auszubildende bzw. Berufsschüler*innen durch das Raster. Auch die Stadt Frankfurt verfügt bislang nur über ein Förderprogramm für studentisches Wohnen. Konkret bietet sich in der genannten Liegenschaft die Möglichkeit, die oberen Etagen für Auszubildende anzumieten und zu nutzen. Die unteren Etagen der Liegenschaft werden bereits seit Jahren für die Unterbringung geflüchteter Menschen genutzt. Durch separate Eingänge kann eine Trennung der Nutzer*innen gewährleisten werden. Die von der Wirtschaftsförderung gemeinsam mit der IHK, HWK, dem DGB und der IG Metall beauftragte und von der RegionKontext GmbH vorgelegte Machbarkeitsstudie zum Azubi-Wohnen empfiehlt eine Reihe von Maßnahmen, darunter auch die Einrichtung eines Azubi-Werkes. Auch dafür sollen die Mittel verwendet werden können.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 16. Juni 2023Sie sind hier
    EE 53Produktbereich: 17 Wohnen Produktgruppe: 17.01 Wohnen AZUBI-Wohnen in der Ludwig-Landmann-Straße ermöglichen
    Etatantrag · GRÜNE, SPD, FDP, Volt
  2. 8. März 2024BB 94AZUBI-Wohnen in der Ludwig-Landmann-Straße ermöglichenMagistratsbericht
  3. 21. Oktober 2024BB 398AZUBI-Wohnen in der Ludwig-Landmann-Straße ermöglichenMagistratsbericht
  4. 14. April 2025BB 146AZUBI-Wohnen in der Ludwig-Landmann-Straße ermöglichenMagistratsbericht
  5. 5. September 2025BB 322AZUBI-Wohnen in der Ludwig-Landmann-Straße ermöglichenMagistratsbericht
  6. 23. Februar 2026BB 58AZUBI-Wohnen in der Ludwig-Landmann-Straße ermöglichenMagistratsbericht
  7. 14. August 2026Antwort des Magistrats · nach 165 WochenBB 249Anschubfinanzierung einer Trägerstruktur „Azubi-Werk“Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

17.01 Wohnen

Ausgaben 2025: 30 Mio € · im Antragsjahr 2023 27 Mio € — preisbereinigt +7 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 7
Sitzung 21 · 04.07.2023
TO I, TOP 30
Angenommen
Der Vorlage E 53 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 19 · 11.07.2023
TO I, TOP 13
Angenommen
Der Vorlage E 53 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONÖkoLinX-ELFBFF-BIGGartenpartei
Ablehnung:
CDU
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG gegen CDU (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Annahme)

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