Produktbereich: 31 Finanzen, Produktgruppe: 31.06 Beteiligungsmanagement Gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen sichern
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Zusammenfassung
Der Magistrat wird gebeten zu prüfen, ob die Gewinnausschüttung der ABG an die Stadt Frankfurt in den kommenden Jahren erhöht werden kann, um finanzielle Unterstützung für gemeinschaftliche Wohnprojekte zu gewährleisten. Dies ist notwendig, da steigende Baupreise viele wichtige Wohnbauprojekte gefährden. Ziel ist die Schaffung von dauerhaft preiswertem Wohnraum in Frankfurt.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Zu dieser Straße geht es weiter
Im Hilgenfeld — 9 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.
- Förderung des sozialen Zusammenlebens im Stadtteil sowie der klimaneutralen Stadt für gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnprojekte21.09.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Anstehende Bebauung im Hilgenfeld11.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Bebauung im Hilgenfeld umsetzen13.07.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Im Hilgenfeld per E-MailAntrag
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat möge prüfen und berichten, ob die Gewinnausschüttung der ABG an die Stadt Frankfurt im Jahr 2022 und in den Folgejahren um 1 eine Million Euro erhöht werden kann und welche Konsequenzen dies hätte.
Diese Mittel sollen zweckgebunden für ein Programm bzw. einen Sonderfonds zur Unterstützung von Genossenschaften und gemeinschaftlichen Wohnprojekten verwendet.
Der Magistrat wird gebeten, bei positivem Prüfungsergebnis schnellstmöglich eine entsprechende Förderrichtlinie zu erarbeiten und der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorzulegen.
Über die Ausführung dieses Beschlusses ist der Stadtverordnetenversammlung binnen sechs Monaten zu berichten. Über die Umsetzung der Etatanträge zum Haushalt berichtet der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung nach Genehmigung des Haushalts 2022 jeweils halbjährlich in einer zusammengefassten Übersicht nach Produktgruppen.
Begründung
Durch die stetig steigenden Baupreise kommen immer mehr Wohnbauprojekte von Genossenschaften oder gemeinschaftlichen Wohngruppen in finanzielle Schwierigkeiten. Es steht zu befürchten das ein Teil dieser wichtigen Projekte zur Schaffung dauerhaft preiswerten Wohnraums nicht realisiert werden können. Ein Beispiel sind die Wohnprojekte, welche am Hilgenfeld bauen. Neben den steigenden Baupreisen entstehen den Wohnprojekten hier zusätzliche Kosten im Vergleich zu anderen, bereits durchgeführten Konzeptverfahren, da die Projekte nicht auf städtischen Flächen oder auf Flächen des Liegenschaftsfonds realisiert werden. Die ABG Frankfurt Holding fungiert als Generalunternehmer und Erbbaurechtgeber und ist rechtlich gezwungen alle Planungs- und Herstellungskosten (bspw. Projektsteuerung und Grunderwerbsteuer) an die Wohnprojekte weiterzugeben. Durch eine Förderung aus einer erhöhten Gewinnausschüttung der ABG würde erreicht, dass die gemeinschaftlichen Wohnprojekte im Hilgenfeld mit denjenigen Projekten gleichgestellt werden, die ihr Konzept auf städtischen Flächen oder Flächen des Liegenschaftsfonds realisieren. Mit der zu erarbeitenden Förderrichtlinie soll zukünftig auf finanzielle Ungleichheiten, wie sie z.B. durch die Vergabe auf privaten Flächen entstehen können, angemessen reagieren werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. Mai 2022Sie sind hierEE 120Produktbereich: 31 Finanzen Produktgruppe: 31.06 Beteiligungsmanagement Gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen sichernEtatantrag · GRÜNE, SPD, FDP, Volt
- 15. April 2024BB 137Gemeinschaftliches und Genossenschaftliches Wohnen sichernMagistratsbericht
- 9. September 2024BB 338Gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen sichernMagistratsbericht
- 7. Februar 2025BB 45Gemeinschaftliches und Genossenschaftliches Wohnen sichernMagistratsbericht
- 21. Juli 2025BB 268Gemeinschaftliches und Genossenschaftliches Wohnen sichernMagistratsbericht
- 28. November 2025MM 194Förderrichtlinie Strukturförderung gemeinschaftliches WohnenMagistratsvortrag
- 5. Dezember 2025Antwort des Magistrats · nach 187 WochenBB 482Gemeinschaftliches und Genossenschaftliches Wohnen sichernMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
31.06 Beteiligungsmanagement
Ausgaben 2025: 2 Mio € · im Antragsjahr 2022 1 Mio € — preisbereinigt +32 % bis heute
Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.
Beratungsverlauf9 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt und BFF-BIG gegen CDU und ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Annahme) Gartenpartei (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt und BFF-BIG gegen CDU und ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD, Volt und BFF-BIG gegen CDU, LINKE., ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Ablehnung der Fristverlängerung um zwei Monate)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und BFF-BIG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.