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Verlängerung der U 5 Richtung Frankfurter Berg

Vorlagentyp: B
78 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 21.07.2008, B 443

Betreff: Verlängerung der U 5 Richtung Frankfurter Berg Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 28.02.2008, § 3526 - EA 18 OBR 10 - Zwischenbescheid des Magistrats vom 08.12.2008 Zwischenbericht: Die erforderliche Planungs- und Bauvereinbarung wird momentan zwischen der Stadt Frankfurt am Main und der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) abgestimmt. Zurzeit erfolgt stadtintern eine System-Untersuchung, ob die vorhandene Strecke der Linie U5 weiterhin mit Stadtbahn-Wagen oder alternativ mit Niederflur-Straßenbahn-Wagen betrieben werden soll. Ein Ergebnis wird voraussichtlich im Herbst 2008 vorliegen. Die Vorplanung sieht eine Stadtbahnverlängerung vor. Eine Umstellung auf Straßenbahnbetrieb erfordert teilweise eine Änderung der Planungsparameter. Sobald eine Systementscheidung gefallen ist, kann das Projekt fortgeführt werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 14. Oktober 2007OFOF 444/10Haushalt 2008 Verlängerung der U 5 Richtung Frankfurter BergOrtsbeiratsantrag · SPD
  2. 27. November 2007EAEA 18Haushalt 2008 Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.11 Förderung Öffentlicher Personennahverkehr Verlängerung der U 5 Richtung Frankfurter BergEtatanregung
  3. 21. Juli 2008Sie sind hier
    BB 443Verlängerung der U 5 Richtung Frankfurter Berg
    Magistratsbericht
  4. 14. April 2009Antwort des Magistrats · nach 78 WochenBB 228Verlängerung der U 5 Richtung Frankfurter BergMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 10
Sitzung 25 · 12.08.2008
TO I, TOP 23
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 443 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüne
Ablehnung:
SPDFDP
Enthaltung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD und FDP (= Zurückweisung) bei Enthaltung LINKE.

Verkehrsausschusses
Sitzung 24 · 16.09.2008
TO I, TOP 34
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 443 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFF
Sonstige:
NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)

Verkehrsausschusses
Sitzung 27 · 20.01.2009
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 443 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF

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Ortsbeiratssitzung
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