Stiefkind Straße "An der Staufenmauer" - Staufenmauer freistellen - Straße und Platz "An der Staufenmauer" neu gestalten Bei der Sanierung der Staufenmauer die…
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Stiefkind Straße "An der Staufenmauer" - Staufenmauer freistellen - Straße und Platz "An der Staufenmauer" neu gestalten Bei der Sanierung der Staufenmauer die Judengasse und die ehemalige Hauptsynagoge nicht vergessen - Geschichte sichtbar machen
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Bericht des Magistrats vom 21.05.2010, B 326
Betreff: Stiefkind Straße "An der Staufenmauer" - Staufenmauer freistellen - Straße und Platz "An der Staufenmauer" neu gestalten Bei der Sanierung der Staufenmauer die Judengasse und die ehemalige Hauptsynagoge nicht vergessen - Geschichte sichtbar machen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 31.01.2008, § 3349 - NR 628 und NR 905 FDP, NR 682 CDU, NR 719 SPD, l. B 1023/09 - Zwischenbericht: Der Magistrat hat ein Gestaltungskonzept für die Umgestaltung des Bereichs um die Staufenmauer und die Straße An der Staufenmauer erarbeitet. Dieses Konzept wurde dem Ortsbeirat bereits vorgestellt. Das Konzept ist allerdings in gestalterischer und technischer Hinsicht noch weiter zu konkretisieren und abzustimmen. Die Umsetzung der Maßnahme wird finanziert aus dem Investitionsprogramm Schöneres Frankfurt. Gemäß den aktuellen Beschlüssen zum Haushalt 2010/11 sind hierfür im Haushaltsplan für 2010/11 Mittel bereitgestellt. Im Zuge der Konkretisierung der Planung ist der Magistrat zurzeit dabei, ein gesamtheitliches Konzept zu erarbeiten, wie in geeigneter Form auf die geschichtliche Bedeutung des Ortes hingewiesen werden kann. Dieses Konzept wird entsprechend der aktuellen Beschlusslage in enger Abstimmung zwischen dem Dezernat Planung, Bau- und Wohnungsbau (federführend) und dem Dezernat Kultur erarbeitet. Ein wesentlicher Baustein dabei ist die Überlegung, den Verlauf der ehemaligen Judengasse im Oberflächenbelag der umzugestaltenden Bereiche sichtbar zu machen. Sobald sich die Überlegungen zum Gesamtkonzept, welches auch den räumlichen und geschichtlichen Zusammenhang von Staufenmauer, Judengasse und Börneplatz verdeutlichen soll, weiter konkretisiert haben, wird der Magistrat hierzu berichten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Der Weg dieser Vorlage
Am 21. Mai 2010 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf NR 905 zurück — STVV-Antrag von FDP, beschlossen am 15. Mai 2008. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Weitere Vorlagen in diesem Verfahren
- NRBezugNR 628 — Stiefkind Straße .An der Staufenmauer. · STVV-Antrag
- NRBezugNR 682 — Staufenmauer freistellen - Straße und Platz .An der Staufenmauer. neu gestalten. · STVV-Antrag
- NRBezugNR 719 — Bei der Sanierung der Staufenmauer die Judengasse und die ehemalige Hauptsynagoge nicht vergessen - Geschichte sichtbar machen · STVV-Antrag
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER