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Staufenmauer freistellen - Straße und Platz .An der Staufenmauer. neu gestalten.

Vorlagentyp: NRCDU
2 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
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An der Staufenmauer — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 19.06.2026.

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Neues zu An der Staufenmauer per E-Mail

Begründung

und Platz "An der Staufenmauer" neu gestalten" Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, der Stadtverordnetenversammlung ein Konzept zur Freilegung der Staufenmauer und der Neugestaltung der Straße und des Platzes "An der Staufenmauer" vorzulegen. Dabei sollen auch die umgebenden Freiflächen berücksichtigt werden. Es ist zu prüfen, ob der Platz vor der Staufenmauer zusammen mit der heutigen Fahrspur zu einem urbanen Platz zusammengefasst und umgestaltet und bei der Straße "An der Staufenmauer" die Trennung der Verkehrsfläche und Gehweg aufgehoben werden kann. Begründung: Die Staufenmauer ist ein herausragendes Zeugnis der Frankfurter Geschichte. Sie wurde unter den Staufern um 1180 errichtet, um die Stadt vor Überfällen zu schützen und umschloss in etwa die heutige Frankfurter Altstadt. Die Staufenmauer folgte ungefähr den heutigen Straßenzügen Großer Hirschgraben, Holzgraben und Fahrgasse/Börnestraße. Der östliche Mauerabschnitt, zu dem auch die heute noch bestehenden 15 Blendbögen entlang der Fahrgasse gehören, wurde bis auf die niedergebrannte Bornheimer Pforte wieder restauriert. Die derzeitige Platzgestaltung wird der Bedeutung dieses innerstädtischen Denkmales nicht gerecht und ist deshalb neu zu gestalten.

Inhalt

Antrag vom 15.11.2007, NR 682

Betreff: Staufenmauer freistellen - Straße und Platz "An der Staufenmauer" neu gestalten" Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, der Stadtverordnetenversammlung ein Konzept zur Freilegung der Staufenmauer und der Neugestaltung der Straße und des Platzes "An der Staufenmauer" vorzulegen. Dabei sollen auch die umgebenden Freiflächen berücksichtigt werden. Es ist zu prüfen, ob der Platz vor der Staufenmauer zusammen mit der heutigen Fahrspur zu einem urbanen Platz zusammengefasst und umgestaltet und bei der Straße "An der Staufenmauer" die Trennung der Verkehrsfläche und Gehweg aufgehoben werden kann.

Begründung: Die Staufenmauer ist ein herausragendes Zeugnis der Frankfurter Geschichte. Sie wurde unter den Staufern um 1180 errichtet, um die Stadt vor Überfällen zu schützen und umschloss in etwa die heutige Frankfurter Altstadt. Die Staufenmauer folgte ungefähr den heutigen Straßenzügen Großer Hirschgraben, Holzgraben und Fahrgasse/Börnestraße. Der östliche Mauerabschnitt, zu dem auch die heute noch bestehenden 15 Blendbögen entlang der Fahrgasse gehören, wurde bis auf die niedergebrannte Bornheimer Pforte wieder restauriert. Die derzeitige Platzgestaltung wird der Bedeutung dieses innerstädtischen Denkmales nicht gerecht und ist deshalb neu zu gestalten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt

Der Weg dieser Vorlage

Am 15. November 2007 brachte CDU diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 31.01.2008 im Stadtverordnetenversammlung angenommen. Der Magistrat antwortete am 31. März 2008 mit dem Bericht B 157. Zwischen Einbringung und Antwort vergingen rund 20 Wochen.

Weitere Vorlagen in diesem Verfahren

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 17 · 21.01.2008
TO I, TOP 8
Angenommen
Der Vorlage NR 682 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFFÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 20 · 31.01.2008
TO II, TOP 4
Angenommen
1. Der Vorlage NR 628 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Der Vorlage NR 682 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
SPDGrüneLinkeFDPFAGBFFCDU
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFF
Sonstige:
ÖkoLinX-ARL (NR 628 und NR 682 = Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF; CDU (= Annahme im Rahmen der Vorlage NR 682) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (NR 628 und NR 682 = Annahme)

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