Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Bei der Sanierung der Staufenmauer die Judengasse und die ehemalige Hauptsynagoge nicht vergessen - Geschichte sichtbar machen

Vorlagentyp: B
0 Wochen bis zur Antwort4 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zu dieser Straße geht es weiter

An der Staufenmauer — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 19.06.2026.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Neues zu An der Staufenmauer per E-Mail

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 04.12.2009, B 1023

Betreff: Bei der Sanierung der Staufenmauer die Judengasse und die ehemalige Hauptsynagoge nicht vergessen - Geschichte sichtbar machen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 10.09.2009, § 6428 - NR 719 SPD, l. B 362/09 - Zwischenbericht: Vom Magistrat ist bereits ein Vorentwurf zur Neugestaltung der Straße "An der Staufenmauer" und der umliegenden Straßen und des Platzes "An der Staufenmauer" erarbeitet worden. In diesen Vorentwurf wurden die ehemalige Judengasse und der Standort der 1462 errichteten Hauptsynagoge der israelischen Gemeinde integriert. Im Gesamtkonzept wurde auf die Sichtbarmachung dieses speziellen historischen Ortes Frankfurts besonderen Wert gelegt. Um diesen Vorentwurf endgültig abschließen zu können, braucht der Magistrat noch die Ergebnisse der archäologischen Voruntersuchung und Stellungnahmen von einigen Fachämtern. In der Zwischenzeit sind die ersten Untersuchungen der Bodendenkmalpflege abgeschlossen. Sobald dem Magistrat alle Ergebnisse vorliegen, können diese ausgewertet werden und die Entwurfsplanung fortgesetzt werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis

Der Weg dieser Vorlage

Am 4. Dezember 2009 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf NR 719 zurück — STVV-Antrag von SPD, beschlossen am 12. Dezember 2007. In 4 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
KAV
Sitzung 42 · 11.01.2010
TO II, TOP 29
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 1023 dient als Zwischenbericht zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 1
Sitzung 40 · 19.01.2010
TO I, TOP 34
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 1023 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 38 · 08.02.2010
TO I, TOP 31
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 1023 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Sonstige:
Freie Wähler (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: Freie Wähler und NPD (= Kenntnis)

Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 38 · 11.02.2010
TO I, TOP 13
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 1023 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGFreie Wähler
Sonstige:
NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen