Bei der Sanierung der Staufenmauer die Judengasse und die ehemalige Hauptsynagoge nicht vergessen - Geschichte sichtbar machen
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Thema Wohnen verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 15.05.2009, B 362
Betreff: Bei der Sanierung der Staufenmauer die Judengasse und die ehemalige Hauptsynagoge nicht vergessen - Geschichte sichtbar machen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 06.11.2008, § 4730 - NR 719 SPD, l. B 505/08 - Zwischenbericht: Der in den Zwischenberichten B 161 und B 505 beschriebene Sachverhalt gilt unverändert, d.h., die Untersuchungen der Bodendenkmalpflege sind noch nicht abgeschlossen. Das Ergebnis wird voraussichtlich zu Beginn der 2. Jahreshälfte vorliegen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Der Weg dieser Vorlage
Am 15. Mai 2009 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf NR 719 zurück — STVV-Antrag von SPD, beschlossen am 12. Dezember 2007. In 4 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und Freie Wähler Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE., REP und NPD (= Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler