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Fachkräftemangel durch Aufklärung an Schulen frühzeitig begegnen

Vorlagentyp: B
21 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren19 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Bericht schlägt vor, den Fachkräftemangel durch frühzeitige Aufklärung an Schulen zu begegnen. Dies soll durch gezielte Förderprogramme in Grundschulen und anderen Bildungseinrichtungen geschehen, um die berufliche Orientierung der Schüler zu stärken. Das erwartete Ergebnis ist eine verbesserte Integration junger Menschen in den Arbeitsmarkt.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Bericht

Bereits in der Grundschule finden Entwicklungsprozesse statt, die sich auf die spätere Berufsorientierung auswirken können. Zur gezielten Förderung personaler Kompetenzen bietet das Stadtschulamt an Grundschulen das kommunale Förderprogramm Jugendhilfe in der Grundschule in allen Frankfurter Bildungsregionen an. Das Angebot umfasst zwei alternative Modelle: Modell 1 ist ein standortbezogenes, dauerhaftes Angebot mit dem Umfang einer halben Personalstelle. Es beinhaltet die Bausteine: Soziales Lernen, Begleitung von Übergängen (Kita - Grundschule, Grundschule - weiterführende Schule), professionelle Ansprechpartner für Schülerinnen, Schüler und Eltern sowie bedarfsorientierte Kleingruppenangebote. Modell 2 ist ein regionalisiertes, ergänzendes Angebot. Grundschulen sollen durch die Bereitstellung eines flexiblen Angebots die Möglichkeit offenstehen, das gemeinsame Lernen aller Kinder am eigenen Standort mit sozialpädagogischen Angeboten zu flankieren. Im Fokus steht dabei die Entwicklung von bedarfsorientierten Angeboten, bei denen regionale Schwerpunktthemen mit den Bildungsakteuren in der Region umgesetzt werden können. Entwickelte Angebote können auf andere Schulstandorte ausgeweitet werden. Modell 2 bietet Schulen unter anderem Zugang zu Angeboten aus folgenden Bausteinen und Bereichen: - Ausgestaltung übergreifender, regionaler Angebote, Vernetzung mit anderen Standorten, - Entwicklung von Projekten zum Sozialen Lernen vor Ort, - Entwicklung von Konzepten zur Begleitung von Übergängen, - Entwicklung von Konzepten zum Kinderschutz auf Basis des Frankfurter Modells, - Ausgestaltung bedarfsorientierter Kleingruppenangebote. An allen Frankfurter Schulen, mit den Bildungsgängen Haupt- und Realschule, wird das Förderprogramm Jugendhilfe in der Schule, das von freien Trägern der Jugendhilfe umgesetzt wird, angeboten. Das Förderprogramm sieht die jungen Menschen als Akteurinnen und Akteure ihrer (Bildungs-)Biographie. Auch wenn die Berufliche Orientierung nach dem Hessischen Schulgesetz Aufgabe der Schule ist, beteiligt sich die Jugendhilfe auf der Grundlage ihres subjekt- und ressourcenorientierten Ansatzes. Ihr Fokus liegt dabei auf der Stärkung der Motivation der Kinder und Jugendlichen sowie ihres Selbstvertrauens und auf der Erweiterung ihres Blickfeldes hinsichtlich beruflicher Möglichkeiten. An drei Frankfurter Schulen ist zudem noch das Programm "Praxisorientierte Hauptschule" (POHS) eingerichtet, welches ebenfalls über den Träger des Förderprogramms Jugendhilfe in der Schule durchgeführt wird. Das Angebot ergänzt die Angebote der Jugendhilfe durch Praxisangebote in produktorientierten Lernwerkstätten im Jahrgang 8 und unterstützt das schulische Angebot der Kompetenzerfassung im Jahrgang 7. Durch das Programm sollen Schülerinnen und Schüler ihre Stärken und Potentiale erkennen, sowie Entwicklungsoptionen und Rückmeldungen zu ihren Kompetenzen und Fähigkeiten im praktischen Tun erhalten. Fachpraktiker unterschiedlicher Berufs- und Lebensbereiche lassen ihr Expertenwissen in die Schule einfließen. Über die "2. Säule" haben auch Gymnasien die Möglichkeit, Angebote gemeinsam mit freien Trägern der Jugendhilfe umzusetzen. Hierbei wird zwischen kurzfristigen, bedarfsorientierten und mittelfristigen, strukturbildenden Angeboten unterschieden. Diese können zwischen 12 Monaten und zwei Jahren dauern und sich auf die Themen Soziales Lernen, Kulturelle Bildung, Lebensorientierung und Berufliche Orientierung beziehen. Das Förderprogramm Sozialpädagogische Förderung in der Beruflichen Schule unterstützt Schülerinnen und Schüler durch Einzel- und Gruppenberatung, Coaching und Konfliktmanagement. Ergänzend gibt es Angebote zu sozialem Lernen, Medien- und kultureller Bildung sowie Gesundheitsprävention. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler in den Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung sowie in der Berufsfachschule. Darüber hinaus können einzelne Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule und des Beruflichen Gymnasiums die Präventions- und Interventionsangebote in Anspruch nehmen. An aktuell 25 allgemeinbildenden Schulen arbeiten Beraterinnen und Berater des Frankfurter Ausbildungsprojekts (FAP) von der Gesellschaft für Jugendbeschäftigung e.V. (gjb). Das FAP unterstützt Schülerinnen und Schüler der (Vor-)Abgangsklassen und schafft einen Übergang von der Schule in den Beruf. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des FAP unterstützen individuell alle Schülerinnen und Schüler in diesen Klassen, die in eine betriebliche Ausbildung gehen möchten, bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Neben der individuellen Betreuung und Begleitung über das gesamte Abschlussjahr, bietet das FAP über das gesamte Schuljahr hinweg Berufsinformationsveranstaltungen für interessierte Schülerinnen und Schüler zu verschiedenen Ausbildungsberufen an außerschulischen Orten an. Im Beirat des FAP befinden sich das Stadtschulamt, das Staatliche Schulamt für die Stadt Frankfurt, die Agentur für Arbeit, das Jobcenter, die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, die Handwerkskammer Rhein-Main sowie der Verband der Metall- und Elektrounternehmen Hessen. Durch ihre zahlreichen Schnittstellen im Bereich Berufliche Orientierung und im Übergangsmanagement ist die gjb seit fast zwei Jahrzehnten gut mit zahlreichen Frankfurter Ausbildungsbetrieben vernetzt, die auf der Suche nach Auszubildenden sind und mit Schulen kooperieren möchten. Zudem ist Frau Petra Lölkes, Geschäftsführerin der gjb, ebenfalls die regionale OloV-Koordinatorin für die Stadt Frankfurt, so dass es auch dadurch zahlreiche Synergien im Bereich der Kooperationen mit regionalen und landesweiten Berufsinteressensverbänden, Kammern und in der Wirtschaft gibt. An den 16 beruflichen Schulen wird das Programm Berufswegeplanung (BWP), ebenfalls durch die gjb, umgesetzt. Die Berufswegeplaner und Berufswegeplanerinnen vor Ort haben den Auftrag sowohl mit den vertretenen Kammern der Berufe am Schulstandort als auch mit der Agentur für Arbeit zu kooperieren. Ziel der Berufswegeplanung ist die berufliche Orientierung und Vermittlung der Schüler und Schülerinnen in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis, beziehungsweise die Stabilisierung in der Ausbildung. Das Programm richtet sich an Schüler und Schülerinnen der Vollzeitschulformen und kooperiert eng mit der sozialpädagogischen Förderung. Um auch junge Menschen im Verlauf Ihrer Ausbildung zu unterstützen, beteiligt sich die Stadt Frankfurt am Main zudem an der Finanzierung des hessischen Landesprogramm Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule (QuABB), welches das Ziel hat, Ausbildungsabbrüche im dualen System zu verhindern. Gebündelt werden all diese und weitere Informationen u.a. in der OloV Steuerungsgruppe für die Stadt Frankfurt. Hier arbeiten die Regionale OloV-Koordination, die Ansprechpersonen Berufliche Orientierung bei den Staatlichen Schulämtern für alle Bildungsgänge und alle zentralen Ausbildungsmarkt-Akteure und Akteure einer Region zusammen und besprechen in regelmäßigen Steuerungsgruppen-Treffen den Umsetzungsstand der regionalen Strategie zur Gestaltung des Übergangs Schule - Beruf und das weitere Vorgehen in der Region. Speziell das Thema "Übergang von der Schule in den Beruf" ist zudem Thema des Netzwerks "Ausbildung und Arbeit Frankfurt" (im Jan. 2002 als Netzwerk "Jugend & Arbeit" auf der 5. Sitzung der SWAK gegründet). In den genannten Gremien herrscht ein laufender Austausch darüber wie Maßnahmen weiterentwickelt, Initiativen umgesetzt und Prozesse verbessert werden können. Einen Überblick über in Frankfurt verfügbare Angebote im Übergang Schule-Beruf leistet die mit OloV-Mitteln neu geschaffene "Dschungel-Datenbank", um im "Maßnahmen-Dschungel" für Transparenz zu sorgen: https://www.olov-hessen.de/praxisbeispiel-datenbank-detailseiten/ffm-dschungelda tenbank.html Die Kooperation mit den Kammern findet, je nach Schulstandort, in unterschiedlichen Formen statt. So werden Azubi-Talks organisiert, in die Ausbildungsberatung z.B. der IHK begleitet und diese genutzt, Ausbildungsbotschafter*innen vermittelt und eingeladen. Als besondere Kooperation wird in Frankfurt am Main der gemeinsame Neubau des Campus Berufliche Bildung betrachtet. Der Campus soll sowohl einen Neubau der Philipp-Holzmann-Schule als auch des Berufsbildungs- und Technologiezentrums Frankfurt der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main umfassen. Schülerinnen und Schüler werden über die oben genannten Programme zu Berufswahlmessen begleitet. Die Messe Einstieg findet einmal jährlich statt. Das Stadtschulamt, die Beruflichen Schulen und die Gesellschaft für Jugendbeschäftigung e.V. sind gemeinsam mit einem Messestand vertreten. Über weitere Messen wird postalisch und medial informiert. Es liegt im Ermessen des Schulstandortes über weitere Berufswahlmessen z.B. durch Aushänge zu informieren. Die Agentur für Arbeit ist verpflichtet an allen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen Beratungen durchzuführen. Die Beraterinnen und Berater des Frankfurter Ausbildungsprojekts und die Berufswegeplanerinnen und -planer kooperieren mit der Agentur für Arbeit. Um die duale Ausbildung und die vielfältigen Angebote der Beruflichen Schulen zu stärken wurde im Rahmen des Schulentwicklungsplans der Beruflichen Schulen die Öffentlichkeitskampagne "Safe dein Weg" entwickelt. Neben einer Webseite, die verschiedene Informationen über die unterschiedlichen Bildungsgänge und Berufsbilder vorhält, werden über die Social-Media-Kanäle mehrfach in der Woche zielgruppengerechte Informationen und Live-Berichte veröffentlicht. Des Weiteren wurden Plakate an alle Schulen ab Sekundarstufe I mit einem Plakat ausgestattet, welches sowohl über das Angebot der Beruflichen Schulen informiert, als auch über einen QR-Code direkt auf die Seite der Kampagne führt. An verschiedenen allgemeinbildenden Schulen werden über Stiftungen, Verbände oder Kammern zusätzliche Unterstützungsleistungen im Bereich der beruflichen Orientierung angeboten. Hier sind z.B. die "Talent company" der Strahlemann-Stiftung oder auch die Förderung der IHK Frankfurt der Josephine-Baker-Gesamtschule im Frankfurter Stadtteil Kalbach-Riedberg und der Leibnizschule aus Höchst zu nennen, die als zwei der ersten drei Schulen, von der IHK Frankfurt mit je 15.000 Euro für die Erstausstattung der MINT-Zentren gefördert werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 8. März 2024NRNR 896Fachkräftemangel durch Aufklärung an Schulen frühzeitig begegnenSTVV-Antrag · GRÜNE, SPD, FDP, Volt
  2. 5. August 2024Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 21 Wochen
    BB 294Fachkräftemangel durch Aufklärung an Schulen frühzeitig begegnen
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf19 Beratungen
OBR 11
Sitzung 32 · 02.09.2024
TO II, TOP 18
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDCDUFDP
Ablehnung:
GrüneLinke
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD, CDU und FDP gegen GRÜNE und Linke (= Zurückweisung)

OBR 14
Sitzung 32 · 02.09.2024
TO I, TOP 22
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 7
Sitzung 31 · 03.09.2024
TO II, TOP 12
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 1
Sitzung 32 · 03.09.2024
TO I, TOP 75
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeDie Partei
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke und Die Partei gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)

OBR 4
Sitzung 32 · 03.09.2024
TO II, TOP 25
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 6
Sitzung 32 · 03.09.2024
TO I, TOP 48
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 8
Sitzung 31 · 05.09.2024
TO I, TOP 39
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDLinkeFDPFreie WählerFraktionslos
Ablehnung:
Grüne
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, Linke, FDP, FREIE WÄHLER und fraktionslos gegen GRÜNE (= Zurückweisung)

OBR 9
Sitzung 32 · 05.09.2024
TO II, TOP 17
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 2
Sitzung 33 · 09.09.2024
TO II, TOP 31
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 16
Sitzung 32 · 10.09.2024
TO I, TOP 22
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 10
Sitzung 32 · 10.09.2024
TO II, TOP 47
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 13
Sitzung 32 · 10.09.2024
TO I, TOP 24
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 32 · 12.09.2024
TO I, TOP 39
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 5
Sitzung 32 · 13.09.2024
TO I, TOP 64
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 12
Sitzung 32 · 13.09.2024
TO I, TOP 30
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 15
Sitzung 32 · 13.09.2024
TO I, TOP 22
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen
Sitzung 30 · 29.10.2024
TO I, TOP 14
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 294 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF

Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 30 · 04.11.2024
TO I, TOP 19
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTION
Sonstige:
ÖkoLinX-ELF (Kenntnis)BFF-BIG (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Kenntnis)

Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen
Sitzung 31 · 26.11.2024
TO I, TOP 10
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 294 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVolt
Sonstige:
ÖkoLinX-ELF (Zurückweisung)FRAKTION (Kenntnis)BFF-BIG (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD und Volt Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= Zurückweisung) FRAKTION und BFF-BIG (= Kenntnis)

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