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Pläne für das Jubiläum der Städtepartnerschaft mit Krakau

Vorlagentyp: B
16 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren6 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Bericht beschreibt die Aktivitäten und Veranstaltungen im Rahmen des Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Frankfurt am Main und Krakau im Jahr 2021, die trotz pandemiebedingter Einschränkungen stattfanden. Ziel ist es, die langjährige Partnerschaft zu würdigen und die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen, insbesondere im sozialen und wirtschaftlichen Sektor, weiter zu vertiefen.

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Bericht

Zu

  1. Das Jubiläumsjahr 2021 war weitgehend durch die Einschränkungen in Folge der Pandemie geprägt. Dennoch konnten Veranstaltungen durchgeführt werden, mit denen die langjährige, intensive Städtepartnerschaft gewürdigt wurde. Zu Einzelheiten siehe auch Antwort 5 und den Bericht des Magistrats vom 11.10.2021 (B 370). Zu
  2. Erfreulicherweise konnten die Besuche und Veranstaltung, deren Durchführung möglich war, unter Beachtung der entsprechenden Hygiene- und Abstandsregelungen in Präsenz stattfinden. Zu
  3. Bei der Stadtverwaltung stehen die Plattformen Webex und Avaya zur Verfügung. Andere Tools wie Zoom oder MS Teams sind aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht zulässig. Drittveranstalter, wie Vereine, Schulen und Institutionen, nutzen jeweils andere Plattformen. Zu
  4. Die vergangenen 30 Jahre der Städtepartnerschaft mit Krakau zeichnen sich durch ein hohes Maß an Aktivität aus. Sie war bereits einige Jahre nach ihrer Begründung vom polnischen Botschafter offiziell ausgezeichnet worden. Im Jahr des 30-jährigen Jubiläums fand neben der Einweihung der Krakau-Bahn im September 2021 ein offizieller Besuch des Oberbürgermeisters, der Stadtverordnetenvorsteherin und der Sozialdezernentin in der Partnerstadt Krakau statt. Im Rahmen dieses Besuches wurden Pflanzungen, wie etwa ein "vertikaler Garten" sowie ein Beet mit Frankfurter Grüne-Sauce Kräutern in einem beliebten Park zu Ehren der Städtepartnerschaft mit Frankfurt am Main eingeweiht. Es fand ein Austausch zu Fragen der Sozialpolitik sowie der Besuch eines Sozialrathauses statt, anknüpfend an 20 Jahre sehr erfolgreiche Sozialpartnerschaft zwischen Frankfurt und Krakau. Weiterhin gab es Gespräche über eine Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Seit 20 Jahren besteht im Rahmen der Städtepartnerschaft eine enge Zusammenarbeit der Sozialbereiche. Dazu wurde 2001 eine Vereinbarung zwischen den Fachdezernaten der beiden Partnerstädte geschlossen. Seitdem treffen sich abwechselnd in Frankfurt und Krakau einmal im Jahr Expertinnen und Experten von Ämtern und freien Trägern der Wohlfahrtspflege und tauschen sich zu Fachthemen aus. Anfang September wurde hierzu eine Delegation aus Krakau in Frankfurt empfangen. Die Stadt Frankfurt am Main und die Goethe-Universität Frankfurt veranstalteten außerdem gemeinsam am 1. und
  5. Juli 2021 die Konferenz "The University and the City", an der neben Vertreter/innen aus Politik und Wissenschaft anderer Partnerstädte auch Krakau vertreten war. Hier nahm die Bevollmächtige des Krakauer Stadtpräsidenten für Gleichstellung, Frau Nina Gabryś, teil und unterzeichnete auch die "Frankfurter Erklärung zur Zukunft der Demokratie", mit der die Vertreter/innen der o.g. Partnerstädte das Engagement für innovative Ansätze bei der Bürgerbeteiligung bekräftigten. Darüber hinaus nahm Frau Gabryś verschiedene dienstliche Termine in Frankfurt wahr, so fand beispielsweise ein Treffen mit Aktivistinnen und Aktivisten der LSBTIQ*-Szene statt. Ihren Besuch in Frankfurt nutzte Frau Gabryś auch, um die neu gestaltete Frankfurt-Krakau-U-Bahn in Betrieb zu nehmen. Diese wirbt neben weiteren Partnerstädten gewidmeten Freundschaftsbahnen der VGF täglich im Frankfurter Stadtbild für die Idee der Städtepartnerschaft. Zu 5., 6.+7. Der Austausch von Frankfurter Schulen mit Schulen in den Partnerstädten wird gemäß den Richtlinien für die Förderung des Bürger/innen-Austausches mit Partnerstädten der Stadt Frankfurt gefördert. Bei Vorliegen entsprechender Wünsche von Frankfurter Schulen werden seitens des Magistrats aktiv geeignete Schulen in den Partnerstädten gesucht. Zu
  6. Virtueller Austausch von Frankfurter Schulen mit solchen in Partnerstädten fand während der anhaltenden Pandemie vereinzelt statt. So haben Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Kleyer-Schule und der Schule am Ried an der "Citizen Diplomat Academy" mit Philadelphia teilgenommen. Zudem haben fünf Schülerinnen am virtuellen Programm "Young Woman in Leadership", organisiert von der Stadt Birmingham, teilgenommen. Die Teilnehmerinnen besuchen die Schillerschule, die Elisabethenschule, das Goethe-Gymnasium und die Schule am Ried. Ebenso gab es einen virtuellen Austausch der Carl-Schurz-Schule mit Lyon. Mit dem Ziel der Förderung von Beratung der Schulen wurde seitens des Hauptamts und Stadtmarketing Kontakt mit dem Medienzentrum Frankfurt aufgenommen. Digitale Formate Frankfurter Träger im Austausch mit Partnerstädten werden von Seiten der Stadt Frankfurt am Main unterstützt. Zu 9. s. Ziff. 8+10 Zu
  7. Die digitale Ausstattung der Schulen durch den Schulträger steht auch für den virtuellen Austausch mit Schulen in den Partnerstädten zur Verfügung. Sollte in Einzelfällen ein nachvollziehbarer zusätzlicher Bedarf entstehen, wird eine Förderung auf Antrag geprüft.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 11. November 2021AA 48Pläne für das Jubiläum der Städtepartnerschaft mit KrakauSTVV-Anfrage · FDP
  2. 4. März 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 16 Wochen
    BB 113Pläne für das Jubiläum der Städtepartnerschaft mit Krakau
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
OBR 2
Sitzung 9 · 21.03.2022
TO II, TOP 43
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 113 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 16
Sitzung 9 · 22.03.2022
TO I, TOP 29
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 113 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 5
Sitzung 9 · 25.03.2022
TO I, TOP 76
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 113 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 9 · 28.03.2022
TO I, TOP 55
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 113 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPVolt
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP und Volt gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)

Ausschusses für Diversität, Zusammenhalt, Beteiligung und Europa
Sitzung 7 · 05.05.2022
TO I, TOP 11
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 113 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPVoltBFF-BIG
Sonstige:
AfD (Kenntnis)ÖkoLinX-ELF (Kenntnis)FRAKTION (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, Volt und BFF-BIG Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Kenntnis)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 10 · 10.05.2022
TO II, TOP 21
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 113 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION

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