Was kann gegen die exzessive Suchtproblematik und ihre Auswirkungen am Kaisersack und im Bahnhofsviertel unternommen werden?
Zusammenfassung
Die Anfrage zielt darauf ab, Maßnahmen gegen die exzessive Suchtproblematik in Frankfurt zu erörtern, insbesondere im Bahnhofsviertel. Es wird vorgeschlagen, die Situation zu analysieren und geeignete Maßnahmen zu entwickeln, um die Lebensqualität der Anwohner und Passanten zu verbessern.
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Thema Sport, Freizeit und Bäder verfolgenFragen an den Magistrat
- Gedenkt der Magistrat (mit oder ohne Markierungen) an den Ausgängen aus der B-Ebene und an den Übergängen vom Hauptbahnhof Flächen zu sichern, die nicht versperrt werden dürfen und den Fußgängern dort ungestört zur Verfügung stehen?
- Gedenkt der Magistrat den exzessiven Alkoholkonsum von Süchtigen und deren Belästigung von Passanten dort weiterhin im aktuellen Maße zu dulden? Wenn nein, welche Maßnahmen oder Alternativen sollen das verhindern?
- Wie hat die Frankfurter Drogenpolitik bisher auf die Crack-Problematik reagiert und welche Maßnahmen plant sie in Zukunft umzusetzen?
- Ist Cannabis geeigneter für Cracksüchtige als ein Crackmodellprojekt?
- Wie wahrscheinlich ist es, dass der Bund einem Modellversuch für Crack-Süchtige zustimmt?
- Wie lange könnte der Prozess dauern?
- Wie stehen die Chancen, dass Cracksüchtige mit anderen Stoffen substituieren?
- Warum ist der Crackkonsum relativ hoch in Frankfurt im Vergleich zu Hamburg?
- Welche Kooperationen bestehen zwischen Hilfs- und Beratungseinrichtungen in Frankfurt mit Heimen oder Therapiezentren speziell für Crack-Abhängige außerhalb von Frankfurt, an die bei Bedarf unmittelbar weitervermittelt werden kann?
- Könnten diese Kooperationen ausgebaut werden?
- Wie kann der "Drogentourismus" nach Frankfurt unterbunden werden?
- Welche privaten Anbieter von Hilfs- und Beratungsangeboten für Drogensüchtige gibt es in Frankfurt?
- Wie steht der Magistrat der Möglichkeit gegenüber, die Zusammenarbeit mit privaten Anbietern weiter auszubauen, in welchen Bereichen wäre das gut umzusetzen?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. Dezember 2020Sie sind hierAA 815Was kann gegen die exzessive Suchtproblematik und ihre Auswirkungen am Kaisersack und im Bahnhofsviertel unternommen werden?STVV-Anfrage · FDP
- 12. März 2021Antwort des Magistrats · nach 13 WochenBB 107Was kann gegen exzessive Suchtproblematik und ihre Auswirkungen am Kaisersack und im Bahnhofsviertel unternommen werden?Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate