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PAR 6555 2025§ 6555UEBERWIESEN

Pilotprojekt gegen K.-o.-Tropfen

Beschluss zuNR_1327_2025
Gremium

Haupt- und Finanzausschusses

Sitzung

41

Beschlussdatum

16. September 2025

Gremiensitzung

16. September 2025

Antragsteller

CDU

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Prüfung eines Pilotprojekts zur Verwendung von Testarmbändchen gegen K.O.-Tropfen an Schulen in Frankfurt. Dies soll als Präventivmaßnahme gegen die Gefahren von Drogen wie GHB dienen, um Jugendliche zu schützen und die Aufklärung zu fördern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Beschluss

Die Vorlage NR 1327 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Die Drucksache lautet: "Der Magistrat wird aufgefordert, vermittels eines bei der Jugendhilfe an Schulen angesiedelten Pilotprojekts zu prüfen, ob Testarmbändchen gegen K.-o.-Tropfen als Präventivmaßnahme gegen Gamma-Hydroxybuttersäure (GHB), Liquid Ecstasy, eingesetzt werden können. Für die Konzeption des Pilotprojekts sind geeignete lokale Partner (Polizei, Schulen, Jugendhilfe und Schulsozialarbeit, Jugendzentren, Clubs, Initiativen) zu identifizieren. Die Aufklärung der Jugendlichen und die Verteilung der Testbändchen an allen weiterführenden Frankfurter Schulen und Berufsschulen erfolgt über die dort angesiedelte Jugendhilfe. Sollte es an einer Schule keine Jugendhilfe geben, wird ein anderer schulischer Kooperationspartner (wie Schulsozialarbeit/UBUS-Kräfte, Vertrauenslehrer/-innen, Schülervertretungen etc.) gesucht. Der Magistrat legt der Stadtverordnetenversammlung binnen drei Monaten einen Bericht über den aktuellen Sachstand, die zu erwartenden Kosten und den voraussichtlichen Beginn des Projekts vor."