Gymnasium Süd: Klare und verlässliche Aussagen müssen her
Beschluss zuNR_886_2024Ausschuss für Bildung und Schulbau
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11. März 2024
11. März 2024
Antragsteller
CDU
Zusammenfassung
Der Antrag fordert die Stadt auf, wichtige Punkte für den Umzug des Gymnasiums Süd an den finalen Standort zügig zu klären. Dies geschieht vor dem Hintergrund von Unsicherheiten und Frustrationen der Elternschaft, die auf eine Einhaltung der ursprünglichen Versprechen drängt. Ziel ist es, die Bauzeit zu beschleunigen und eine angemessene Lernumgebung zu schaffen.
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Beschluss
Die Vorlage NR 886 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS) Die Drucksache lautet: "Der Magistrat wird aufgefordert, im Hinblick auf den geplanten Umzug des Gymnasiums Süd an den finalen Standort an der Seehofstraße, schnellstmöglich die folgenden Punkte umzusetzen und der Stadtverordnetenversammlung binnen drei Monaten den aktuellen Sachstand zu berichten: 1. Beschleunigung der Bauzeit und mehr Transparenz durch: a) Priorisierung und Beschleunigung des Baubeginns: Neben den am 14.12.2023 mit § 4099 freigegebenen Planungsmitteln müssen schnellstmöglich auch Mittel für den Umbau des Provisoriums bereitgestellt werden. b) Abschluss der Verhandlungen zum Interimsmietvertrag und Offenlegung der Konditionen des Mietvertrags. c) Erstellung des Erbbaurechtsvertrags mit der ABG und dem Eigentümer am endgültigen Standort. 2. Erstellung eines Lärmschutzkonzepts unter Einbindung der Schulleitung und des Elternbeirats, um zu allen Zeiten des Umbaus eine gute Lernumgebung für die Kinder zu gewährleisten. 3. Sicherstellung adäquater Sportmöglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler ab dem Zeitpunkt des Umzugs, beispielsweise durch Bereitstellung einer Traglufthalle bis zur Fertigstellung der Sporthalle."