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Gymnasium Süd: Klare und verlässliche Aussagen müssen her

Vorlagentyp: NRCDU
88 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren6 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Antrag fordert die Stadt auf, wichtige Punkte für den Umzug des Gymnasiums Süd an den finalen Standort zügig zu klären. Dies geschieht vor dem Hintergrund von Unsicherheiten und Frustrationen der Elternschaft, die auf eine Einhaltung der ursprünglichen Versprechen drängt. Ziel ist es, die Bauzeit zu beschleunigen und eine angemessene Lernumgebung zu schaffen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Seehofstraße — 10 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 07.09.2026.

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Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

  1. Der Magistrat wird aufgefordert, im Hinblick auf den geplanten Umzug des Gymnasiums Süd an den finalen Standort an der Seehofstraße, schnellstmöglich die folgenden Punkte umzusetzen und der Stadtverordnetenversammlung binnen drei Monaten den aktuellen Sachstand zu berichten:
    • a)Priorisierung und Beschleunigung des Baubeginns: Neben den am 14.12.2023 mit § 4099 freigegebenen Planungsmitteln müssen schnellstmöglich auch Mittel für den Umbau des Provisoriums bereitgestellt werden;
    • b)Abschluss der Verhandlungen zum Interimsmietvertrag und Offenlegung der Konditionen des Mietvertrags;
    • c)Erstellung des Erbbaurechtsvertrags mit der ABG und dem Eigentümer am endgültigen Standort.
  2. Erstellung eines Lärmschutzkonzepts unter Einbindung der Schulleitung und des Elternbeirats, um zu allen Zeiten des Umbaus eine gute Lernumgebung für die Kinder zu gewährleisten.
  3. Sicherstellung adäquater Sportmöglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler ab dem Zeitpunkt des Umzugs, beispielsweise durch Bereitstellung einer Traglufthalle bis zur Fertigstellung der Sporthalle.

Begründung

Die Elternschaft des Gymnasiums Süd ist seit längerer Zeit beunruhigt, da die Versprechen, die die Stadt zur Eröffnung des Gymnasiums am finalen Standort abgegeben hat, offensichtlich nicht gehalten werden können. Es besteht daher große Unsicherheit und Frustration innerhalb der Eltern- aber auch Lehrerschaft, weswegen verschiedene Maßnahmen nun gleichzeitig angegangen werden müssen. An erster Stelle steht die Beschleunigung der Bauzeit. Es wurde noch nicht damit begonnen, den versprochenen Endstandort an der Seehofstraße überhaupt schulfähig umzubauen. Ursprünglich war der Schulgemeinde ein Umzug in 2024 versprochen worden. Es ist aber klar, dass dies überhaupt nicht realistisch ist. Eine wirkliche Anstrengung seitens der Stadt ist leider für die Schulgemeinde nicht sichtbar. Daher besteht die Befürchtung, dass der Umzug auch zum Schuljahr 2025/2026 nicht realisiert werden kann, obwohl die Wallschule als Interimsstandort ab 2025/26 keinen Platz für einen weiteren Jahrgang mehr bietet. Zudem sind zum Umzugszeitpunkt an den Endstandort keine Sportmöglichkeiten vorhanden. Wo und wie der Sportunterricht stattfinden soll, ist bislang unklar. Eine Sporthalle soll erst 2029/2030 fertiggestellt werden. Für die Schulgemeinde viel zu spät! Das gesamte Schulgelände mit renoviertem Gebäude an der Seehofstraße und schön gestaltetem Außenbereich sowie Open-Air-Sportfeldern soll erst zum Schuljahr 2030/2031 fertiggestellt sein. Das würde bedeuten, dass die Schüler, die letztes Jahr eingeschult wurden, ihr Abitur in Containern machen werden, obwohl den Eltern von der Bildungsdezernentin versprochen wurde, dass die Schulgemeinde 2025 an den bezugsfertigen Endstandort umziehen kann. Die gesamten Pläne scheinen nicht mehr realisierbar zu sein. Weitere große Bedenken der Eltern sind, dass die Kinder während der Umbauphase auf dem Grundstück bis 2031 lautem, störendem Baulärm ausgesetzt sein werden. Daher muss die Stadt auch hierfür ein Konzept erstellen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 14. Februar 2024Sie sind hier
    NRNR 886Gymnasium Süd: Klare und verlässliche Aussagen müssen her
    STVV-Antrag · CDU
  2. 24. Oktober 2025Antwort des Magistrats · nach 88 WochenBB 397Gymnasium Süd: Klare und verlässliche Aussagen müssen herMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 25 · 11.03.2024
TO I, TOP 9
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage NR 886 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDFRAKTION
Sonstige:
ÖkoLinX-ELF (Ablehnung)BFF-BIG (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE. und AfD (= Annahme) sowie FRAKTION (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= Ablehnung) BFF-BIG (= Annahme)

OBR 5
Sitzung 28 · 15.03.2024
TO I, TOP 44
Angenommen
Der Vorlage NR 886 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 29 · 09.09.2024
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 886 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG

Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 30 · 04.11.2024
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 886 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVoltFRAKTION
Ablehnung:
CDUAfDBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, Volt und FRAKTION gegen CDU, AfD und BFF-BIG (= Ablehnung)

Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 34 · 24.03.2025
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 886 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinke
Enthaltung:
CDU
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Linke; CDU (= Enthaltung)

Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 38 · 08.09.2025
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 886 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPVoltFRAKTION
Enthaltung:
AfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, Volt und FRAKTION; AfD (= Enthaltung)

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