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Bahnübergang an der Kreuzerhohl besser sichern

Vorlagentyp: STMagistrat
51 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Magistrat hat entschieden, keine zusätzlichen Sicherungsmaßnahmen am Bahnübergang Kreuzerhohl zu ergreifen, da dieser bereits den Vorgaben der Betriebsordnung entspricht. Zudem wird auf die bestehenden Verkehrszeichen und die Notwendigkeit der Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer hingewiesen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Stellungnahme des Magistrats

Zu

  1. Der Bahnübergang Kreuzerhohl ist nach den Vorgaben der Betriebsordnung Straßenbahn geplant, errichtet und abgenommen. Eine zusätzliche Sicherung des Bahnübergangs mit einer Schrankenanlage ist nicht geplant. Zu
  2. Die Kreuzerhohl sowie die umliegenden und angrenzenden Straßen liegen in einer Tempo 30-Zone im alten Ortskern von Niederursel. Beginn und Ende der Tempo-30-Zone sind bereits eindeutig beschildert (Verkehrszeichen 274.2-40 Straßenverkehrs-Ordnung). Eine zusätzliche Beschilderung oder Markierung ist mit dem Grundgedanken der Straßenverkehrsordnung - dem sparsamen Einsatz von Beschilderungen und Markierungen - nicht zu vereinbaren. Zu
  3. Der Magistrat hat sich vor Ort ein Bild von der Lage verschafft und festgestellt, dass sich die Sichtbedingungen nicht von einer Vielzahl anderer Kreuzungsbereiche im Stadtgebiet unterscheiden. Der Straßenverlauf liegt in einer Tempo-30 Zone, in dem die Regelung rechts vor links gilt. Es ist den Verkehrsteilnehmenden hier durchaus zumutbar, sich unter vorsichtigem Annähern und Berücksichtigung der allgemeinen Sorgfaltspflicht gemäß der §§ 1 und 10 der Straßenverkehrsordnung (StVO) in den Querverkehr einzuordnen. Der Magistrat sieht daher von der Installation von Verkehrsspiegeln ab. Zu
  4. Der Magistrat lehnt bauliche Veränderungen zur Geschwindigkeitsreduzierung in der Kreuzerhohl ab. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten beziehungsweise Sichtbeziehungen ist es für alle Verkehrsteilnehmer:innen zwingend erforderlich, sich mit reduzierter Geschwindigkeit dem Knotenpunkt zu nähern. Zudem hat sich in der Praxis gezeigt, dass eingebaute "Rüttelplatten" oder "Rippenplatten" Radfahrer:innen gefährden und vermehrt zu Stürzen führen. Der Magistrat weist zudem darauf hin, dass vermeintlich geschwindigkeitsreduzierende Einbauten meist zu einer höheren Lärm- und Schadstoffbelastung der Anwohnerschaft führen, da abrupt abgebremst und wieder beschleunigt wird.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. Juni 2021OFOF 31/8Bahnübergang an der Kreuzerhohl besser sichernOrtsbeiratsantrag · CDU
  2. 8. Juli 2021VV 111Bahnübergang an der Kreuzerhohl besser sichernAnfrage
  3. 19. November 2021STST 2082Bahnübergang an der Kreuzerhohl besser sichernStellungnahme
  4. 13. Juni 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 51 Wochen
    STST 1424Bahnübergang an der Kreuzerhohl besser sichern
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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