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Das nördliche Mainufer endlich verkehrsberuhigen!

Vorlagentyp: STMagistrat
17 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
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Stellungnahme des Magistrats vom 02.07.2012, ST 1012

Betreff: Das nördliche Mainufer endlich verkehrsberuhigen! Hinsichtlich der angeregten ganz- oder teilweisen Sperrung des nördlichen Mainufers für den Kraftfahrzeugverkehr verweist der Magistrat auf seine Berichte B 460 und B 923 aus dem Jahr 2003 sowie seine Stellungnahmen ST 984/2003, ST 787/2006 und ST 1529/2007 und den Widerspruch der Oberbürgermeisterin zum Beschluss der Stadtverordnetenversammlung § 10663 vom 26.01.2006. Der Magistrat hält an den jeweils getroffenen Aussagen fest. Den Intentionen der Anregung wird jedoch insoweit entgegengekommen, als der Bereich des nördlichen Mainufers zwischen der Untermainbrücke und der Ignatz-Bubis-Brücke in das Modellvorhaben "Tempo-30-Nachts" einbezogen wird.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 5. März 2012OFOF 150/1Das nördliche Mainufer endlich verkehrsberuhigen!Ortsbeiratsantrag · SPD
  2. 20. März 2012OMOM 1014Das nördliche Mainufer endlich verkehrsberuhigen!Direktanregung
  3. 2. Juli 2012Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 17 Wochen
    STST 1012Das nördliche Mainufer endlich verkehrsberuhigen!
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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