Mehr Platz für Vereine und Initiativen
Zusammenfassung
Der Magistrat wird gebeten, bei Neubauten und Sanierungen von öffentlichen Gebäuden darauf zu achten, dass Räume auch von anderen Nutzern verwendet werden können. Dies soll die Nutzung von Vereins- und Kultureinrichtungen verbessern, da es im Ortsbezirk an geeigneten Räumlichkeiten mangelt.
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Thema Wohnen verfolgenAnregung
Der Magistrat wird gebeten, bei Neubau und Sanierung von öffentlichen bzw. durch Steuergelder finanzierten Immobilien im Ortsbezirk darauf zu achten, dass - soweit möglich - bestimmte Räume auch durch andere als den Hauptnutzer problemlos genutzt werden können. Das betrifft insbesondere - den Neubau und Umbau von Schulgebäuden (hier Aulen, Turnhallen etc.), - die Sanierung von Vereinsräumen, - die Sanierung von Kultureinrichtungen. Ziel ist es, in möglichst vielen Räumen vielfältige Nutzung zu ermöglichen. Dazu müssen bei Neu- und Umbauten gesonderte Eingänge, Schließanlagen, zusätzliche Türen etc. mitgeplant werden.
Begründung
Vereine und Initiativen im Ortsbezirk klagen zu Recht über zu wenig Räumlichkeiten. Die vorhandenen Räume müssen besser genutzt werden. So ist es beispielsweise nicht sinnvoll, dass bei der millionenteuren Sanierung der Franckeschule die Nutzung der Turnhalle oder der Aula durch Vereine nicht berücksichtigt wurde. Das sollte bei den weiteren geplanten Baumaßnahmen im Ortsbezirk nicht mehr passieren.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. September 2020OFOF 1154/2Mehr Platz für Vereine und InitiativenOrtsbeiratsantrag · FDP
- 21. September 2020Sie sind hierOMOM 6633Mehr Platz für Vereine und InitiativenDirektanregung
- 11. Januar 2021STST 21Mehr Platz für Vereine und InitiativenStellungnahme
- 21. Mai 2021OFOF 30/2Lichtblicke für Familien nach dem Lockdown im Ortsbezirk 2Ortsbeiratsantrag · CDU
- 7. Juni 2021OMOM 218Lichtblicke für Familien nach dem Lockdown im Ortsbezirk 2Direktanregung
- 15. November 2021STST 2037Lichtblicke für Familien nach dem Lockdown im Ortsbezirk 2Stellungnahme
- 10. Januar 2022STST 14Lichtblicke für Familien nach dem Lockdown im Ortsbezirk 2Stellungnahme
- 29. April 2022BB 171a) Optimierung der Schulturnhallennutzung durch Sportvereine b) Erweiterung der Schulturnhallennutzung für SportvereineMagistratsbericht
- 16. Juni 2022OFOF 462/2Öffnung der Schulen und Schulhöfe: Energie und Kosten sparen!Ortsbeiratsantrag · FDP
- 12. September 2022OMOM 2757Öffnung der Schulen und Schulhöfe: Energie und Kosten sparen!Direktanregung
- 26. Februar 2023OFOF 632/2Warum nicht die Schulen öffnen?Ortsbeiratsantrag · FDP
- 14. Juli 2023Antwort des Magistrats · nach 149 WochenSTST 1535a) Öffnung der Schulen und Schulhöfe: Energie und Kosten sparen b) Warum nicht die Schulen öffnen?Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats