Schwanheim: Rückepferde für den Stadtwald
Zusammenfassung
Der Magistrat wird gebeten, die Möglichkeit der Pferderückung im Stadtwald zu prüfen. Diese Methode soll helfen, Bodenschäden zu vermeiden und das Bewusstsein für die Waldbewirtschaftung zu stärken.
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenAnregung
Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, ob die traditionelle, schonende Methode der Pferderückung im Stadtwald, zum Beispiel im Schwanheimer Wald, ermöglicht werden kann .
Begründung
Durch Pferderückung werden breite Rückegassen und starke Bodenschäden im Wald weitgehend vermieden und der Zugang zu unwegsamem Gelände ohne unnötige Schäden an gesunden Bäumen wird möglich. Deswegen wird diese Methode in vielen Regionen wieder eingesetzt. Hinzukommt, durch den Einsatz von Rückepferden in Naherholungsgebieten wie dem Schwanheimer Wald wird auch das öffentliche Bewusstsein für die Pflege des Waldes gestärkt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 1. März 2022OFOF 445/6Schwanheim: Rückepferde für den StadtwaldOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 26. April 2022Sie sind hierOMOM 1991Schwanheim: Rückepferde für den StadtwaldDirektanregung
- 8. Juli 2022Antwort des Magistrats · nach 18 WochenSTST 1594Schwanheim: Rückepferde für den StadtwaldStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats