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Regelmäßige Aufklärungskampagnen zu Betrugsmaschen

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 4
2 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

Der Magistrat wird gebeten, eine regelmäßige Multi-Channel-Aufklärungskampagne zu Betrugsmaschen zu implementieren, um die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger zu informieren und vor finanziellem Schaden zu bewahren. Dies ist notwendig, da das Bewusstsein für Betrugsmaschen in der Bevölkerung nicht ausreichend ausgeprägt ist.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Status nicht sicher bestimmbar

Diese Vorlage stammt aus der vorherigen Wahlperiode. Aus den vorhandenen Daten lässt sich nicht zuverlässig erkennen, ob der für § 21 maßgebliche Beschluss schon vorlag.Warum?

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Anregung

Der Magistrat wird gebeten, gemeinsam mit den entsprechenden Behörden stadtweit eine regelmäßige Multi-Channel-Aufklärungskampagne zu implementieren, um die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger über gängige und neue Betrugsmaschen (z. B. Microsoft-Masche, Liebesbetrug, Anlagebetrug, Enkel-Trick ...) aufzuklären und somit vor finanziellem Schaden zu bewahren. Um alle Frankfurterinnen und Frankfurter zu erreichen, muss die Aktion auf verschiedenen Kanälen (z. B. Internet, Social Media, Postwurfsendungen an alle Haushalte, lokale Presse, regionales Fernsehen usw.) erfolgen. Denkbar wäre das z. B. in einer jährlichen Themenwoche. Als ergänzende Maßnahme kann auch ein konstantes Angebot von entsprechenden Webinaren und Präsenzschulungen an geeigneten Orten mitgedacht werden. Ziel ist es, alle Frankfurterinnen und Frankfurter zu erreichen und das Bewusstsein für die verschiedenen Betrugsmaschen zu schaffen.

Begründung

In letzter Zeit gibt es vermehrt Berichte über Opfer von unterschiedlichen Betrugsmaschen in der lokalen Presse - auch von Vorfällen in Bornheim und dem Ostend - oder Hinweise auf den sozialen Medien durch Behörden (z. B. Polizei Frankfurt am Main). Somit scheint das Bewusstsein in der Bevölkerung für Betrug in den Stadtteilen und in der Stadt nicht ausreichend ausgeprägt zu sein. Daher ist eine Multi-Channel-Aufklärungskampagne nötig, die in regelmäßigen Abständen (mindestens einmal jährlich) über alle Betrugsmuster und neue Betrugsmaschen informiert.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 3. Januar 2022OFOF 123/4Regelmäßige Aufklärungskampagnen zu BetrugsmaschenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 17. Januar 2022Sie sind hier
    OMOM 1427Regelmäßige Aufklärungskampagnen zu Betrugsmaschen
    Direktanregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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