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Verkehrsberuhigung Triftstraße/Adolf-Miersch-Straße II

Vorlagentyp: OFGRÜNE
17 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Begründung

II Der Magistrat wird gebeten, in Fortführung der begonnenen Verkehrsberuhigung des Straßenzuges Triftstraße/ Adolf- Miersch- Straße 1. auf dem Abschnitt zwischen Gerauerstraße und Schwarzwaldstraße (Fahrtrichtung Rennbahn) das inzwischen erlaubte Parken am rechten Fahrbahnrand durch eine entsprechende Markierung zu verdeutlichen. 2. Im Abschnitt zwischen August- Belz- Anlage und Melibocusstraße das Parken statt auf dem Gehweg am rechten Fahrbahnrand anzuordnen und durch eine entsprechende Markierung zu verdeutlichen. Begründung: Zu

  1. Nachdem sich die vor einiger Zeit teilweise eingeführte einspurige Verkehrsführung in dem oben genannten Straßenzug bewährt hat, sollten nun weitere Abschnitte, wo es mit einfachen Mitteln möglich ist, gleichfalls beruhigt werden. Da die Erfahrung gezeigt hat, daß die Autofahrer das Angebot, am rechten Fahrbahnrand zu parken, nur sehr zögerlich annehmen, ist eine Markierung wie zwischen Schwarzwaldstraße und Rennbahnstraße hilfreich. Zu
  2. In diesem Abschnitt ist das Gehwegparken auf Grund der verbleibenden Gehwegbreite von 1,00m nicht akzeptabel und soll durch beschriebene Maßnahme ersetzt werden.

Inhalt

Antrag vom 21.01.2010, OF 998/5

Betreff: Verkehrsberuhigung Triftstraße/Adolf-Miersch-Straße II Der Magistrat wird gebeten, in Fortführung der begonnenen Verkehrsberuhigung des Straßenzuges Triftstraße/ Adolf- Miersch- Straße 1. auf dem Abschnitt zwischen Gerauerstraße und Schwarzwaldstraße (Fahrtrichtung Rennbahn) das inzwischen erlaubte Parken am rechten Fahrbahnrand durch eine entsprechende Markierung zu verdeutlichen. 2. Im Abschnitt zwischen August- Belz- Anlage und Melibocusstraße das Parken statt auf dem Gehweg am rechten Fahrbahnrand anzuordnen und durch eine entsprechende Markierung zu verdeutlichen.

Begründung:

Zu

  1. Nachdem sich die vor einiger Zeit teilweise eingeführte einspurige Verkehrsführung in dem oben genannten Straßenzug bewährt hat, sollten nun weitere Abschnitte, wo es mit einfachen Mitteln möglich ist, gleichfalls beruhigt werden. Da die Erfahrung gezeigt hat, daß die Autofahrer das Angebot, am rechten Fahrbahnrand zu parken, nur sehr zögerlich annehmen, ist eine Markierung wie zwischen Schwarzwaldstraße und Rennbahnstraße hilfreich. Zu
  2. In diesem Abschnitt ist das Gehwegparken auf Grund der verbleibenden Gehwegbreite von 1,00m nicht akzeptabel und soll durch beschriebene Maßnahme ersetzt werden.Beratung im Ortsbeirat: 5

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 21. Januar 2010Sie sind hier
    OFOF 998/5Verkehrsberuhigung Triftstraße/Adolf-Miersch-Straße II
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 5. Februar 2010OMOM 3917Verkehrsberuhigung Triftstraße/Adolf-Miersch-StraßeDirektanregung
  3. 20. Mai 2010Antwort des Magistrats · nach 17 WochenSTST 696Verkehrsberuhigung Triftstraße / Adolf-Miersch-StraßeStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 5
Sitzung 40 · 05.02.2010
TO I, TOP 16
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 3917 2010 Die Vorlage OF 998/5 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen