Bockenheim: Mehr Raum für Vereine, Initiativen und Organisationen
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Initiativen und Organisationen Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat 2 startet eine Initiative für mehr Raum für Organisationen in Bockenheim. Ausgehend von den vielen Anfragen, die den Ortsbeirat erreichen, soll durch die bessere Nutzung vorhandener Gebäude, die Organisationen exklusiv nutzen, insgesamt mehr Raum zur Verfügung stehen. Ziel ist es, dass sich alle Organisationen mit eigenen Räumlichkeiten für weitere Initiativen öffnen.
- Schritt: In einem ersten Schritt sollen die Gebäude ermittelt werden, die Organisationen exklusiv nutzen. Dort sollen durch die Organisationen Räume benannt werden, die auch von anderen genutzt werden können, z.B. Tagungsräume, Veranstaltungsräume, Sitzungszimmer. In Frage kommende Gebäude sind z.B. das Café Exzess, der Seniorentreff, die Schulen, das Haus der Kulturen, experiminta, Volkshochschule. Es ist davon auszugehen, dass derzeit nicht alle Räume von rund um die Uhr genutzt werden.
- Schritt: In einem zweiten Schritt müssen Hemmnisse beseitigt werden, die dazu führen, dass diese Räume bisher nicht genutzt werden können: z.B. veraltete Schließanlagen, kein Personal für die Schlüsselübergabe, keine abschließbaren Schränke, Haftungs- und Vertragsfragen. Diese Probleme müssen, evtl. durch Unterstützung des Ortsbeirates, gelöst werden. Begründung: Bürgerschaftliches Engagement braucht Raum - oft auch in tatsächlicher Hinsicht. Insgesamt gibt es in Bockenheim relativ viele durch öffentliche Gelder finanzierte Gebäude, die oft zu geringem Mietpreis Organisationen exklusiv zur Verfügung stehen. Wichtig ist es, bevor über Neukauf oder Neubau nachgedacht wird, bestehende Gebäude besser zu nutzen. Dafür müssen bestehende Organisationen, die schon Räumlichkeiten haben, dazu aufgefordert werden, diese Ressourcen zu teilen. Im Ergebnis wird das Gebäudeangebot in Bockenheim ausreichen.
Inhalt
Antrag vom 10.10.2019, OF 924/2
Betreff: Bockenheim: Mehr Raum für Vereine, Initiativen und Organisationen
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Ortsbeirat 2 startet eine Initiative für mehr Raum für Organisationen in Bockenheim. Ausgehend von den vielen Anfragen, die den Ortsbeirat erreichen, soll durch die bessere Nutzung vorhandener Gebäude, die Organisationen exklusiv nutzen, insgesamt mehr Raum zur Verfügung stehen. Ziel ist es, dass sich alle Organisationen mit eigenen Räumlichkeiten für weitere Initiativen öffnen.
- Schritt: In einem ersten Schritt sollen die Gebäude ermittelt werden, die Organisationen exklusiv nutzen. Dort sollen durch die Organisationen Räume benannt werden, die auch von anderen genutzt werden können, z.B. Tagungsräume, Veranstaltungsräume, Sitzungszimmer. In Frage kommende Gebäude sind z.B. das Café Exzess, der Seniorentreff, die Schulen, das Haus der Kulturen, experiminta, Volkshochschule. Es ist davon auszugehen, dass derzeit nicht alle Räume von rund um die Uhr genutzt werden.
- Schritt: In einem zweiten Schritt müssen Hemmnisse beseitigt werden, die dazu führen, dass diese Räume bisher nicht genutzt werden können: z.B. veraltete Schließanlagen, kein Personal für die Schlüsselübergabe, keine abschließbaren Schränke, Haftungs- und Vertragsfragen. Diese Probleme müssen, evtl. durch Unterstützung des Ortsbeirates, gelöst werden. Begründung: Bürgerschaftliches Engagement braucht Raum - oft auch in tatsächlicher Hinsicht. Insgesamt gibt es in Bockenheim relativ viele durch öffentliche Gelder finanzierte Gebäude, die oft zu geringem Mietpreis Organisationen exklusiv zur Verfügung stehen. Wichtig ist es, bevor über Neukauf oder Neubau nachgedacht wird, bestehende Gebäude besser zu nutzen. Dafür müssen bestehende Organisationen, die schon Räumlichkeiten haben, dazu aufgefordert werden, diese Ressourcen zu teilen. Im Ergebnis wird das Gebäudeangebot in Bockenheim ausreichen.Beratung im Ortsbeirat: 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 10. Oktober 2019 brachte FDP im Ortsbeirat 2 diesen Antrag ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 02.12.2019 im OBR 2 abgelehnt.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: 2 CDU, SPD, 3 GRÜNE und LINKE. gegen 1 CDU, FDP, BFF und Piraten (= Annahme); 1 CDU und 1 GRÜNE (= Enthaltung)