Verhandlungen mit dem Eigentümer des unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Bockenheimer Elektrizitätswerks in der Kuhwaldstraße 61 aufnehmen, damit das…
Vollständigen Titel anzeigen
Verhandlungen mit dem Eigentümer des unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Bockenheimer Elektrizitätswerks in der Kuhwaldstraße 61 aufnehmen, damit das heruntergekommene und leer stehende Gebäude saniert wird und gegebenenfalls als Notunterkunft für Fl
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zu dieser Straße geht es weiter
Kuhwaldstraße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 01.08.2026.
- Verlängerung des Buslinie 89 bis zum Westbahnhof01.08.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Grün für die Kuhwaldstraße27.03.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Zusätzliche Parkplätze in der Ohmstraße09.09.2024 · V (Auskunftsersuchen)
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Neues zu Kuhwaldstraße per E-MailBegründung
unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Bockenheimer Elektrizitätswerks in der Kuhwaldstraße 61 aufnehmen, damit das heruntergekommene und leer stehende Gebäude saniert wird und gegebenenfalls als Notunterkunft für Flüchtlinge genutzt werden kann Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert: Der Magistrat soll Verhandlungen mit dem Eigentümer des unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Bockenheimer Elektrizitätswerk in der Kuhwaldstraße 61 aufnehmen, damit das heruntergekommene und leerstehendeGebäude saniert wird und als Notunterkunft für Flüchtlinge genutzt werden kann. Begründung: Das am 4.02.1892 eröffnete ehemalige Bockenheimer Elektrizitätswerk Gebäude wurde auf eigene Rechnung von der Firma W.Lahmayer&Co gebaut. Es steht unter Denkmalschutz Das Gebäude in der Kuhwaldstraße 61 steht schon seit Jahren leer und befindet sich in einem sehr schlechten Zustand. Nach dem Abriss des größten Teils der ehemaligen Industriegebäude im ehemaligen Bockenheimer Industriegebiet Bockenheim Süd, ist es eines der letzten Gebäude welches auf die große Industriegeschichte in diesem Gebiet hinweist. Seine großen Hallen sind besonders gut dazu geeignet als Flüchtlingsunterkunft auf Zeit oder für Ausstellungen genutzt zu werden. Es ist dringend notwendig, daß das Gebäude wieder in Stand gesetzt wird und einer weiteren Nutzung zugeführt wird. Aufgrund der großen Anzahl von Flüchtlingen würde sich eine zeitweise Nutzung des Geländes als Unterkunft für Flüchtlinge anbieten.
Inhalt
Antrag vom 14.10.2015, OF 789/2
Betreff: Verhandlungen mit dem Eigentümer des unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Bockenheimer Elektrizitätswerks in der Kuhwaldstraße 61 aufnehmen, damit das heruntergekommene und leer stehende Gebäude saniert wird und gegebenenfalls als Notunterkunft für Flüchtlinge genutzt werden kann Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert: Der Magistrat soll Verhandlungen mit dem Eigentümer des unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Bockenheimer Elektrizitätswerk in der Kuhwaldstraße 61 aufnehmen, damit das heruntergekommene und leerstehendeGebäude saniert wird und als Notunterkunft für Flüchtlinge genutzt werden kann.
Begründung: Das am 4.02.1892 eröffnete ehemalige Bockenheimer Elektrizitätswerk Gebäude wurde auf eigene Rechnung von der Firma W.Lahmayer&Co gebaut. Es steht unter Denkmalschutz Das Gebäude in der Kuhwaldstraße 61 steht schon seit Jahren leer und befindet sich in einem sehr schlechten Zustand. Nach dem Abriss des größten Teils der ehemaligen Industriegebäude im ehemaligen Bockenheimer Industriegebiet Bockenheim Süd, ist es eines der letzten Gebäude welches auf die große Industriegeschichte in diesem Gebiet hinweist. Seine großen Hallen sind besonders gut dazu geeignet als Flüchtlingsunterkunft auf Zeit oder für Ausstellungen genutzt zu werden. Es ist dringend notwendig, daß das Gebäude wieder in Stand gesetzt wird und einer weiteren Nutzung zugeführt wird. Aufgrund der großen Anzahl von Flüchtlingen würde sich eine zeitweise Nutzung des Geländes als Unterkunft für Flüchtlinge anbieten.Beratung im Ortsbeirat: 2
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 14. Oktober 2015 brachte LINKE. im Ortsbeirat 2 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.