Erschließung des Gewerbegebietes .Nördlich der Heerstraße. nur über verlängerte Ludwig-Landmann-Straße
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Der Ortsbeirat 7 begrüßt ausdrücklich, dass es gelungen ist, die Praunheimer Werkstätten in Praunheim und somit im Ortsbezirk 7 zu halten, indem geeignete Flächen im Gewerbegebiet „Nördlich der Heerstraße“ gefunden werden konnten. Dennoch muss der Ortsbeirat daran erinnern, dass die Zustimmung des Ortsbeirates 7 zum neuen Bebauungsplan für das Gewerbegebiet an die Forderung geknüpft war und ist, die Erschließung des Gewerbegebietes – auch während der Bauphase – nicht über die Heerstraße, sondern über eine Verlängerung der Ludwig-Landmann-Straße und davon abzweigende Stichstraßen sicherzustellen. Andernfalls würde der sichere Kollaps des Verkehrs auf der Heerstraße drohen. Deshalb sollte nun vor der weiteren Entwicklung des Gewerbegebietes die Verlängerung der Ludwig-Landmann-Straße und der damit verbundenen Verkehrsinfrastruktur zügig vorangetrieben werden. Die Menschen in Praunheim haben bisher keine guten Erfahrungen mit verschleppten Verkehrsinfrastrukturprojekten (siehe beim Bau der Nordweststadt) gemacht, dies soll und darf sich diesmal nicht wiederholen!
Inhalt
Antrag vom 15.02.2010, OF 669/7
Betreff:
Erschließung des Gewerbegebietes "Nördlich der Heerstraße" nur über verlängerte Ludwig-Landmann-Straße
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, den Magistrat zu beauftragen, die Erschließung des Gewerbegebietes "Nördlich der Heerstraße“ über die Verlängerung der Ludwig-Landmann-Straße und die von dieser dann abzweigenden Stichstraßen vorzunehmen, um eine Überlastung der Heerstraße zu vermeiden.
Begründung:
Der Ortsbeirat 7 begrüßt ausdrücklich, dass es gelungen ist, die Praunheimer Werkstätten in Praunheim und somit im Ortsbezirk 7 zu halten, indem geeignete Flächen im Gewerbegebiet "Nördlich der Heerstraße“ gefunden werden konnten.
Dennoch muss der Ortsbeirat daran erinnern, dass die Zustimmung des Ortsbeirates 7 zum neuen Bebauungsplan für das Gewerbegebiet an die Forderung geknüpft war und ist, die Erschließung des Gewerbegebietes – auch während der Bauphase – nicht über die Heerstraße, sondern über eine Verlängerung der Ludwig-Landmann-Straße und davon abzweigende Stichstraßen sicherzustellen.
Andernfalls würde der sichere Kollaps des Verkehrs auf der Heerstraße drohen. Deshalb sollte nun vor der weiteren Entwicklung des Gewerbegebietes die Verlängerung der Ludwig-Landmann-Straße und der damit verbundenen Verkehrsinfrastruktur zügig vorangetrieben werden. Die Menschen in Praunheim haben bisher keine guten Erfahrungen mit verschleppten Verkehrsinfrastrukturprojekten (siehe beim Bau der Nordweststadt) gemacht, dies soll und darf sich diesmal nicht wiederholen!
Hauptvorlage: Vortrag des Magistrats vom 19.02.2010, M 29 Beratung im Ortsbeirat: 7
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. Februar 2010Sie sind hierOFOF 669/7Erschließung des Gewerbegebietes .Nördlich der Heerstraße. nur über verlängerte Ludwig-Landmann-StraßeOrtsbeiratsantrag · CDU
- 19. Februar 2010MM 29Bebauungsplan Nr. 854 - Gewerbegebiet Nördlich Heerstraße - Teilbereich 1 hier: Satzungsbeschluss - § 10 (1) BauGBMagistratsvortrag
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. SPD, FARBECHTE, Jourdan und Wöhle gegen CDU, FREIE WÄHLER und REP (= Annahme) zu 2. SPD, FARBECHTE, Jourdan und Wöhle gegen CDU, FREIE WÄHLER und REP (= Ablehnung) zu 3. Einstimmige Annahme zu 4. Einstimmige Annahme