Aktive Wirtschaftsförderung . Stadtteilkonferenz zur Entwicklung der oberen Berger Straße
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Der Ortsbeirat nimmt die ST 31/2010, die der Magistrat am 11. Januar 2010 zur Kenntnis genommen hat, ebenfalls zur Kenntnis. Darin wird angekündigt, dass das Einzelhandels- und Zentrenkonzept der Stadt Frankfurt überarbeitet wird. Des Weiteren soll eine Stadtbildanalyse für den Bereich Berger Straße und Sandweg erarbeitet werden. Der Ortsbeirat begrüßt diese Initiativen grundsätzlich. Allerdings entsprechen diese Initiativen nicht den in dem zugrundeliegenden Antrag genannten Anliegen, denn darin handelte es sich allein um die obere Berger Straße, zu der nachweislich weder der Sandweg noch der zum Sandweg parallel laufende Teil der Berger Straße gehört, und es wurde unmittelbarer Handlungsbedarf angemeldet, während Studien und Analysen erfahrungsgemäß eine Weile dauern. Wir erhalten daher unseren Antrag aufrecht, baldmöglichst eine Stadtteilkonferenz mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, dem Gewerbeverein Bornheim-Mitte, den Vermietern lokaler Gewerberäume und dem Ortsbeirat zu organisieren, um die Aktivierung des Handelspotenzials in der oberen Berger Straße voranzubringen. Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, hier baldmöglichst tätig zu werden.
Inhalt
Antrag vom 31.01.2010, OF 619/4
Betreff:
Aktive Wirtschaftsförderung - Stadtteilkonferenz zur Entwicklung der oberen Berger Straße
Der Ortsbeirat nimmt die ST 31/2010, die der Magistrat am 11. Januar 2010 zur Kenntnis genommen hat, ebenfalls zur Kenntnis.
Darin wird angekündigt, dass das Einzelhandels- und Zentrenkonzept der Stadt Frankfurt überarbeitet wird. Des Weiteren soll eine Stadtbildanalyse für den Bereich Berger Straße und Sandweg erarbeitet werden. Der Ortsbeirat begrüßt diese Initiativen grundsätzlich.
Allerdings entsprechen diese Initiativen nicht den in dem zugrundeliegenden Antrag genannten Anliegen, denn darin handelte es sich allein um die obere Berger Straße, zu der nachweislich weder der Sandweg noch der zum Sandweg parallel laufende Teil der Berger Straße gehört, und es wurde unmittelbarer Handlungsbedarf angemeldet, während Studien und Analysen erfahrungsgemäß eine Weile dauern.
Wir erhalten daher unseren Antrag aufrecht, baldmöglichst eine Stadtteilkonferenz mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, dem Gewerbeverein Bornheim-Mitte, den Vermietern lokaler Gewerberäume und dem Ortsbeirat zu organisieren, um die Aktivierung des Handelspotenzials in der oberen Berger Straße voranzubringen.
Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, hier baldmöglichst tätig zu werden.
Hauptvorlage: Antrag vom 14.01.2010, OF 616/4 Beratung im Ortsbeirat: 4
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 14. Januar 2010OFOF 616/4Aktive Wirtschaftsförderung - Stadtteilkonferenz zur Entwicklung der Berger StraßeOrtsbeiratsantrag · SPD
- 31. Januar 2010Sie sind hierOFOF 619/4Aktive Wirtschaftsförderung . Stadtteilkonferenz zur Entwicklung der oberen Berger StraßeOrtsbeiratsantrag · SPD
- 2. Februar 2010OMOM 3912Aktive Wirtschaftsförderung – Stadtteilkonferenz zur Entwicklung der Berger StraßeDirektanregung
- 3. Mai 2010Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 577Aktive Wirtschaftsförderung-Stadtteilkonferenz zur Entwicklung der Berger StraßeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 2. Einstimmige Annahme