Bushaltestellen in der Rödelheimer Landstraße für Nutzer ertüchtigen
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
E-Mail-Abo einrichtenAntrag
Der Magistrat wird gebeten, zeitnah die Situation der Bushaltestellen Valentina-Archipowa-Straße und Brigitte-Frauendorf-Straße in der Rödelheimer Landstraße Richtung Industriehof für Nutzer der Linie 72 so umzugestalten, dass das Ein- und Aussteigen ohne Behinderung durch Poller möglich ist. Auf der gegenüberliegenden Seite soll eine Unterstellmöglichkeit bei der Bushaltestelle Brigitte-Frauendorf-Straße Richtung Rödelheimer Bahnhof installiert werden.
Begründung
Ein Anwohner aus der Rödelheimer Landstraße beschreibt die Situation wie folgt: "Es ist ein Graus, ein- und auszusteigen, weil - der Bus nie nah genug an den Bordstein ranfahren kann, - je nachdem, wie der Bus hält, die Poller direkt vor der Bustür stehen, - es für Rollstuhlfahrer*innen wegen der Ausstiegshöhe unmöglich ist, diese zu überwinden." Außerdem parken direkt vor und hinter den Haltestellen private PKW und Transporter, die eine Sicht behindern. Hier wäre es sinnvoll, Poller zu setzen, nicht aber direkt vor den Haltestellen. Die Haltestelle Brigitte-Frauendorf-Straße ist ohne Regenschutz- und Sitzmöglichkeit völlig unzureichend ausgestaltet und ein reines Provisorium. Für das Schönhofviertel ist das eine unzumutbare Situation und nicht dazu angetan, die Menschen zur Nutzung des ÖPNV zu motivieren. Fotos Pauls
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 21. November 2025Sie sind hierOFOF 582/7Bushaltestellen in der Rödelheimer Landstraße für Nutzer ertüchtigenOrtsbeiratsantrag · die farbechten-Linke
- 25. November 2025OMOM 7718Bushaltestellen in der Rödelheimer Landstraße für Nutzer ertüchtigenDirektanregung
- 8. Mai 2026Antwort des Magistrats · nach 24 WochenSTST 831Bushaltestellen in der Rödelheimer Landstraße für Nutzer ertüchtigenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung CDU und BFF