Anwohnerparken in der August-Scheidel-Straße
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Thema Verkehr und Straße verfolgenBegründung
August-Scheidel-Straße Die Parkplatzsituation für die Anwohner der August - Scheidel - Strasse in Ginnheim ist äußerst angespannt. Nach Berichten der Anwohner parken zum Schichtwechsel im Markuskrankenhaus um 6 Uhr morgens an 5.30 Uhr die Mitarbeiter in der dortigen Siedlung. Es würden dann die freien Parkplätze, einschließlich schraffierter Flächen, Kurven und Bürgersteinabsenkungen besetzt, um die Parkhauskosten zu sparen. Seit die Parkplätze vor dem Markuskrankenhaus gebührenpflichtig seien, parkten auch die Besucher (Patienten) der Ärzte im neu errichteten MVZ das nicht über eigene Parkplätze verfügt - und die Krankenbesucher in diesem Bereich. Da auch die Besucher des Niddaparks, einschließlich der dort vorhandenen Sportstätten, und die Mitglieder der Kleingartenanlagen dort Parkplätze suchten, fänden die Bewohner, darunter Familien mit Schichtarbeitern, allein stehende Mütter mit Kleinkindern und ältere Paare mit Gehschwierigkeiten selten eine Parkmöglichkeit in zumutbarer Nähe zu ihrer Wohnung. Im Übrigen verursachten die wechselnden Parker ständigen Lärm, der die Bewohner in den frühen Nachtstunden und ab ca. 5.30h aus dem Schlaf reiße. Der Ortsbeirat wolle angesichts dieser unzumutbaren Situation beschließen: In der August - Scheidel - Strasse wird im Zeitraum von 5 Uhr bis 20 Uhr eine Anwohnerparkzone eingerichtet.
Inhalt
Antrag vom 30.08.2012, OF 423/9
Betreff: Anwohnerparken in der August-Scheidel-Straße Die Parkplatzsituation für die Anwohner der August - Scheidel - Strasse in Ginnheim ist äußerst angespannt. Nach Berichten der Anwohner parken zum Schichtwechsel im Markuskrankenhaus um 6 Uhr morgens an 5.30 Uhr die Mitarbeiter in der dortigen Siedlung. Es würden dann die freien Parkplätze, einschließlich schraffierter Flächen, Kurven und Bürgersteinabsenkungen besetzt, um die Parkhauskosten zu sparen. Seit die Parkplätze vor dem Markuskrankenhaus gebührenpflichtig seien, parkten auch die Besucher (Patienten) der Ärzte im neu errichteten MVZ das nicht über eigene Parkplätze verfügt - und die Krankenbesucher in diesem Bereich. Da auch die Besucher des Niddaparks, einschließlich der dort vorhandenen Sportstätten, und die Mitglieder der Kleingartenanlagen dort Parkplätze suchten, fänden die Bewohner, darunter Familien mit Schichtarbeitern, allein stehende Mütter mit Kleinkindern und ältere Paare mit Gehschwierigkeiten selten eine Parkmöglichkeit in zumutbarer Nähe zu ihrer Wohnung. Im Übrigen verursachten die wechselnden Parker ständigen Lärm, der die Bewohner in den frühen Nachtstunden und ab ca. 5.30h aus dem Schlaf reiße. Der Ortsbeirat wolle angesichts dieser unzumutbaren Situation beschließen: In der August - Scheidel - Strasse wird im Zeitraum von 5 Uhr bis 20 Uhr eine Anwohnerparkzone eingerichtet.Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 30. August 2012OMOM 1487Anwohnerparken in der August-Scheidel-StraßeDirektanregung
- 30. August 2012Sie sind hierOFOF 423/9Anwohnerparken in der August-Scheidel-StraßeOrtsbeiratsantrag · CDU
- 19. November 2012STST 1755Anwohnerparken in der August-Scheidel-StraßeStellungnahme
- 15. Juli 2013STST 1092Anwohnerparken in der August-Scheidel-StraßeStellungnahme
- 24. Januar 2014STST 149Anwohnerparken in der August-Scheidel-StraßeStellungnahme
- 18. August 2016OFOF 88/9Neue Belastungen für die Anwohner der August-Scheidel-StraßeOrtsbeiratsantrag · CDU
- 1. September 2016VV 130Neue Belastungen für die Anwohner der August-Scheidel-StraßeAnfrage
- 5. Dezember 2016Antwort des Magistrats · nach 223 WochenSTST 1661Neue Belastungen für die Anwohner der August-Scheidel-StraßeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU gegen LINKE., FDP und FREIE WÄHLER (= Ablehnung); GRÜNE und SPD (= Enthaltung)