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Anwohnerparken in der August-Scheidel-Straße

Vorlagentyp: OFCDU
223 Wochen bis zur Antwort8 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Begründung

August-Scheidel-Straße Die Parkplatzsituation für die Anwohner der August - Scheidel - Strasse in Ginnheim ist äußerst angespannt. Nach Berichten der Anwohner parken zum Schichtwechsel im Markuskrankenhaus um 6 Uhr morgens an 5.30 Uhr die Mitarbeiter in der dortigen Siedlung. Es würden dann die freien Parkplätze, einschließlich schraffierter Flächen, Kurven und Bürgersteinabsenkungen besetzt, um die Parkhauskosten zu sparen. Seit die Parkplätze vor dem Markuskrankenhaus gebührenpflichtig seien, parkten auch die Besucher (Patienten) der Ärzte im neu errichteten MVZ das nicht über eigene Parkplätze verfügt - und die Krankenbesucher in diesem Bereich. Da auch die Besucher des Niddaparks, einschließlich der dort vorhandenen Sportstätten, und die Mitglieder der Kleingartenanlagen dort Parkplätze suchten, fänden die Bewohner, darunter Familien mit Schichtarbeitern, allein stehende Mütter mit Kleinkindern und ältere Paare mit Gehschwierigkeiten selten eine Parkmöglichkeit in zumutbarer Nähe zu ihrer Wohnung. Im Übrigen verursachten die wechselnden Parker ständigen Lärm, der die Bewohner in den frühen Nachtstunden und ab ca. 5.30h aus dem Schlaf reiße. Der Ortsbeirat wolle angesichts dieser unzumutbaren Situation beschließen: In der August - Scheidel - Strasse wird im Zeitraum von 5 Uhr bis 20 Uhr eine Anwohnerparkzone eingerichtet.

Inhalt

Antrag vom 30.08.2012, OF 423/9

Betreff: Anwohnerparken in der August-Scheidel-Straße Die Parkplatzsituation für die Anwohner der August - Scheidel - Strasse in Ginnheim ist äußerst angespannt. Nach Berichten der Anwohner parken zum Schichtwechsel im Markuskrankenhaus um 6 Uhr morgens an 5.30 Uhr die Mitarbeiter in der dortigen Siedlung. Es würden dann die freien Parkplätze, einschließlich schraffierter Flächen, Kurven und Bürgersteinabsenkungen besetzt, um die Parkhauskosten zu sparen. Seit die Parkplätze vor dem Markuskrankenhaus gebührenpflichtig seien, parkten auch die Besucher (Patienten) der Ärzte im neu errichteten MVZ das nicht über eigene Parkplätze verfügt - und die Krankenbesucher in diesem Bereich. Da auch die Besucher des Niddaparks, einschließlich der dort vorhandenen Sportstätten, und die Mitglieder der Kleingartenanlagen dort Parkplätze suchten, fänden die Bewohner, darunter Familien mit Schichtarbeitern, allein stehende Mütter mit Kleinkindern und ältere Paare mit Gehschwierigkeiten selten eine Parkmöglichkeit in zumutbarer Nähe zu ihrer Wohnung. Im Übrigen verursachten die wechselnden Parker ständigen Lärm, der die Bewohner in den frühen Nachtstunden und ab ca. 5.30h aus dem Schlaf reiße. Der Ortsbeirat wolle angesichts dieser unzumutbaren Situation beschließen: In der August - Scheidel - Strasse wird im Zeitraum von 5 Uhr bis 20 Uhr eine Anwohnerparkzone eingerichtet.Beratung im Ortsbeirat: 9

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 30. August 2012OMOM 1487Anwohnerparken in der August-Scheidel-StraßeDirektanregung
  2. 30. August 2012Sie sind hier
    OFOF 423/9Anwohnerparken in der August-Scheidel-Straße
    Ortsbeiratsantrag · CDU
  3. 19. November 2012STST 1755Anwohnerparken in der August-Scheidel-StraßeStellungnahme
  4. 15. Juli 2013STST 1092Anwohnerparken in der August-Scheidel-StraßeStellungnahme
  5. 24. Januar 2014STST 149Anwohnerparken in der August-Scheidel-StraßeStellungnahme
  6. 18. August 2016OFOF 88/9Neue Belastungen für die Anwohner der August-Scheidel-StraßeOrtsbeiratsantrag · CDU
  7. 1. September 2016VV 130Neue Belastungen für die Anwohner der August-Scheidel-StraßeAnfrage
  8. 5. Dezember 2016Antwort des Magistrats · nach 223 WochenSTST 1661Neue Belastungen für die Anwohner der August-Scheidel-StraßeStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 9
Sitzung 13 · 30.08.2012
TO I, TOP 17
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 1487 2012 Die Vorlage OF 423/9 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDU
Ablehnung:
LinkeFDPFreie Wähler
Enthaltung:
GrüneSPD
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU gegen LINKE., FDP und FREIE WÄHLER (= Ablehnung); GRÜNE und SPD (= Enthaltung)

Mitdiskutieren

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