eungesheimFraktion: FREIE WÄHLERTitel/Betreff: Ortsteil-Schautafeln
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenBegründung
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten: zu veranlassen, dass in den Ortsteilen Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg und Preungesheim jeweils an zentralen Orten oder Ortseingängen, eine große Informationstafel angebracht wird. Diese soll einen Stadtteil-Stadtplan abbilden, mit Einzeichnungen von allen für Bürger und Besuchern wichtigen öffentliche Einrichtungen und Orten öffentlichen Interesses. Wie Polizei, Ämter, Vereine, historischen und naturkundlichen Gebäuden, bzw. Gebieten, U-, S-, Bus- und Straßenbahnhaltestellen. Diese Informationen könnten durch Nummern im Plan eingezeichnet werden und neben dem Plan in einer Liste erläutert werden. zu prüfen, wo geeignete Stellen zu Aufstellung solcher Tafeln sind. zu prüfen, welche Mittel für diese Tafeln zur Verfügung gestellt werden können. Begründung: Oft wissen selbst Anwohner nicht wo sie in Ihrem Stadtviertel welche Ämter, Vereine, historischen und naturkundlichen Gebäuden, bzw. Gebieten oder gar die Polizeistation befindet. Touristen und Besuchern geht es nicht besser. Ein solcher Plan kann die einzelnen Stadtteile aufwerten und attraktiver machen. Sie können den Anwohnern zudem Anreize geben, sich den eigenen Stadtteil genauer anzuschauen, sich im eigenen Stadtteil direkt in Vereinen zu engagieren und so die persönliche Beziehung zu seinem Ortsteil und dessen Menschen, bzw. Nachbarn zu verstärken.
Inhalt
Antrag vom 22.05.2012, OF 275/10
Betreff: Ortsteil-Schautafeln
Der Ortsbeirat möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten: zu veranlassen, dass in den Ortsteilen Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg und Preungesheim jeweils an zentralen Orten oder Ortseingängen, eine große Informationstafel angebracht wird. Diese soll einen Stadtteil-Stadtplan abbilden, mit Einzeichnungen von allen für Bürger und Besuchern wichtigen öffentliche Einrichtungen und Orten öffentlichen Interesses. Wie Polizei, Ämter, Vereine, historischen und naturkundlichen Gebäuden, bzw. Gebieten, U-, S-, Bus- und Straßenbahnhaltestellen. Diese Informationen könnten durch Nummern im Plan eingezeichnet werden und neben dem Plan in einer Liste erläutert werden. zu prüfen, wo geeignete Stellen zu Aufstellung solcher Tafeln sind. zu prüfen, welche Mittel für diese Tafeln zur Verfügung gestellt werden können.
Begründung: Oft wissen selbst Anwohner nicht wo sie in Ihrem Stadtviertel welche Ämter, Vereine, historischen und naturkundlichen Gebäuden, bzw. Gebieten oder gar die Polizeistation befindet. Touristen und Besuchern geht es nicht besser. Ein solcher Plan kann die einzelnen Stadtteile aufwerten und attraktiver machen. Sie können den Anwohnern zudem Anreize geben, sich den eigenen Stadtteil genauer anzuschauen, sich im eigenen Stadtteil direkt in Vereinen zu engagieren und so die persönliche Beziehung zu seinem Ortsteil und dessen Menschen, bzw. Nachbarn zu verstärken.Beratung im Ortsbeirat: 10
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 22. Mai 2012 brachte der Ortsbeirat 10 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 12.06.2012 im OBR 10 abgelehnt.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und FDP gegen LINKE. und FREIE WÄHLER (= Annahme)