Ein lebenswertes Rebstock-Quartier entwickeln: Mobilität
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat schlägt vor, ein lebenswertes Rebstock-Quartier zu entwickeln, indem die Mobilität verbessert wird. Ziel ist es, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren und die Infrastruktur für Fußgänger und Radfahrer zu optimieren. Dies soll zu einer besseren Lebensqualität und weniger Lärm und CO2-Emissionen führen.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Zu dieser Straße geht es weiter
Katharinenkreisel — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 26.05.2026.
- Überdachte Bushaltestelle „Messeparkhaus"26.05.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Alternative zur Voltastraße nutzen: Radanbindung Rebstock/City West über Franklinstraße führen07.04.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Gut Ding braucht Weile! Lärmschutzüberprüfung nach knapp sieben Jahren abgeschlossen?24.03.2025 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Neues zu Katharinenkreisel per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat wolle beschließen:
- Der Ortsbeirat begrüßt, dass auf allen Flächen des Plangebietes Stellplätze und Garagen sowie Nebenanlagen (ausgenommen im Kerngebiet MK-1) nicht zulässig sind, um den Versiegelungsgrad nicht zu erhöhen und Grünflächen zu erhalten.
- Der Ortsbeirat bedauert, dass weder das Wort "Fußgänger" noch "Fußgängerin" oder das Wort "Bürgersteig" im Bebauungsplan vorkommt, während dem MIV mehrere Seiten gewidmet werden.
- Der Magistrat wird gebeten, bei der weiteren Umsetzung des B-Plans Nr. 683 Ä folgende Anregungen zur Mobilität zu berücksichtigen:
- a)Die Gehwege mindestens 2,50m breit zu planen und kein Gehwegparken vorzusehen
- b)Öffentliche Sitzgelegenheiten in regelmäßigen Abständen vorzusehen (Dies ist vor allem für ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen wichtig, ebenso wie für die allgemeine soziale Kommunikation.)
- c)Alle Kreuzungen mit Gehwegnasen zu versehen (sicheres Kreuzen für zu Fuß gehende)
- d)Alle Kreuzungen auf zupflastern, so dass der MIV beim Abbiegen seine Geschwindigkeit anpasst und zu Fuß gehende sicher queren können
- e)Die Zahl der oberirdischen Parkplätze entlang der Erschließungsstraßen auf eine Straßenseite zu reduzieren, um sicheres Radfahren zu ermöglichen (siehe fahrradfreundliche Nebenstraßen)
- f)Oberirdische Radabstellanlagen für Besucher*innen (auch für Lastenräder) vorzusehen
- g)Oberirdische E-Ladesäulen für Besucher*innen vorzusehen
- h)Die Tür-Öffnungszone entlang des ruhenden Verkehrs zu markieren
- i)Öffentliches stationsbasiertes Car-Sharing vorzusehen
- j)Leihräderstationen vorzusehen
- k)Die kostspielige und den heutigen Maßstäben der modernen Mobilität nicht mehr angemessene Planung eines Fly-Overs zum Katharinenkreisel einzustellen
- l)Dafür Sorge zu tragen, dass auch zu Fuß gehende und Radfahrende sicher und bequem vom neuen Quartier in die City-West gelangen können. Momentan ist der Katharinenkreisel sowohl für zu Fuß gehende als auch für Radfahrende schlecht überschaubar und mit vielen nicht aufeinander abgestimmten Ampelphasen versehen. Zudem befinden sich die dortigen Fuß- und Radwege in einem schlechten Zustand.
Begründung
Die Stadt Frankfurt möchte den MIV langfristig reduzieren (die Gründe sind vielfältig: bessere Luft, weniger Lärm, sichere Straßen, weniger CO2 usw.). Der Ausbau der Infrastruktur für den MIV und die Erhöhung der Straßenkapazitäten führen langfristig nicht zu weniger, sondern zu mehr MIV (Induzierter Verkehr). Die neu zu bauenden Wohnungen liegen teils unmittelbar am Katharinenkreisel, durch einen Fly-Over werden die neuen Bewohner*innen noch stärker unter Lärm und Dreck leiden müssen. Der Ortsbeirat kann dies nicht befürworten. Vielmehr muss die Infrastruktur für zu Fuß gehende und Radfahrende im Neubaugebiet besonders attraktiv sein, damit Bewohner*innen ihre Ziele sicher und bequem erreichen können (z.B. die ÖPNV Stationen).
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 22. Januar 2021MM 191. Bebauungsplan Nr. 683 Ä - Rebstock - 1. Änderung hier: Satzungsbeschluss - § 10 (1) BauGB 2. Überarbeitung des Vorplanungsbeschlusses zur Anbindung der BAB 648 an die LudwigLandmann-StraßeMagistratsvortrag
- 21. Mai 2021Sie sind hierOFOF 26/2Ein lebenswertes Rebstock-Quartier entwickeln: MobilitätOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 21. Mai 2021OFOF 28/2Ein lebenswertes Rebstock-Quartier entwickeln: Benennung des StadtplatzesOrtsbeiratsantrag · GRÜNE, CDU, SPD, BFF
- 21. Mai 2021OFOF 25/2Ein lebenswertes Rebstock-Quartier entwickeln: Erneuerbare EnergieversorgungOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 7. Juni 2021OIOI 1Ein lebenswertes Rebstock-Quartier entwickeln: Benennung des StadtplatzesInitiative
- 7. Juni 2021OMOM 216Ein lebenswertes Rebstock-Quartier entwickeln: MobilitätDirektanregung
- 7. Juni 2021OMOM 215Ein lebenswertes Rebstock-Quartier entwickeln: Erneuerbare EnergieversorgungDirektanregung
- 27. September 2021STST 1763Ein lebenswertes Rebstock-Quartier entwickeln: Erneuerbare EnergieversorgungStellungnahme
- 25. Oktober 2021Antwort des Magistrats · nach 39 WochenSTST 1958Ein lebenswertes Rebstock-Quartier entwickeln: MobilitätStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. GRÜNE, LINKE. und ÖkoLinX-ARL gegen CDU, 1 SPD, FDP und BFF (= Annahme) bei Abwesenheit 1 SPD zu 2. a) GRÜNE, LINKE. und BFF gegen CDU, SPD und FDP (= Annahme); ÖkoLinX-ARL (= Enthaltung) b) CDU, SPD, FDP und ÖkoLinX-ARL gegen GRÜNE, LINKE. und BFF (= Annahme) c) GRÜNE, 1 SPD, LINKE. und BFF gegen FDP und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung); CDU und 1 SPD (= Enthaltung) zu 3. Annahme bei Enthaltung ÖkoLinX-ARL zu 4. Ziffern 1. bis 3. d), 3. f) bis 3. j) und 3. l): Einstimmige Annahme Ziffer 3. e): GRÜNE, SPD, 1 FDP, LINKE. und ÖkoLinX-ARL gegen 2 CDU, 1 FDP und BFF (= Ablehnung); 2 CDU (= Enthaltung) Ziffer 3. k): GRÜNE, SPD und LINKE. gegen CDU, 1 FDP und BFF (= Ablehnung); 1 FDP und ÖkoLinX-ARL (= Enthaltung) zu 5. Einstimmige Annahme zu 6. GRÜNE, CDU, 1 SPD, 1 FDP, LINKE., BFF und ÖkoLinX-ARL gegen 1 FDP (= Ablehnung) bei Abwesenheit 1 SPD