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Alternative zur Voltastraße nutzen: Radanbindung Rebstock/City West über Franklinstraße führen

Vorlagentyp: STMagistrat
31 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Magistrat schlägt vor, die Voltastraße für den Radverkehr zu nutzen, weil sie Teil eines wichtigen Radwegenetzes ist. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sollen die Sicherheit für Radfahrer erhöhen, insbesondere die Überführung des Radverkehrs in den Mischverkehr am Katharinenkreisel verbessern. Dies wird als notwendig erachtet, um die Verkehrsströme effizient und sicher zu gestalten.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Stellungnahme des Magistrats

Die explizite Ausweisung der Relation (z. B. mittels Wegweisung) wird als nicht zielführend angesehen. Die Voltastraße ist im Zuge der Direktheit und Durchlässigkeit (Bahndamm) die deutlich geeignetere Netzrelation. Sie ist auch Teil des Wegweisungs- sowie des städtischen Radhauptnetzes. Das Erfordernis für Maßnahmen in der Voltastraße ist weiterhin gegeben, wenngleich bereits in diversen Altvorgängen wenig bestandsnaher Handlungsspielraum erläutert wurde. Der Magistrat erkennt jedoch die Sinnhaftigkeit der genannten konkreten Maßnahme 1 (Gehwegfreigabe bis Franklinstraße) an, insbesondere, da vom Katharinenkreisel kommend keine geeignete Überführung des Radverkehrs in den Mischverkehr vorliegt. Dieser wird daher mittels Verkehrszeichen (VZ) 239 + 1022-10 (Gehweg Radfahrer frei) Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) entsprochen. Maßnahme 2 ist technisch nicht so umsetzbar, dass sie einen nennenswerten Effekt hätte. Die Ausfahrt aus der Kreuznacher Straße ist nicht signalisiert, folglich wäre eine Rotschaltung bei ankommendem Radverkehr mit hohem und unkonventionellem technischem Aufwand verbunden. Zudem würden Beeinträchtigungen des Verkehrsflusses der Voltastraße resultieren. Der Magistrat weist in diesem Zuge auf die in diesem Gebiet derzeit laufende bauliche Umplanung der Lichtsignalanlage (LSA) Hamburger Allee / Voltastraße / Emser Brücke (HVE) hin. Vor Projektumsetzung wird es im Planbereich voraussichtlich keine größeren baulichen Anpassungen der Signalanlagen mehr geben.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 30. August 2025OFOF 1226/2Alternative zur Voltastraße nutzen: Radanbindung Rebstock/City West über Franklinstraße führenOrtsbeiratsantrag · FDP
  2. 27. Oktober 2025OMOM 7647Alternative zur Voltastraße nutzen: Radanbindung Rebstock/City West über Franklinstraße führenDirektanregung
  3. 7. April 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 31 Wochen
    STST 671Alternative zur Voltastraße nutzen: Radanbindung Rebstock/City West über Franklinstraße führen
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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