Eingezäunte Hundeauslauffläche im Riederwald
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat hat einen Antrag zur Prüfung eines eingezäunten Hundeauslauffläche im Riederwald gestellt, um Konflikte zwischen Spaziergängern und freilaufenden Hunden zu vermeiden. Der Antrag wurde abgelehnt.
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenAntrag
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, ob im Bereich der Sportplätze im Riederwald ein Hundeauslaufplatz entstehen kann. Die Fläche sollte eingezäunt und mit Sitzmöglichkeiten für die Hundehalter*innen versehen werden.
Begründung
Durch den Bau einer Kunstrasenfläche wurde die Anzahl der Spielfelder der SG Riederwald reduziert. Neben den Fußballfeldern ist eine neue Wiesenfläche entstanden, die von zahlreichen Hundehalter*innen als Freilauf Fläche genutzt wird. Es kommt aber zunehmend zu Konflikten zwischen Spaziergänger*innen und freilaufenden Hunden. Daher bitten wir zu prüfen ob dort ein eingezäunter Hundeauslaufplatz entstehen kann.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 25. Februar 2022 brachte LINKE. im Ortsbeirat 11 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 14.03.2022 im OBR 11 abgelehnt.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE und SPD gegen CDU, LINKE., BFF und FDP (= Annahme)