Ein Behindertenlift für den Johanniskindergarten
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenBegründung
Johanniskindergarten Der Ortsvorsteher wird gebeten, 1. zu prüfen, ob es die Möglichkeit gibt, dass sich der Ortsbeirat - beispielsweise mit einer symbolischen Anschubfinanzierung in Höhe von 3-5000 € - finanziell an den Kosten eines Behindertenliftes für den Johanniskindergarten in Bornheim beteiligt. 2. mit der Kerbegesellschaft zu beraten, ob und in welcher Form (beispielsweise über eine Tombola) auf der Bornheimer Kerb im August für die Maßnahme geworben und Spenden gesammelt werden können. Begründung: Der Johanniskindergarten in Bornheim ist ein Kindergarten mit offenem, integrativem Konzept. Die letzte Befragung der Eltern im Jahr 2011 hat ergeben, dass das Konzept äußerst erfolgreich umgesetzt wird und die Elternzufriedenheit sehr hoch ist. Leider wurden bei der Umbaumaßnahme vor einigen Jahren von Seiten des Evangelischen Regionalverbandes keine Mittel für den Einbau eines Aufzuges bewilligt und im Lauf der letzten zwei-drei Jahre hat sich gezeigt, dass die ErzieherInnen mittelfristig nicht in der Lage sind, den fehlenden Aufzug zu "kompensieren". Auch für 2013 sind keine Mittel für einen Aufzug von Seiten der Betreiber und der Stadt vorgesehen. Mit viel Engagement seitens der Eltern und ErzieherInnen sowie der Gemeinde scheint es dennoch möglich, die Hälfte der Kosten in Höhe von insgesamt 30-35.000€ selbst zu erwirtschaften. Um auch Stiftungen oder Firmen zu einer finanziellen Beteiligung zu bewegen, wäre ein finanzielles Engagement des Ortsbeirates sehr hilfreich und hätte Symbolcharakter.
Inhalt
Antrag vom 12.06.2012, OF 157/4
Betreff: Ein Behindertenlift für den Johanniskindergarten Der Ortsvorsteher wird gebeten, 1. zu prüfen, ob es die Möglichkeit gibt, dass sich der Ortsbeirat - beispielsweise mit einer symbolischen Anschubfinanzierung in Höhe von 3-5000 € - finanziell an den Kosten eines Behindertenliftes für den Johanniskindergarten in Bornheim beteiligt. 2. mit der Kerbegesellschaft zu beraten, ob und in welcher Form (beispielsweise über eine Tombola) auf der Bornheimer Kerb im August für die Maßnahme geworben und Spenden gesammelt werden können.
Begründung: Der Johanniskindergarten in Bornheim ist ein Kindergarten mit offenem, integrativem Konzept. Die letzte Befragung der Eltern im Jahr 2011 hat ergeben, dass das Konzept äußerst erfolgreich umgesetzt wird und die Elternzufriedenheit sehr hoch ist. Leider wurden bei der Umbaumaßnahme vor einigen Jahren von Seiten des Evangelischen Regionalverbandes keine Mittel für den Einbau eines Aufzuges bewilligt und im Lauf der letzten zwei-drei Jahre hat sich gezeigt, dass die ErzieherInnen mittelfristig nicht in der Lage sind, den fehlenden Aufzug zu "kompensieren". Auch für 2013 sind keine Mittel für einen Aufzug von Seiten der Betreiber und der Stadt vorgesehen. Mit viel Engagement seitens der Eltern und ErzieherInnen sowie der Gemeinde scheint es dennoch möglich, die Hälfte der Kosten in Höhe von insgesamt 30-35.000€ selbst zu erwirtschaften. Um auch Stiftungen oder Firmen zu einer finanziellen Beteiligung zu bewegen, wäre ein finanzielles Engagement des Ortsbeirates sehr hilfreich und hätte Symbolcharakter.Beratung im Ortsbeirat: 4
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 12. Juni 2012 brachte GRÜNE im Ortsbeirat 4 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 12.06.2012 im OBR 4 angenommen.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme