Fragen der Schulwegsicherheit in Ginnheim
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Die Querung der angegebenen Kreuzung wird gerade von Anwohnern der Straße "Am Hochwehr" und daran angrenzender Straßen als gefährlich angesehen. Das hat schon dazu geführt, dass Eltern ihre Kinder nicht in der Diesterweg-Schule angemeldet haben sondern in einer anderen Schule/in einem anderen Schulbezirk. Eine Wiederholung der Schulwegsbegehung wird von der Schulleitung der Diesterweg-Schule angeregt.
Inhalt
Antrag vom 30.07.2010, OF 1250/9
Betreff:
Fragen der Schulwegsicherheit in Ginnheim
Der Magistrat wird gebeten,
- die Querungsmöglichkeiten der Kreuzung Hügelstraße/Raimundstraße/Ginnheimer Hohl
zu prüfen und nach Möglichkeit für Fußgänger, insbesondere Schulkinder, sicherheits-
technisch zu verbessern;
- eine Ortsbegehung für die Schulwege zur Diesterweg-Schule, wie sie schon früher
stattgefunden hat, zu wiederholen;
- beides evtl. miteinander zu verbinden.
Begründung:
Die Querung der angegebenen Kreuzung wird gerade von Anwohnern der Straße "Am Hochwehr" und daran angrenzender Straßen als gefährlich angesehen. Das hat schon dazu geführt, dass Eltern ihre Kinder nicht in der Diesterweg-Schule angemeldet haben sondern in einer anderen
Schule/in einem anderen Schulbezirk.
Eine Wiederholung der Schulwegsbegehung wird von der Schulleitung der Diesterweg-Schule angeregt.
Beratung im Ortsbeirat: 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 30. Juli 2010Sie sind hierOFOF 1250/9Fragen der Schulwegsicherheit in GinnheimOrtsbeiratsantrag · FDP
- 26. August 2010OMOM 4476Fragen der Schulwegsicherheit in GinnheimDirektanregung
- 22. September 2010Antwort des Magistrats · nach 8 WochenSTST 1320Fragen der Schulwegsicherheit in GinnheimStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Annahme bei Enthaltung CDU