Standortsuche für Europäische Schule transparent gestalten
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
transparent gestalten Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt darzulegen, welche potenziellen Standorte für einen Neubau der Europäischen Schule Frankfurt (ESF) in Erwägung gezogen werden und wurden, welche Gründe für und gegen die jeweiligen Areale sprechen und welche Präferenzen es von Seiten der EZB, der ESF, des Landes und des Bundes gibt. Außerdem möge er darlegen, welche Erweiterungspotenziale die Europäische Schule am bisherigen Standort in Praunheim hat. Begründung: Kürzlich wurde öffentlich, dass die Stadt Frankfurt die sehr gut ausgenutzte Sportanlage Mainwasen im Frankfurter Grüngürtel als möglichen Standort für den Neubau der Europäischen Schule in Erwägung zieht. Außerdem wurden Flächen am Kaiserleikreisel genannt. Bisher ist nicht bekannt, welche Standorte in die engere Wahl fielen und welche schon ausgeschieden sind und aus welchen Gründen. Die Europäische Schule Frankfurt ist seit 2002 eine Schule für die Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Europäischen Zentralbank (EZB) und anderer europäischer Institutionen. Die Kapazität der bisherigen Schule in Praunheim reicht laut Prognosen nur noch etwas bis zum Jahr 2024. Die Stadt Frankfurt hat sich 2001 in einer Verwaltungsvereinbarung dazu verpflichtet, ein Grundstück für die Schule zur Verfügung zu stellen. Der Auswahlprozess erfolgt in enger Abstimmung zwischen Stadt Frankfurt, Bund, Land, EZB und ESF. Weitgehende Transparenz bei der Suche eines neuen Standorts der ESF wird die Akzeptanz der Bürger in Frankfurt für eine entsprechende Entscheidung erhöhen. Diese Standort-Entscheidung geht auch die Frankfurter Bürger etwas an und sollte nicht in Hinterzimmern vorbereitet werden.
Inhalt
Antrag vom 03.04.2019, NR 806
Betreff: Standortsuche für Europäische Schule transparent gestalten Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt darzulegen, welche potenziellen Standorte für einen Neubau der Europäischen Schule Frankfurt (ESF) in Erwägung gezogen werden und wurden, welche Gründe für und gegen die jeweiligen Areale sprechen und welche Präferenzen es von Seiten der EZB, der ESF, des Landes und des Bundes gibt. Außerdem möge er darlegen, welche Erweiterungspotenziale die Europäische Schule am bisherigen Standort in Praunheim hat.
Begründung: Kürzlich wurde öffentlich, dass die Stadt Frankfurt die sehr gut ausgenutzte Sportanlage Mainwasen im Frankfurter Grüngürtel als möglichen Standort für den Neubau der Europäischen Schule in Erwägung zieht. Außerdem wurden Flächen am Kaiserleikreisel genannt. Bisher ist nicht bekannt, welche Standorte in die engere Wahl fielen und welche schon ausgeschieden sind und aus welchen Gründen. Die Europäische Schule Frankfurt ist seit 2002 eine Schule für die Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Europäischen Zentralbank (EZB) und anderer europäischer Institutionen. Die Kapazität der bisherigen Schule in Praunheim reicht laut Prognosen nur noch etwas bis zum Jahr 2024. Die Stadt Frankfurt hat sich 2001 in einer Verwaltungsvereinbarung dazu verpflichtet, ein Grundstück für die Schule zur Verfügung zu stellen. Der Auswahlprozess erfolgt in enger Abstimmung zwischen Stadt Frankfurt, Bund, Land, EZB und ESF. Weitgehende Transparenz bei der Suche eines neuen Standorts der ESF wird die Akzeptanz der Bürger in Frankfurt für eine entsprechende Entscheidung erhöhen. Diese Standort-Entscheidung geht auch die Frankfurter Bürger etwas an und sollte nicht in Hinterzimmern vorbereitet werden.Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Ausschuss für Bildung und Integration Versandpaket: 10.04.2019
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Der Weg dieser Vorlage
Am 3. April 2019 brachte AfD diesen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 9 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 26.09.2019 im Stadtverordnetenversammlung abgelehnt.
Beratungsverlauf9 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FRAKTION gegen AfD, FDP und BFF (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD, FDP und BFF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL gegen AfD, FDP und BFF (= Annahme)