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Eine Servicestelle mit einem integrierten Notfall-Angebot soll Müttern helfen und Hebammen entlasten

Vorlagentyp: NRFDP
2 Stationen im Verfahren10 SitzungenAbgelehnt

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Begründung

Notfall-Angebot soll Müttern helfen und Hebammen entlasten Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Magistrat wird aufgefordert, mit den freiberuflichen Frankfurter Hebammen und ihren Vertretungen aus den entsprechenden Verbandsebenen einen Masterplan für ein Pilotprojekt zu entwickeln, das eine Hebammen-Servicestelle mit integrierten Notfall-Sprechstunden und Notfall-Hausbesuchen beinhaltet. Als Vorbild könnte zum Beispiel ein in Wiesbaden kürzlich gestartetes Pilotprojekt einer solchen Hebammen-Servicestelle dienen. Dieses beinhaltet zum Beispiel eine festgelegte telefonische Erreichbarkeit, regelmäßige Notfall-Sprechstunden, Koordination von Notfall-Hausbesuchen und Organisation von Urlaubs-, Wochenend- und Krankheitsvertretungen der Hebammen. Die Servicestelle sollte im Idealfall auch von einer Hebamme besetzt sein, die die entsprechenden Anliegen oder Notfälle der Anruferinnen einordnen und koordinieren kann.
  2. Ferner wird der Magistrat dazu aufgefordert, auf entsprechende Organisationen, Gemeinschaftspraxen oder Vereine in Frankfurt zuzugehen und in diesen Bereichen die Partner für eine Hebammen-Servicestelle zu suchen.
  3. Ferner wird der Magistrat dazu aufgefordert, für die Servicestelle eine Internetplattform zum Beispiel nach dem Vorbild von Wiesbaden ins Leben zu rufen, die unter anderem ausführliche Informationen zu den Hebammen enthält und darüber hinaus weitere umfassende Informationen und Angebote in Frankfurt rund um Schwangerschaft und Geburt für werdende Eltern bereitstellt.
  4. Ferner wird der Magistrat aufgefordert, eine Liste der freiberuflichen Frankfurter Hebammen mit ihrem jeweiligen Angebot zu erstellen, die kontinuierlich aktualisiert wird. Begründung: Der Hebammenmangel in Frankfurt ist nach wie vor gravierend. Viele junge Eltern finden keine Hebamme für die Wochenbettbetreuung. Auf die Frage 903/2017 hat der Magistrat im November geantwortet, dass die umfangreichen Klärungsprozesse mit Dritten für die Umsetzung eines Wochenbett-Notfall-Hausbesuch/Notfalltelefon noch andauern. Mit diesem Konzept wäre jedoch nur der Notfall abgedeckt. Die gesamte Situation wird dadurch nicht entlastet. Anders sieht dies bei einem Pilotprojekt in Wiesbaden aus: Dort gibt es seit Mitte September eine Hebammen-Servicestelle, die zu festgelegten Zeiten per Telefon und E-Mail die Vermittlung von freiberuflichen Hebammen für die Wochenbettbetreuung übernimmt. Damit gewinnen nicht nur die Mütter, die ansonsten mühsam alle Hebammen recherchieren und einzeln abtelefonieren müssten, sondern auch die Hebammen. Ihnen bleibt mehr Zeit für die Betreuung der Mütter und Babys, weil sie ihre knappe Zeit nicht mit Vermittlungstelefonaten verbringen müssen. Das wird ihnen durch die Servicestelle abgenommen, die auch die Organisation von Urlaubs-, Wochenend- und Krankheitsvertretungen übernimmt. Zusätzlich ist in die Servicestelle eine Notfallversorgung (Notfall-Sprechstunden und Notfall-Hausbesuche) für Frauen, die keine Hebamme mehr gefunden haben, integriert. Eine sinnvolle Ergänzung zu der Servicestelle wäre eine Internetplattform, die alle Informationen zu den freiberuflichen Hebammen und ihren Angeboten enthält. Ergänzend könnten alle nützlichen Informationen, Angebote und Kontaktdaten rund um das Thema Schwangerschaft, Geburt und Wochenbettbetreuung auf dieser Homepage gebündelt und in mehreren Sprachen aufbereitet werden. Vorbild könnte hier ebenfalls das Wiesbadener Modell sein, welches laut Zeitungsbericht am
  5. Oktober allen Wiesbadener Hebammen vorgestellt werden solle. Der Magistrat könnte auf die Stadt Wiesbaden zugehen und nachfragen, ob die Stadt Frankfurt sich an der dort aktuell geplanten Homepage angliedern könnte. Laut Presseberichten wurden für die Einführung der Homepage in Wiesbaden 10.000 Euro veranschlagt. Weitere 60.000 Euro seien für die Hebammen im aktuellen Haushalt in Wiesbaden vorgesehen.

Inhalt

Antrag vom 19.09.2018, NR 656

Betreff: Eine Servicestelle mit einem integrierten Notfall-Angebot soll Müttern helfen und Hebammen entlasten Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Magistrat wird aufgefordert, mit den freiberuflichen Frankfurter Hebammen und ihren Vertretungen aus den entsprechenden Verbandsebenen einen Masterplan für ein Pilotprojekt zu entwickeln, das eine Hebammen-Servicestelle mit integrierten Notfall-Sprechstunden und Notfall-Hausbesuchen beinhaltet. Als Vorbild könnte zum Beispiel ein in Wiesbaden kürzlich gestartetes Pilotprojekt einer solchen Hebammen-Servicestelle dienen. Dieses beinhaltet zum Beispiel eine festgelegte telefonische Erreichbarkeit, regelmäßige Notfall-Sprechstunden, Koordination von Notfall-Hausbesuchen und Organisation von Urlaubs-, Wochenend- und Krankheitsvertretungen der Hebammen. Die Servicestelle sollte im Idealfall auch von einer Hebamme besetzt sein, die die entsprechenden Anliegen oder Notfälle der Anruferinnen einordnen und koordinieren kann.
  2. Ferner wird der Magistrat dazu aufgefordert, auf entsprechende Organisationen, Gemeinschaftspraxen oder Vereine in Frankfurt zuzugehen und in diesen Bereichen die Partner für eine Hebammen-Servicestelle zu suchen.
  3. Ferner wird der Magistrat dazu aufgefordert, für die Servicestelle eine Internetplattform zum Beispiel nach dem Vorbild von Wiesbaden ins Leben zu rufen, die unter anderem ausführliche Informationen zu den Hebammen enthält und darüber hinaus weitere umfassende Informationen und Angebote in Frankfurt rund um Schwangerschaft und Geburt für werdende Eltern bereitstellt.
  4. Ferner wird der Magistrat aufgefordert, eine Liste der freiberuflichen Frankfurter Hebammen mit ihrem jeweiligen Angebot zu erstellen, die kontinuierlich aktualisiert wird. Begründung: Der Hebammenmangel in Frankfurt ist nach wie vor gravierend. Viele junge Eltern finden keine Hebamme für die Wochenbettbetreuung. Auf die Frage 903/2017 hat der Magistrat im November geantwortet, dass die umfangreichen Klärungsprozesse mit Dritten für die Umsetzung eines Wochenbett-Notfall-Hausbesuch/Notfalltelefon noch andauern. Mit diesem Konzept wäre jedoch nur der Notfall abgedeckt. Die gesamte Situation wird dadurch nicht entlastet. Anders sieht dies bei einem Pilotprojekt in Wiesbaden aus: Dort gibt es seit Mitte September eine Hebammen-Servicestelle, die zu festgelegten Zeiten per Telefon und E-Mail die Vermittlung von freiberuflichen Hebammen für die Wochenbettbetreuung übernimmt. Damit gewinnen nicht nur die Mütter, die ansonsten mühsam alle Hebammen recherchieren und einzeln abtelefonieren müssten, sondern auch die Hebammen. Ihnen bleibt mehr Zeit für die Betreuung der Mütter und Babys, weil sie ihre knappe Zeit nicht mit Vermittlungstelefonaten verbringen müssen. Das wird ihnen durch die Servicestelle abgenommen, die auch die Organisation von Urlaubs-, Wochenend- und Krankheitsvertretungen übernimmt. Zusätzlich ist in die Servicestelle eine Notfallversorgung (Notfall-Sprechstunden und Notfall-Hausbesuche) für Frauen, die keine Hebamme mehr gefunden haben, integriert. Eine sinnvolle Ergänzung zu der Servicestelle wäre eine Internetplattform, die alle Informationen zu den freiberuflichen Hebammen und ihren Angeboten enthält. Ergänzend könnten alle nützlichen Informationen, Angebote und Kontaktdaten rund um das Thema Schwangerschaft, Geburt und Wochenbettbetreuung auf dieser Homepage gebündelt und in mehreren Sprachen aufbereitet werden. Vorbild könnte hier ebenfalls das Wiesbadener Modell sein, welches laut Zeitungsbericht am
  5. Oktober allen Wiesbadener Hebammen vorgestellt werden solle. Der Magistrat könnte auf die Stadt Wiesbaden zugehen und nachfragen, ob die Stadt Frankfurt sich an der dort aktuell geplanten Homepage angliedern könnte. Laut Presseberichten wurden für die Einführung der Homepage in Wiesbaden 10.000 Euro veranschlagt. Weitere 60.000 Euro seien für die Hebammen im aktuellen Haushalt in Wiesbaden vorgesehen.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 15.06.2018, B 171 Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Soziales und Gesundheit Haupt- und Finanzausschuss Versandpaket: 26.09.2018

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. Juni 2018BB 171Ein Notfalltelefon für Mütter ohne WochenbettbetreuungMagistratsbericht
  2. 19. September 2018Sie sind hier
    NRNR 656Eine Servicestelle mit einem integrierten Notfall-Angebot soll Müttern helfen und Hebammen entlasten
    STVV-Antrag · FDP

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf10 Beratungen
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 24 · 20.09.2018
TO I, TOP 11
Beraten
nicht auf TO 1. Die Beratung der Vorlage B 171 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 656 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFF
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 25 · 01.11.2018
TO I, TOP 13
Angenommen
1. Die Vorlage B 171 dient zur Kenntnis. 2. Der Vorlage NR 656 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDBFF
Sonstige:
Linke (B 171 = Kenntnis, NR 656 = Annahme)FDP (B 171 = Kenntnis, NR 656 = Annahme)FRAKTION (B 171 = Kenntnis, NR 656 = Annahme)Frankfurter (B 171 = Kenntnis, NR 656 = Annahme)
zu 2)
Zustimmung:
AfD
Sonstige:
CDU (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)SPD (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)Grüne (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)BFF (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD und BFF zu 2. AfD; CDU, SPD, GRÜNE und BFF (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE., FDP, FRAKTION und FRANKFURTER (B 171 = Kenntnis, NR 656 = Annahme)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 26 · 06.11.2018
TO I, TOP 42
Beraten
1. Die Vorlage B 171 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 656 wird zur nochmaligen Beratung an den Ausschuss für Soziales und Gesundheit zurückverwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Sonstige:
ÖkoLinX-ARL (B 171 = Zurückweisung)
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (B 171 = Zurückweisung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 28 · 08.11.2018
TO II, TOP 46
Beraten
1. Die Vorlage B 171 dient zur Kenntnis. 2. Die Vorlage NR 656 wird zur nochmaligen Beratung an den Ausschuss für Soziales und Gesundheit zurückverwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Ablehnung:
ÖkoLinX-ARL
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 26 · 06.12.2018
TO I, TOP 10
Beraten
Die Beratung der Vorlage NR 656 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 29 · 13.12.2018
TO II, TOP 9
Beraten
Die Beratung der Vorlage NR 656 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 27 · 24.01.2019
TO I, TOP 8
Beraten
Die Beratung der Vorlage NR 656 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 30 · 31.01.2019
TO II, TOP 5
Beraten
Die Beratung der Vorlage NR 656 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 28 · 21.02.2019
TO I, TOP 58
Abgelehnt
Die Vorlage NR 656 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
AfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurterÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, LINKE., FDP und BFF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 31 · 28.02.2019
TO II, TOP 4
Abgelehnt
Die Vorlage NR 656 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
AfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurterÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

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