Zeit für eine weitere IGS im Süden?
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Süden? Vorgang: Zwischenbescheide des Magistrats vom 30.05.2012 und 07.12.2012 Im Frankfurter Süden gibt es integrierte Gesamtschulplätze nur an der Carl-von-Weinberg-Schule in Goldstein, die vor allem Kinder mit dem Schwerpunkt Leistungssport aufnimmt. Die Schule berichtet von bis zu 900 Anfragen pro Jahr, die abgewiesen werden müssen (und sich somit auch dort nicht in Anmeldezahlen niederschlagen). Es scheint daher sinnvoll, durch einen weiteren IGS-Standort in den südlichen Stadtteilen Abhilfe zu schaffen. Dies könnte auch die Sachsenhäuser Gymnasien entlasten, die von abgewiesenen Eltern mit IGS-Wunsch angefragt werden. Analog zu dem erfolgreichen Modells des "Runden Tisches Frankfurter Westen" sollte auch für den Süden ein Runder Tisch eingerichtet werden, um im Sinne einer nachhaltigen Schulentwicklung alle weiterführenden Schulen der südlichen Stadtteile in die Diskussion und darauf folgende Planung einzubeziehen. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat prüft und berichtet:
- Hält der Magistrat ein weiteres IGS-Angebot im Frankfurter Süden für sinnvoll und notwendig? Sprechen die Schülerzahlen dafür?
- Wie schätzt der Magistrat die generelle Gesamtschulentwicklung in Frankfurt ein?
- Hält der Magistrat die Einrichtung eines "Runden Tisches Frankfurter Süden" für zielführend, an dem über die Zukunft aller weiterführenden Schulen im Süden mit den Beteiligten vor Ort diskutiert werden kann?
Inhalt
Antrag vom 01.02.2012, NR 223
Betreff: Zeit für eine weitere IGS im Süden? Vorgang: Zwischenbescheide des Magistrats vom 30.05.2012 und 07.12.2012 Im Frankfurter Süden gibt es integrierte Gesamtschulplätze nur an der Carl-von-Weinberg-Schule in Goldstein, die vor allem Kinder mit dem Schwerpunkt Leistungssport aufnimmt. Die Schule berichtet von bis zu 900 Anfragen pro Jahr, die abgewiesen werden müssen (und sich somit auch dort nicht in Anmeldezahlen niederschlagen). Es scheint daher sinnvoll, durch einen weiteren IGS-Standort in den südlichen Stadtteilen Abhilfe zu schaffen. Dies könnte auch die Sachsenhäuser Gymnasien entlasten, die von abgewiesenen Eltern mit IGS-Wunsch angefragt werden. Analog zu dem erfolgreichen Modells des "Runden Tisches Frankfurter Westen" sollte auch für den Süden ein Runder Tisch eingerichtet werden, um im Sinne einer nachhaltigen Schulentwicklung alle weiterführenden Schulen der südlichen Stadtteile in die Diskussion und darauf folgende Planung einzubeziehen. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat prüft und berichtet:
- Hält der Magistrat ein weiteres IGS-Angebot im Frankfurter Süden für sinnvoll und notwendig? Sprechen die Schülerzahlen dafür?
- Wie schätzt der Magistrat die generelle Gesamtschulentwicklung in Frankfurt ein?
- Hält der Magistrat die Einrichtung eines "Runden Tisches Frankfurter Süden" für zielführend, an dem über die Zukunft aller weiterführenden Schulen im Süden mit den Beteiligten vor Ort diskutiert werden kann?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 1. Februar 2012Sie sind hierNRNR 223Zeit für eine weitere IGS im Süden?STVV-Antrag · SPD
- 21. Dezember 2012Antwort des Magistrats · nach 46 WochenBB 555Zeit für eine weitere IGS im Süden?Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER und Piraten Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE., ÖkoLinX-ARL und REP (= Annahme) NPD (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten, ÖkoLinX-ARL und REP; NPD (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen SPD, FDP und Piraten (= Fristverlängerung ein Monat)