Denkmalgeschützte Naxoshalle muss auch in Zukunft Kulturhalle bleiben - Verbleib des Theaters Willy Praml in der Naxoshalle darf nicht in Frage gestellt werden!
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Thema Wohnen verfolgenBegründung
Zukunft Kulturhalle bleiben - Verbleib des Theaters Willy Praml in der Naxoshalle darf nicht in Frage gestellt werden! Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. den Verbleib des Theaters Willy Praml in der Naxoshalle über den 31.10.2010 hinaus, wie im Bericht B 53 vom 22.1.2010 angekündigt, sicher zu stellen. 2. alle Überlegungen, in der Naxoshalle eine andere Nutzung, wie zum Beispiel einen Supermarkt einzurichten, nicht weiter zu verfolgen. Begründung: Die von allen Fraktionen im Stadtparlament getragene Entscheidung, die Naxoshalle als Kulturstandort zu erhalten, wird durch erneute Überlegungen, die Halle durch einen Investor sanieren zu lassen und dann als Lebensmittelmarkt zu vermieten, in ihr Gegenteil verkehrt. Die gerade begonnenen Sanierungsarbeiten zur Herstellung der Verkehrssicherheit sind darauf ausgerichtet, den Theaterbetrieb aufrecht zu erhalten und auch in den Wintermonaten zu ermöglichen. Diese Arbeiten müssen fortgeführt und der Theaterbetrieb dadurch gesichert werden. Der geplante Wohnungsbau auf dem Naxosgelände erfährt durch die kulturelle Nutzung der Naxoshalle eine Aufwertung, eine gemeinsame Nutzung der Halle durch einen Lebensmittelmarkt und das Theater Willy Praml ist nicht möglich.
Inhalt
Antrag vom 14.04.2010, NR 1810
Betreff: Denkmalgeschützte Naxoshalle muss auch in Zukunft Kulturhalle bleiben - Verbleib des Theaters Willy Praml in der Naxoshalle darf nicht in Frage gestellt werden! Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, 1. den Verbleib des Theaters Willy Praml in der Naxoshalle über den 31.10.2010 hinaus, wie im Bericht B 53 vom 22.1.2010 angekündigt, sicher zu stellen. 2. alle Überlegungen, in der Naxoshalle eine andere Nutzung, wie zum Beispiel einen Supermarkt einzurichten, nicht weiter zu verfolgen.
Begründung: Die von allen Fraktionen im Stadtparlament getragene Entscheidung, die Naxoshalle als Kulturstandort zu erhalten, wird durch erneute Überlegungen, die Halle durch einen Investor sanieren zu lassen und dann als Lebensmittelmarkt zu vermieten, in ihr Gegenteil verkehrt. Die gerade begonnenen Sanierungsarbeiten zur Herstellung der Verkehrssicherheit sind darauf ausgerichtet, den Theaterbetrieb aufrecht zu erhalten und auch in den Wintermonaten zu ermöglichen. Diese Arbeiten müssen fortgeführt und der Theaterbetrieb dadurch gesichert werden. Der geplante Wohnungsbau auf dem Naxosgelände erfährt durch die kulturelle Nutzung der Naxoshalle eine Aufwertung, eine gemeinsame Nutzung der Halle durch einen Lebensmittelmarkt und das Theater Willy Praml ist nicht möglich.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 22.01.2010, B 53
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 22. Januar 2010BB 53Verbleib des Theaters Willy Praml in der NaxoshalleMagistratsbericht
- 14. April 2010Sie sind hierNRNR 1810Denkmalgeschützte Naxoshalle muss auch in Zukunft Kulturhalle bleiben - Verbleib des Theaters Willy Praml in der Naxoshalle darf nicht in Frage gestellt werden!STVV-Antrag · SPD
- 14. Januar 2011BB 33Nutzung der Naxoshalle; Kein Wochenmarkt in der Naxoshalle! Das Kabarett Die KäS, das Theater Willy Praml und der Jugendladen Bornheim verbleiben weiterhin in der NaxoshalleMagistratsbericht
- 12. September 2011Antwort des Magistrats · nach 85 WochenBB 364Nutzung der Naxoshalle; Kein Wochenmarkt in der Naxoshalle! Das Kabarett Die KäS, das Theater Willy Praml und der Jugendladen Bornheim verbleiben weiterhin in der NaxoshalleMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf14 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER, NPD und Stv. Schenk (B 53 = Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG, REP, NPD, ÖkoLinX-ARL, Stv. Holtz und Stv. Schenk (B 53 = Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, FREIE WÄHLER, REP, NPD, ÖkoLinX-ARL, Stv. Holtz und Stv. Schenk zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FREIE WÄHLER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, FAG und FREIE WÄHLER (= Ablehnung der Zurückstellung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen FAG (= Prüfung und Berichterstattung); CDU, GRÜNE und FDP (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Ziffer 1.: SPD und LINKE. gegen FDP (= Annahme im Rahmen NR 2002) und FAG (= Prüfung und Berichterstattung); CDU und GRÜNE (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Ziffer 2.: SPD und LINKE. gegen FDP (= Ablehnung) und FAG (= Prüfung und Berichterstattung); CDU und GRÜNE (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Ziffer 1.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen FDP (= Annahme im Rahmen NR 2002) und FAG (= Prüfung und Berichterstattung) Ziffer 2.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen FDP (= Ablehnung) und FAG (Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Ablehnung) ÖkoLinX-ARL (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. Ziffer 1.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen FDP (= Annahme im Rahmen NR 2002) und FAG (= Prüfung und Berichterstattung) Ziffer 2.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FREIE WÄHLER gegen FDP (= Ablehnung) und FAG (Prüfung und Berichterstattung) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FAG gegen FDP (= Ablehnung) und FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FAG gegen FDP (= Ablehnung) und FREIE WÄHLER (= Prüfung und Berichterstattung) zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FAG gegen FDP (= Annahme im Rahmen NR 2002) und FREIE WÄHLER (= Ablehnung) zu 5. Ziffer 1.: CDU, GRÜNE, FAG und FREIE WÄHLER gegen SPD und LINKE. (= Annahme) sowie FDP (= Ablehnung) Ziffern 2. bis 4.: CDU, GRÜNE und FREIE WÄHLER gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) sowie FDP (= Ablehnung) zu 6. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FAG und FREIE WÄHLER gegen FDP (= Annahme im Rahmen NR 2002) zu 7. Ziffern I.1 und II.: CDU, SPD und GRÜNE gegen LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER (= Annahme) Ziffer I.2: CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen FDP und FREIE WÄHLER (= Annahme) sowie FAG (= Prüfung und Berichterstattung) Ziffer I.3: CDU, SPD, GRÜNE und LINKE. gegen FDP und FREIE WÄHLER (=Annahme) sowie FAG (= Annahme mit der Maßgabe, dass die Ziffer wie folgt lautet: "Der Magistrat wird beauftragt, erneut Verhandlungen mit potenziellen Investoren über eine zukünftige Nutzung der Naxos-Halle erst nach Aufgabe der Nutzung als Theater durch Willy Praml aufzunehmen, mit dem Ziel, eine gewerbliche Nutzung in Verbindung mit einer kulturellen Nutzung darzustellen.") zu 8. Ziffern 1. bis 3.: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER Ziffer 4.: CDU, GRÜNE, FDP, FAG und FREIE WÄHLER gegen SPD und LINKE. (= Zurückweisung) zu 9. Ziffer 1.: CDU, GRÜNE und FREIE WÄHLER gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) sowie FDP (= Ablehnung) Ziffer 2.: CDU, GRÜNE und FREIE WÄHLER gegen SPD, LINKE. und FAG (= Annahme) sowie FDP (= Annahme im Rahmen NR 2002)