Eine Studierenden-WG im Nordend hat rund 26.700 Euro zu viel gezahlte Miete zurückerstattet bekommen. Die Vermieterin, e
Zusammenfassung
Die Frage behandelt die Rückerstattung von überzahlter Miete durch eine Studierenden-WG und die generelle Problematik des Mietwuchers in Frankfurt. Es wird gefragt, ob die Stadt Frankfurt plant, die zuständige Fachstelle personell aufzustocken und wie sie das Angebot bekannter machen will.
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Thema Wohnen verfolgenFrage an den Magistrat
Eine Studierenden-WG im Nordend hat rund 26.700 Euro zu viel gezahlte Miete zurückerstattet bekommen. Die Vermieterin, eine ausländische Immobiliengesellschaft, hatte von den Studierenden von Oktober 2021 bis Juni 2025 eine Miete verlangt, die 103 Prozent über der erlaubten Miete lag. Dieser Fall von Mietwucher ist kein Einzelfall. So hat auch der Mietenmonitor ergeben, dass über 40 Prozent der Mietangebote in Frankfurt überhöht sein könnten. Ich frage den Magistrat: Plant die Stadt Frankfurt angesichts der zahlreichen überhöhten Mieten eine personelle Aufstockung der Fachstelle, die sich um Mietpreiswucher kümmert, und was unternimmt sie, um das Angebot unter den Frankfurter*innen bekannter zu machen?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 18. Juni 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.