Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Obwohl der viergleisige Ausbau der Main-Weser-Bahn seit Jahrzehnten geplant wird, müssen die Fahrgäste weitere sechs bis

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Stadt Frankfurt am Main plant den Bau einer Überführung für den Fuß- und Radverkehr, die zeitgleich mit der Omegabrücke fertiggestellt werden soll. Dies ist notwendig, um die Mobilität für alle Bürger zu gewährleisten, insbesondere für ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen. Das erwartete Ergebnis ist eine barrierefreie Erschließung des Mittelbahnsteiges und eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Fahrradfahren verfolgen

Frage an den Magistrat

Obwohl der viergleisige Ausbau der Main-Weser-Bahn seit Jahrzehnten geplant wird, müssen die Fahrgäste weitere sechs bis sieben Jahre warten, bis die geplante Omegabrücke in Berkersheim fertiggestellt ist. Die derzeit zur Erreichung der Gleise eingerichtete provisorische Brücke ist für ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen nicht nutzbar, dazu kommt, dass die Aufzüge öfter ausfallen. Ergänzend zur Omegabrücke soll eine eigene Überführung für den Fuß- und Radverkehr entstehen.

Ich frage den Magistrat:

Ist sichergestellt, dass die genannte Überführung für den Fuß- und Radverkehr zeitgleich mit der Omegabrücke fertiggestellt ist?

Antwort des Magistrats

Die Überführung für den Fuß- und Radverkehr wird spätestens zeitgleich mit der Omegabrücke fertiggestellt.

Die Stadt Frankfurt am Main plant und baut die endgültigen Überführungen im Zusammenhang mit der Schließung des BÜ 99 in Berkersheim. Hierzu gehört eine Fuß- und Radwegüberführung mit Treppenanlagen sowie barrierefreien Rampen auf beiden Seiten und einem Aufzug zur barrierefreien Erschließung des Mittelbahnsteiges. Außerdem ist für den Busverkehr und den landwirtschaftlichen Verkehr die sogenannte Omegabrücke vorgesehen. Für die Omegabrücke ist ein entsprechendes Planfeststellungsverfahren nach dem Hessischen Straßengesetz beim Regierungspräsidium Darmstadt durchzuführen. Hierdurch ist mit einem Bau der Omegabrücke erst in der zweiten Hälfte der 20er-Jahre zu rechnen.

Für den Bau der eigenständigen Überführung für den Fuß- und Radverkehr ist der Magistrat bestrebt, ein eigenes Baurechtsverfahren durchzuführen und dadurch die Zeit bis zum Baubeginn erheblich zu verkürzen. Dazu ist die Zustimmung aller Träger öffentlicher Belange sowie von allen anderen Betroffenen erforderlich, also auch der privaten Anwohnenden.

Sollte das Baurecht für die Überführung für den Fuß- und Radverkehr nicht über das vorgezogene Verfahren erzielt werden können, wird das Bauwerk ebenfalls in das Planfeststellungsverfahren zur Omegabrücke integriert. Es ist somit sichergestellt, dass in jedem Fall die Überführung für den Fuß- und Radverkehr vor oder spätestens mit der Realisierung der Omegabrücke zeitgleich gebaut wird.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 2. Juni 2022 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung