Seit kurzer Zeit soll das Brachgrundstück in der Berger Straße 224-228/Ringelstraße 51-55 nicht mehr im Besitz der Famil
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Ringelstraße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 08.09.2026.
- Maßnahmen im Bereich Ringelstraße/Mainkurstraße08.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Ortstermin Mainkurstraße/Ringelstraße01.06.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Fahrradbügel auf dem Bürgersteig Ringelstraße/Ecke Bornheimer Landwehr19.08.2024 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Frage vom 21.09.2017, F 789 Seit kurzer Zeit soll das Brachgrundstück in der Berger Straße 224-228/Ringelstraße 51-55 nicht mehr im Besitz der Familie Gaumer sein. Diese hatte es seit 20 Jahren verkommen lassen. Die letzten Informationen hierzu kamen vom ausgeschiedenen Dezernenten Olaf Cunitz, dass das Grundstück in den Besitz einer Kapitalgesellschaft übergegangen sei, die dort bauen wolle. Daher frage ich den Magistrat: Wie ist der Stand der Entwicklung des brachliegenden Grundstücks, und bemüht sich der Magistrat nach Kräften, dass endlich auf diesem "Filetstück" Bornheims eine Tiefgarage, Läden, eine Kita und Wohnraum geschaffen werden?
Antwort des Magistrats: Die neue Eigentümerin, die Objekt Berger Straße/Ringelstraße GmbH, hat am 25.08.2017 einen Bauantrag für die "Errichtung eines Wohn- und Geschäftshaus bestehend aus 3 Baukörpern mit einer Einzelhandelsfläche und Kindertagesstätte im EG, mit 67 Wohneinheiten und einer Tiefgarage mit 101 Stellplätzen" eingereicht. Der Bauantrag berücksichtigt die vertraglichen Regelungen, welche die neue Eigentümerin und die Stadt mit Vertrag vom 01.06.2016 abgeschlossen haben. Hierin hat sich die neue Eigentümerin unter anderem verpflichtet, geförderten Wohnungsbau anzubieten und eine Fläche für eine Kindertagesstätte zur Verfügung zu stellen, das geplante Bauvorhaben ist innerhalb von drei Jahren ab Erteilung der Genehmigung gebrauchsfertig herzustellen. In Anbetracht des angespannten Wohnungsmarktes - insbesondere auch in Bornheim - stellt dies eine geeignete Nutzung des Areals dar. Antragstellende Person(en): Stadtv. Thomas Schmitt
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 21. September 2017 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.