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Der Magistrat antwortete auf die Frage Nr. 3512 in der Stadtverordnetenversammlung vom 11.09.2025, welche das Hausprojek

Vorlagentyp: F
Beantwortet
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

In der Frage wird erfragt, inwiefern das Ausziehen von zehn Personen aus dem Hausprojekt "Gündi West" den Bau des Schulstandortes gefährden könnte. Der Magistrat erklärt, dass die Bauarbeiten auch mit bewohnten Gebäuden beginnen können und beide Gebäude bis zum Schuljahr 2028/2029 fertiggestellt werden können.

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Frage an den Magistrat

vom 22.01.2026, F 3767 Der Magistrat antwortete auf die Frage Nr. 3512 in der Stadtverordnetenversammlung vom 11.09.2025, welche das Hausprojekt "Gündi West" thematisierte. Dieses Projekt, welches aus einer Hausbesetzung im Gallus hervorging, sollte eigentlich schon Mitte 2025 das aktuelle Gebäude in der Palleskestraße in Höchst verlassen haben. Der Magistrat teilte damals mit: "Es ist aber klar kommuniziert worden, dass das Gelände zum Jahresende 2025 frei gemacht werden muss, um den Bau des Schulstandortes nicht zu gefährden." Nun berichtete das Höchster Kreisblatt am 17.01.2026, "dass nach aktuellem Stand zehn Personen bereits im April ausziehen müssten." Ich frage den Magistrat: Inwiefern kann dies den Bau des Schulstandortes verzögern oder gar gefährden?

Antwort des Magistrats

Grundsätzlich sind die Bauarbeiten an der Palleskestraße so aufgebaut, dass die Arbeiten begonnen werden können, auch wenn noch ein Teil der Gebäude bewohnt sind. Es werden über zwei GU-Vergaben der Bau der Schulgebäude und der Bau der Vierfeldhalle beauftragt werden. Der Sporthallenbau dauert deutlich kürzer als der Schulbau, sodass selbst bei einem versetzten Baubeginn beide Gebäude zum Schuljahr 2028/2029 fertiggestellt werden können.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 22. Januar 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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